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Kategorie: Visuelles

Gekaperte Verkehrsschilder

Auf This Blog Rules gibt es gerade eine ziemlich umfangreiche Sammlung gekaperter Verkehrsschilder. Das ist mal sehr komisch, mal sehr verwirrend, immer aber sehr gutausehend.

The streets of Lyon in France have turned into a gallery without walls with work from artists all over the world. Their work is shown on signs that look like real European traffic signs but with some absurd and comical cartoon pictures, or even some cheerful messages. In same city you can find a aqua telephone booth.

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DDR-Design-Online-Archiv mit den ostdeutschen Skateboards: Industrieform DDR

Auf Industrieform DDR widmet man sich ausführlich der Geschichte des ostdeutschen Designs. Neben den geschichtlichen Aspekten und allerhand Fakten gibt es über 1100 Bildern von Dingen, die in der DDR hergestellt worden sind und einen in allen Lebenslagen irgendwie begleiteten. Viele wurden wohl eher nach praxistauglichen Kriterien hergestellt, andere allerdings durchaus an ästhetischen. Und vor allem haben die da die einzig in der DDR hergestellten Skateboards, die ich noch nirgendwo anders gesehen habe. Eine Seite für sehr lange Klickstrecken.

[Germina speeder-01]

[Bodenstaubsauger Omega 1064]

[Flötenkessel Modell 30]

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Geiles CC-Video, fetter CC-Track. Autechre, Aphex, Funkstörung, alles zusammen und noch besser: viel mehr in einer audio-visuellen Packung: Candlestickmaker – Take Me Elsewhere. Und ich glaube ja fast, die machen das jetzt extra bei Phlow (ich mach nur Spaß), die wollen es jetzt wissen.

Dieses Video ist im Kontext zu diesem Track ein echter Hammer, der auch, wenn es denn sein muss, gerne unrhythmisch auf den Amboss kracht. Aber mit Backings, die zum Rauchen einladen, wenn man denn will oder so… Ja, was weiß denn ich, wie man denn sonst so was gebührend bringen soll.

  • Candlestickmakers „Take Me Elsewhere“ vom Album „A Life in a Day“ (Download)


(Direktlink)

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Mein iPhone Pixochiv

Ich habe auf meinen Kameras mal wieder Tabula Rasa gemacht und für freien Speicherplatz gesorgt. Dabei viel mir auf, wie sehr sich meine Fotografiegewohnheiten geändert haben.

Ich hatte bis vor kurzem nicht sonderlich viel für Handy-Kameras übrig, als ich die in meinem iPhone dann damals begutachtete, wurde aus dem „nicht sonderlich viel“ dann sowas wie Verachtung. So einen Schrott hatte ich bis dahin nur von Kameras gekannt, die mindestens fünf Jahre alt waren. „Aber gut“, dachte ich, „ich will mit dem Dingen ja nicht fotografieren, dafür hab ich ja eine Kamera“.

Mittlerweile allerdings nutze ich diese nur noch um Fotos zu machen, wenn ich kein Risiko eingehen, ich schon beim Klick wissen will, was nach diesem dabei herraus kommt und ich keine Zeit/Lust für/auf Experimente habe.

Mit dem iPhone mache ich nun das genaue Gegenteil von dem. Jedes Bild ist ein Experiment und Verlass ist auf das Dingen sowieso nicht. Aber: durch die Apps, die es da mittlerweile gibt, entstehen mitunter so dermaßen geile Aufnahmen, dass ich nicht wüsste, mit welcher aktuellen Cam man diese auch nur annähernd so hin bekommen würde. Ich liebe diese Vintage-Optiken.

Klar, dass sind alles keine Bilder, die als Poster taugen würden – schon alleine der Auflösung wegen, sie sind nicht brillant, im Sinne von gestochen scharf und echte Portraits kann man auch gelinde vergessen, aber ich will ja auch keine Hochzeitsfotografien machen. Obwohl, das wäre mal ein echtes Experiment.

Und für so richtige Fotos habe ich auch noch eine richtige Kamera, welche ich allerdings immer seltener benutze.

Alle dieser Bilder sind, bis auf eine Ausnahme, mit einem iPhone G3 gemacht worden, einige davon mit Hilfe der Apps ToyCamera und TiltShift. Sie wurden in keinster Weise danach nochmal bearbeitet. Wer noch ein paar anderes Apps weiß, die iPhone-Bilder spannend machen; immer her damit.

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Video von einem, der in seinem Kopf einen Filmprojektor beherbergt

Sperrige Headlines galore, aber sonst guckt sich sowas ja keiner an, die Leute haben ja alle kein Zeit mehr, was gerade hier schade ist.

Dieses Musik-Video, dass mittlerweile schon etwas älter ist, kommt aus dem Stall der kanadischen HipHop-Combo So Called – und so klingt es auch. HipHop eben. Aber: dieses Video dazu ist sowas von durchgeknallt schön, dass man da auch mal drüber weghören kann. Oder einfach aus und irgendwas drunter, was um Längen mehr Creepiness hat. Aphex Twin oder so was geht da sicher ganz gut zu.


(Direktlink)

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Vintage-Mäuse-Porno-Comic aus den 70ern, stricly black/white. Ich verzichte da mal auf ein Bild – ich habe Familie. Allerdings ist das viel mehr lustig, als denn irgendwie erotisch. Außerdem ist das Wort super, Vintage-Mäuse-Porno-Comic.
(via kox)

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Collagen aus Plattencovern

Ganz ganz große Idee, die die bei This Blog Rules da gerade zeigen: Collagen aus verschiedenen Plattencovern. Das Ganze erinnert an Puzzles, die im Ergebnis dann so aussehen, als wären sie genau dafür gedacht. Plattencoverpuzzlen sollte deshalb zu der kreativen Beschäftigung der Saison erkoren werden. Ich mach dann auch mit.

(via Kreuzberg laesst gruessen)

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