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Kategorie: Visuelles

Fotografien wie aus einer anderen Welt: Sven Fennema

Mal wieder so ein Portfolio, bei dem ich gar nicht genau weiß, welches dieser Fotos aussagekräftig genug ist um die Arbeiten von Sven Fennema vorstellbar zu machen. Das ist auch schlichtweg unmöglich bei der Vielfalt dieser Bilder. Von Verlassenem, was durch die Bildbearbeitung fast schon wieder lebendig wirkt, über verfremdete Fassaden, die aussehen, als stehen sie auf einem anderen Planeten, Autos, die sich in jedem Computer-Spiel gut aufgehoben fühlen würden, bis hin zu Porträts von Menschen. Fennema zeigt, wie man HDR nutzen kann, um den Motiven noch mehr Kraft zu verleihen, ohne sie zu zerstören – ganz im Gegenteil: so gut wie jedes Foto von ihm ein definitiver Eyecatcher.

Und weil diese Bilder eben so unterschiedlich wie gut sind, mal ausnahmsweise zwei davon. Alle anderen guckt ihr euch gefälligst bei ihm selber an.

Sven Fenneman auf Onexposure

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~scape verschenken Compi

Das Dingen nennt sich „Connections“ und kommt mit acht Tracks, die im Jahr 2007 in Minsk aufgenommen wurden. Ich finde das klasse. Und wer ~scape nicht kennt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Tracklisting
1. Pinch Meets PavelAmbiont – Poison / Remedy
2. I/Dex vs Pole – Minsk
3. The National Fanfare of Kadebostany – Untitled
4. MILF meets Minorscene – Constans (white jack dub)
5. Jacek Sienkiewicz & Arciom Kavaleuski feat. Minorscene – Alfabet
6. Kassian Troyer – Plant Shift
7. Buben vs Herman Muntzing – Counterbalance
8. The Vulva String Quartet w Eugene, B Twisted, Uladzimir Likhashapka – Live at Café Planeta

Infos und Download bei ~scape.

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Múm – Sing Along

Ich muss ja zugeben, dass Múm eine Band ist, die bis vor ein paar Tagen völlig an mir vorbei gegangen ist. Man kann nun mal nicht alles haben. Aber: das, was ich dann von denen gehört hatte, hat mich doch dazu gebracht, mal genauer rein zu hören und siehe da: da gibt es einige echte Perlen zu entdecken.

Ausgerechnet dieser Song hier gehört nur bedingt dazu, dafür aber ist das Video ein ziemlicher Kracher weil sehr durchgedreht. Tote, singende Rehe (oder was das ist) bekommt man schließlich nicht in jedem Video zu sehen.


(Direktlink)

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TR-909 zum Selberbauen

Ich mochte die TR-909 vom Klang her nie sonderlich, ich habe ihre ihrer dicke Schwester immer lieber gehabt, was sich bis heute nicht geändert hat. Allerdings sieht die 909 doch etwas hübscher aus, wie ich finde. Irgendjemand muss das den Machern von SynthGear wohl gesteckt haben und die haben glatt eine TR-909 gebastelt, die super aussieht und gar nicht klingt. Aus Papier.

Überhaupt haben die allerhand lustige Papercraft-Synths im Angebot. Fragt mich nicht, welchen Sinn diese Dinger erfüllen sollen – ich weiß es nicht. Aber man kann mit den Kindern ja auch mal was anderes machen als immer nur diese albernen Scherenschnitte. Wenn die so weiter machen, gibt es dann sicher auch bald das DIY Papercraft-Studio, was keiner braucht.


(Klick für das Bastel-PDF)

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Digital Graffiti

Hier sitzen die Bleistiftzeichner auf den Straßen und bieten an, Porträts der Liebsten gegen ein gewisses Endgeld anzufertigen und in Hong Kong sitzt Evan Roth auf der Straße, lässt Leute mit einem manipuliertem Edding auf ein Blatt Papier malen, überträgt das in seinen Rechner und der macht ein digitales Tag daraus, welches ziemlich gut aussieht. Einer der kleinen Unterschiede zwischen Berlin und Hong Kong.


(Direktlink, via Today and Tomorrow)

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