Jason Freenys erste Version von zwei geplanten. Wahrscheinlich zeigt die zweite dann das linke Innere von dem Ding. Und ich weiß jetzt gar nicht genau, welche Seite mir hier jetzt besser gefällt.

(via The Daily What)
-->
Zum Inhalt springenJason Freenys erste Version von zwei geplanten. Wahrscheinlich zeigt die zweite dann das linke Innere von dem Ding. Und ich weiß jetzt gar nicht genau, welche Seite mir hier jetzt besser gefällt.

(via The Daily What)
Als man vor Jahrzehnten damit begann irgendwelche Projektionen auf die Wände zu schießen, machten manche das indem sie willentlich die Filme in den Projektoren zum schmelzen brachten, was einen schönen Fluid-Effekt brachte. Das die Filme danach natürlich für die Tonne waren, wurde in Kauf genommen. Weil: es sah gut aus und verstand sich super mit dem LSD, welches die inne hatten, die sich diese Projektionen ansahen.
Wenn ich dieses Video hier richtig interpretiere, hat Sam Spreckley genau diese Technik ins neue Jahrtausend gerettet. Er hat 8mm-Filme überhitzt bis sie schmelzen, einen wirklich spooky Sound dazu getan und das Ganze digital aufgezeichnet. Wow!
Einen Kommentar hinterlassenPaul Villinski hat eine offensichtliche Schwäche für Schmetterlinge. So sammelt er beispielsweise gerne leere Bierdosen, schneidet aus denen Butterflieger und setzt diese dann in Räumen zu frei hängenden Skulpturen zusammen. Das ist nice, aber der eigentliche Kracher seiner Arbeiten sind diese aus alten Schallplatten geschnittenen Schmetterlinge von 2007, die sich von einem Plattenspieler rotierend in die Luft erheben.

(via Illusion 360º)
Digging in the Crates ist wie in Plattenkisten graben nur digital visualisiert oder so.
Digging in the Crates is a cool-looking project to explore sampling. Hard to get a good grip on exactly what’s going on from the video, but the projected interface on top of the vinyl record is an awesome idea.
(Direktlink, via Noise for Airports)
Und hier etwas für all jene, die immer die ersten, besten, schlausten in Physik und Chemie waren. Ich falle da leider gänzlich raus, weshalb ich auch nicht den blassesten Schimmer habe, worum es hier gehen soll. Den Versuch der Erläuterung findet man hier.

(klick für in groß, via Information Is Beautiful)
Wie es klingt wenn man basierend auf den Umlaufzeiten der Planeten unseres Sonnensystems eine Musik erklingen lässt zeigt Solarbeat, welches eben jene Umlaufzeiten in Töne übersetzt.

(via Glaserei)
Und wer dachte, er hätte alles schon gesehen: denkste! Das Netz gibt immer noch etwas mehr her. Heute: Das virtuelle Klopapiermuseum. Auch für so eigentliche Tabuthemen wie Klopapier findet das Netz immer noch einen virtuellen Austellungsraum. Mit eigener Vintageabteilung.
Einen Kommentar hinterlassen Ich hatte einer dieser Illustrationen letztens schon mal in der Panda League, jetzt stolpere ich eben gerade wieder mal drüber und jetzt bestelle ich mir einfach zwei Shirts und hoffe, dass die Britische L nicht allzu Llig ausfällt, man kennt das ja: dreimal waschen und dann an die Frau oder die Kinder weitergeben.
Rhys Owens macht schwarzweiß Illus, die immer etwas krude und manchmal auch halb tot wirken, aber ich finde die großartig. Bestellt. Mehr von seinen Arbeiten findet man auf Hidden Moves.
Einen Kommentar hinterlassen Andrew Faris kam im Jahre 2003 nach New York. Während seiner freien Zeit zog er mit der Polaroid seiner Eltern durch die Stadt der Städte und fotografierte was das Zeug hielt. Die schönsten Aufnahmen davon zeigt er auf NYCPP, dem New York City Polaroid Project. Auch ist sein Flickr-Account gut bestückt mit Polaroids aus New York.

(via swissmiss)
Man hat ja nun schon allerhand gesehen, was man aus alten nicht mehr fahrenswerten Brettern alles so machen kann, aber das hier ist zumindest mir bisher neu gewesen: Terminplaner. Hergestellt werden diese von der japanischen Streetsport-Verwertungsbude Anti System und papierlich bestückt werden können die Dinger mit allen gängigen Vorlagen die es für Netbooks gibt. Ich weiß ja nicht, wer heute tatsächlich noch Papier für derlei Zwecke nutzt, aber gut.


(via Stilsucht)
Außerdem sehr schön und auch von Anti System sind diese Wanduhren, welche aus alten BMX Reifen und Decks zusammengebraten werden.
2 Kommentare