Zum Inhalt springen

Kategorie: Visuelles

Lightpainting Stop-Motion mit einem Turntable: „Light Drive“

Fantastsiche Idee, grandios umgesetzt. Kim Pimmel (Keine Witze jetzt!) hat diesen wirklich abartig geilen Clip mit Hilfe eines 1210er Technics aufgenommen.

I’ve been interested in taking my Light Study photo series and evolving them into motion pieces. I shot a lot of footage for a VJ gig for FITC San Francisco. So I edited together those stop motion sequences, mashed up some audio from the Tron Legacy trailers, and out came Light Drive.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Wenn Wände tanzen: Let’s Colour Project – Walls Are Dancing!

Der Wandmaler Matt W. Moore schuf in diesem Sommer eine Serie von großflächigen Bildern an den Wänden von Marseille, Lyon und Paris. Die Entwicklungen der einzelnen Wandbilder wurde detailliert auf 700000 Fotos festgehalten, die dann zu dieser großartigen Stop-Motion-Animation mit einem bisher unveröffentlichten Song von Monsieur Monsieur zusammengetan wurde.


(Direktlink, via Wooster)

2 Kommentare

25 Jahre Super Mario in einem Film

Was habe ich Stunden mit diesem kleinen Kerlchen verbracht. Damals schon, als es „speichern“ nicht gab. Da konnte man nur durchspielen, wenn man eben durchspielte. Ohne Pause, ohne Schlaf oder dergleichen.

„In honor of the 25th anniversary of the release of Super Mario Bros, Nintendo of Japan has produced this video showing the history of everyone’s favorite super plumber.“


(Direktlink, via Stuff I like)

2 Kommentare

Der „Palast der Republik“ von innen 1993

Der Fotograf Thorsten Klapsch hatte 1993 die Möglichkeit mit seiner Kamera einen Blick in „Erichs Lampenladen“ den „Palazzo di Protzo“ Palast der Republik zu werfen und davon wirklich schwer beeindruckende Aufnahmen gemacht. Zumindest Design- und innenaustattungstechnisch war man in dem Laden auch für östliche Verhältnisse ganz weit vorne. Auch, wenn das Volk draußen davon nicht sonderlich viel hatte.

Im Januar 1993 ging Thorsten Klapsch in Berlin durch einen Tunnel – und stand plötzlich in einer anderen Welt. Menschenleer dämmerte der Palast der Republik vor sich hin, aber alles war noch da: die senfgelben Sessel, das Casino, die Uralt-Computer. So konnte Klapsch einmalige Fotos machen.

einestages hat neben einer unbedingt lesenswerten Story auch allerhand dieser Bilder, die ganz bewusst so lange für sich behielt, bis der Palast endgültig abgerissen wurde.

Ein Kommentar