Pure (n)iceness.
(Direktlink, via Lens Flare)
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Zum Inhalt springenIch habe eine wirklich ausgeprägte Schwäche für Schmetterlinge. Keine Ahnung, warum. Es könnte an diesem fantastischen Buch liegen oder weil die einfach so grazil schön sind, oder auch weil nennt mich „Hippie“.
Dieses Video ist voll gepackt mit Butterfliegern und ich finde es großartig. „Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß wie Wolken schmecken.“
(Direktlink, via Hirnstillstand)
Nach der letzten Winnie Pooh Gif-Serie jetzt also Alice im Wunderland auf Droge. Machen tut die Dinger Matthew Wilkinson und zeigt sie auf seinem Tumblr.

Alle nach dem Klick:
Das Düsseldorfer Musiklabel Desolat hat zwei Jahre an diesem Kurzfilm, „To The Beat“, gebastelt, der ein Musikstück auf der Reise vom Rechner bis auf eine Schallplatte zeigt. “Die Geschichte eines Musikstücks, vom Aufnehmen der Musik über das Plattenlabel, das Presswerk, den Plattenladen bis hin zum Club, in dem es gespielt wird”. Schlichtweg großartig!
(Direktlink, via Mister Honk)
Hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Ein Klangerzeugermodul und jede Menge bunte LEDs. So was zu Weihnachten, dem Licht wegen…
Einen Kommentar hinterlassenJa, ich weiß, ich bin einen Tag zu spät, aber „man kommt ja zu nüscht“ und im nächsten Jahr ist auch wieder Thanksgiving.

(via Suppengrün)
Der Telegraph hat eine ziemlich sehenswerte Bildstrecke von James Mollison, die in Auszügen Fotos des von Mollision veröffentlichtem Bildband „Where Childrens Sleep“ zeigt. Die Fotografien zeigen die Kinder nebst dem Platz, an dem sie ihre Nächte verbringen.
Vom „Prinzessinnenschloß“ über die Doppelstockbetten in Kasernen von Kindersoldaten bis hin zu obdach- und namenlosen Kindern ist da so ziemlich alles dabei. Dazu immer ein kleiner Begleittext zu den jeweils Portraitierten.

(via Kox)