Vergesst den Song, aber das Video!
(Direktlink, via Bemme51)
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Zum Inhalt springenHier. Bunt und fließend. Ich, ein neuerdings wieder regelmäßig tätiger Teetrinker und Lavalampenmögender. Kracher! Mathmos brint mit der Fireflow O1 eine Lavalampe auf den Markt, die über ein Teelicht betrieben wird und das sieht shice geil aus. Frage mich nur gerade, ob man dann oben noch die Teekanne warm bekommt. Wenn nicht, auch egal. Lieber, guter Weihnachtsmann…

(via Mururoar)
P.S. Warum schicken eigentlich immer die Falschen ihre Kooperationsanfragen?!
Ich finde Atombombenpilze so widerlich wie faszinierend. Widerlich der Sache wegen, die Faszination ist der Optik geschuldet. Der japanische Designer Satoshi Itasaka verbindet das beides in dem er eine Lampe hergestellt hat, die in ihrer Form an einen Atombombenpilz erinnert und die ist schlicht schön.
Mushroom Lamp is a symbol of the need to continue to advocate for the elimination of nuclear weapons.
The stats, or knowing that there are currently over 23,000 nuclear weapons in existence, caused h220430, led by Satoshi Itasaka, to create the Mushroom lamp to heighten understanding and create discussion.
(via MoCoLoco)
Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch so läuft, aber ich für meinen Teil esse täglich mindestens zwei Bären. Natürlich fange ich die auch Kraft meiner Wassersuppe mit den Händen – und nur mit denen. Deep Space Monkey scheint das ähnlich zu handhaben und hat das so auch mal auf ein Shirt gebracht.

(via Superpunch)
Okay, ich mag keine In-Ear Kopfhörer und die Teile von Munitio hier sind einzig in Gold und Titan erhältlich, was sie furchtbar prollig macht. Aber: jede Pistolenkugel aus der man einen Ohrstöpsel macht, kann nicht mehr verschossen werden, was die Idee dann doch ganz und gar grandios macht. Nine Millimeter Headphones, yeah!

(via wire to the ear)
Gemalt von der Kanadierin Kathryn Macnaughton, die einen ganzen Haufen kuhles Zeug macht.
Ich gehe dann mal in den Wald – mein Mittag holen.
(via who killed bambi?)
Führ alle, die etwas für kleine knubbelige Autos übrig haben: Das Mini Online Museum mit allerhand klickbarem Nippes.

(via Behance)