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Kategorie: Visuelles

88 Roland Synths


(Ja, das muss so groß!)

Auf Musicradar gab es im Herbst letzten Jahres dieses sehr umfangreiche und auch deshalb lesenswerten Feature über die Synthesizer der Firma Roland. Die haben da insgesamt 89 Modelle aus den Jahren 1973 – 2010. Jedes der Modelle mit einem Foto und einer kurzen Beschreibung. Es fehlen die TR Reihe und die TB, ansonsten dürfte alles dabei sein.

Weil mich das so anmacht, habe ich jetzt alle auf ein Bild gebastelt. Fast alle, denn einer ging mir unterwegs flöten. Außerdem musste ich davon, na klar, ein animiertes Gif machen.


(klick für in groß 2400 × 3800)

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Malen in Strahlen, timelapsed

Tolles, wenn auch kurzes Timelapse-Video von The Upthink Lab die sich hierfür mit dem Maler NEVER in eine alte Fabrikhalle gewagt haben, um ihn beim Malen aufzunehmen. Bosonders geil fine ich hier den fast flackernden Lichteinfall durch das desolate Dach. Und wenn ich das richtig peile, gewann dieser Film die letzte Timelapse video challenge auf Gizmodo.

I have explored the idea of shooting time-lapse with a long time friend and talented artist who operates under the alias of NEVER (aka Never Satisfied) in Atlanta, Georgia. Never has been out of commission recently due to knee surgery followed by a nasty staph infection. While only partially recovered, he agreed to shoot for the time-lapse challenge. The artwork is titled „The rent is too damn high“ and features a begging owl with droopy, drug induced eyes (prescribed pain killers). The inspiration for this creature came as a result of Never being in so much suffering due to his knee surgery along with his recent apartment hunting in NYC where he will be relocating later this month.


(Direktlink, via Doobybrain)

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The Barcode Piano

Ich weiß nicht warum dem so ist, aber Barcodes waren für mich immer evil. Kann sein, dass die für mich der Inbegriff des Kapitalismus sind, schließlich bin ich ein EVP-Sozialisierter. Wie auch immer. Wenn mich Kinder fragen, was das da für Striche sind, versuche ich mich immer in Erklärungen, denen ich nach spätestens dem fünften Satz selber nur noch schwer folgen kann. Die Entwickler dieses Pianos machen das weit besser – auch wenn mir die Barcodes als solche dadurch kein Stück sympathischer werden. Zumindest aber muss ich sie nicht mehr erklären.


(Direktlink, via Notcot)

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