Na das nenne ich doch mal „Dickes Ei“.
Update: Der Film wurde offenbar gelöscht. Was zu erwarten war.
21 Kommentare-->
Zum Inhalt springenNa das nenne ich doch mal „Dickes Ei“.
Update: Der Film wurde offenbar gelöscht. Was zu erwarten war.
21 KommentareSchöne Kurz-Doku von arte Tracks, die etwas näher auf die Kunst der VJs eingeht und die wohl verrücktesten Protagonisten der internationalen VJs portraitiert.
Einen Kommentar hinterlassenFür sie reist der Ton in Lichtgeschwindigkeit, und herkömmliche DJs können einpacken: Seit 10 Jahren sind die sogenannten Video Jockeys (VJs) die unangefochtenen Stars der Club-Szene. Die Idee ist nicht ganz neu: Schon die Kultband Pink Floyd mischte psychedelische Videos auf ihre Musik – allerdings hat sich seither die Technik erheblich verbessert. Das Genfer Mapping Festival der besten VJs verdrängt die Grenzen zwischen Ton und Licht. Der Minimalismus des japanischen Zeichners Motomichi vermischt sich mit dem aus Rülpsern und Würgegeräuschen zusammengesetzten Breakbeat des Amerikaners Otto von Schirach. Das griechische Kollektiv „The Erasers“ gibt dem „VJ-ing“ einen politischen Touch: Vor einem musikalischen Elektro-Hintergrund laufen Bilder von der Wirtschaftskrise. Der Spanier Alex Posada arbeitet mit dem Kollektiv „Neuronoise“ und schafft ein Gyroskop, dessen Farben auf die Klangsequenzen reagieren – bis in 20 Jahren soll daraus das 3D-Fernsehen der Zukunft entstehen. Der Kanadier Herman Kolgen manipuliert virtuell auf Klangwellen reagierende Staubpartikel: Nichts für Asthmatiker.
Ein C in einem Jahresring. Aus dem „Lettercult : Alphabattle„, illustriert von Ryan Frease.
Einen Kommentar hinterlassen Manchmal sind es eben die kleinen Dinge, die alltäglichen auch, die, die keiner so recht sieht. Weil die Zeit so knapp ist – das Leben so schnell.
Fabio Sabatini hat derartiges eingefangen: er hat die Dächer von Tokios Taxis bei Nacht fotografiert und was hier erst mal unspektakulär klingen mag, ist in der Gesamtheit des Ergebnisses wunderschön.
(via My Modern Met)
Ein KommentarIch hatte gestern in den Two cents die einestages Story zu den verlassenen alten Russenkasernen in Jüterbog. Neben dieser Story hat es da dutzende sehenswerte Fotos von Beat Hauser, der nachdem Abzug der Roten Armee das Glück hatte, dort Aufnahmen machen zu können. Einzig die hätten fast gereicht hier reinzukommen, aber ich hatte eben noch mal Google bemüht und bin auf die Website von Beat Hauser gestoßen: Sperrzone.
Dort zeigt Hauser hunderte von Fotos von über 750(!) verlassener Orte, Anlagen, Häusern, Schlössern, Bunkern, Bergbauanlagen, alles, aufgenommen in ganz Europa. Zu den jeweiligen Objekten liefert Hauser außerdem ziemlich detaillierte Informationen. Außerdem verkauft er seine Bilder. Ich klicke da jetzt schon den halben Tag drin herum. Großartig!
2 Kommentare Sehr kuhler Kurzfilm von Dir. Trevor Cawood, den ich eben eher zufällig entdeckt. TheSilverDubber, der fast täglich inoffiziell elektronische Tracks mit Videos versorgt, die er selber schneidet. Für seinen neusten Streich hat er eben diesen Kurzfilm hier genommen und einen Elektrotrack drüber gezogen, was urkomisch daherkommt.
Allerdings mag ich die puristische Originalversion hier lieber.
Ein KommentarDevianart-User Kalapusa hat in den 8-Bit Labs aus verschiedenen Materialen einen Pac Man gebastelt. Der allerdings ist so hässlich, dass die Kleinen damit nur wenig Freude haben dürften.
Wer den nachmachen will braucht nicht mehr als etwas Ton, bisschen Acrylfarben, Harz, und Formaldehyd. Natürlich auch etwas Feinmotorik. Und damit kann man bestimmt auch der Schwiegermutter ein tolles Weihnachtsfest bescheren.
Video von dem Ding gibt es hier.

(via The Daily What)
Eine ganz wunderbare Zusammenstellung verschiedener Makro-Filmaufnahmen in feinster Optik von Nando Costa. Absolutly wow!
Ein Kommentar„The choice of materials was driven by the desire to graphically represent the concepts of attraction and repulsion. The idea that graphic artists of all sorts attend events such as FOTB because they are inspired and therefore attracted to each other’s work, while at the same time often competing in the same fields as peers, which represents the repulsion factor.“
Großartig animiert, der Rest spricht für sich selber. Man hat’s schon nicht leicht, so als Ganove. Hihi.
2 Kommentare