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Kategorie: Visuelles

Berlin auf einem Globus: Planet Berlin

Warum nicht einfach mal aus Berlin einen eigenen Planeten basteln, dachte man sich offenbar 1993 und ging dem nach.

This remarkable object was designed by cartographer Karl-F. Harig for Scan-Globe A/S of Denmark, who produced it in 1993. Planet Berlin does not reveal anything about why it was made, and what exactly it represents. But one can guess.


(via @murdelta)

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Во́лга ГАЗ-21 (Wolga GAZ 21), Toniwagen

Wunderbares wenn auch nur kleines Fotoportrait eines Wolga GAZ 21, den ich aus meiner Kinderzeit noch als Toniwagen kenne, weil mich die Bullizisten damals in Güstrow mit genau so einem zu meinem Onkel gefahren haben. Ich hatte die Eltern auf dem riesigen Rummel dort verloren hatte und weinte bitterlich. Ich wusste nichts außer dem Namen des Onkels, wo wir eigentlich verweilten und irgendwie haben die auf der Dienststelle nach 2-stündiger Recherche rausbekommen, wer der war und wo der wohnte. Die Eltern warteten dort und weinten mindestens ebenso bitterlich wie ich, aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe es ja nicht so mit Autos, aber das hier. Hach.

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Hörgewohnheiten an die Wand

Erinnert ihr euch an “Last Graph“, was vor Monaten mal durchs Netz ging? Es visualisiert nach Analyse des Last.fm Accounts die Hörgewohnheiten und macht eine nette Wellenform daraus, auf der man genau sehen kann, welche Musik man am häufigsten hört.

Andi hat sich jetzt diese, seine visuelle Analyse genommen, ausgedruckt und in riesigem Format in sein neues Wohnzimmer gehängt. Fantastische Idee! Ich kenn welche, denen müsste so eine Darstellung unangenehm sein. Das ist hier in keinster Weise der Fall. Das ist so gut, dass es eigentlich auf die großen Design-Blogs muss(!). Großartig!

Meine Wände brauchen Schmuck, kahl und weiss geht garnicht. Aber einfach nur wieder Fotos an die Wand hängen wollte ich in dieser Wohnung nicht. Etwas anderes sollte her. Die Idee war es meine Begeisterung für elektronische Klänge irgendwie an die Wand zu bringen. Und da fiel mir ein Tool ein namens “Last Graph“. Dieser internetbasierte Service greift auf euren “last.fm” account zu und bedient dessen Statistiken. Last.fm werden viele von euch kennen. Meldet sich mal dort ein und richtet seine Musikplayer zu Hause auf den Service ein, so wird jedes mal wenn ihr Musik spielt eine Statistik auf Last.fm erstellt, die zeigt, was ihr wie oft seit dem Zeitpunkt eurer Anmeldung gehört habt. Ich selbst bin seit etwas mehr als drei Jahren dort angemeldet und habe bisher rund 19.000 Musiksignale an die Seite geschickt.

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