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Kategorie: Visuelles

Ferrofluide, Magneten, Öl und Farbe beim Tanz in makro

Ich liebe diesen Scheiß wirklich.

Macro video de ferrofluid en couleur.
Chemical Bouillon is an artistic project studying the graphic aspect of chemical reactions. The goal is to find and isolate natural patterns by mixing every strange product we can lay our hands on. This results in a colorful mess that will sometimes turn into an amazing abstract video we’re happy to share.


(Direktlink, via Sploid)

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Die traditionelle Gestaltung einer koreanischen Lackschatulle in 4,5 Minuten

Es dauert wohl einige Zeit um eine Lackschatulle nach koreanischer Tradition zu verzieren. Beginnend mit der Ernte eines Baumharzes, folgen diverse Schritte der Gestaltung, bis so eine Lackschatulle fertig ist.

Das Victoria & Albert Museum zeigt den Prozess hier in 4,5 Minuten. Verantwortlich dafür ist in diesem Fall Lee Kwang-Woong, der das ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal macht.

Richtig dicke Bonuspunkte gibt es für die Wahl des Soundtracks. Dieser könnte passender nicht sein. Ein dickes ❤️ fürs Handwerk.


(Direktlink, via Colossal)

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Ein Foto, wie man es wohl nur einmal im Leben machen kann

Kirsten Jorgensen war gestern zur Sonnenfinsternis in Lewiston, Idaho, unterwegs, als ein Flugzeug die Sonnenfinsternis kreuzte. Darauf drückte sie ab und nennt das Foto jetzt selbst „Shot of a Lifetime“.

I was about to pack my stuff up and go back inside, but I had my camera set up and in the direction of the sun when I was taking pictures. All of the pictures were ending up looking like the moon pretty much so I gave up. Then I saw the plane fly over and ran over to take a photo. It caught me off guard!


(via Netaroma)

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Eine riesige Buddah-Statue, die in einem Hügel sitzt

In Sapporo im Norden Japans hat der Architekt Tadao Ando einen eindrucksvollen Tempel entworfen, in dem eine 13,5 Meter hohe und 1500 Tonnen schwere Buddah-Statue auf die Besucher wartet.
Eröffnet wurde der „Der Buddha mit dem Kopf im Freien“ im Dezember 2015.

„Ausgangspunkt des Projekts war die Gestaltung einer Gebetshalle, die eine 15 Jahre zuvor geschaffene, steinerne Buddha Skulptur in Szene setzen sollte. Standort war ein sanft ansteigendes begrüntes Gelände von 180 Hektar mit einem Friedhof. Die Statue selbst ist 13,5 Meter hoch und wiegt 1500 Tonnen. Sie besteht aus feinem, hochwertigem und massivem Stein. Als wir die Anfrage erhielten, stand sie frei auf dem Gelände und erweckte nicht gerade den Eindruck von Stimmigkeit. Der Auftraggeber wünschte sich einen Ort der Ruhe und des Seelenfriedens für die Besucher.

Unsere Idee war es, die Skulptur unterhalb des Kopfes mit einem Erdhügel zu bedecken, der mit Lavendel bepflanzt ist. Wir nannten die Idee «Der Buddha mit dem Kopf im Freien». Ein in den Hügel eingebetteter, 40 Meter langer Tunnel führt zu einer Rotunde, die die Statue umgibt. Damit wollten wir eine lebendige Raumfolge schaffen, die mit dem langen Zugang zum Tunnel beginnt und sich in seiner Durchwanderung fortsetzt, sodass die Erwartung des Besuchers allmählich steigt, bis er am Ende die Halle mit der Statue erreicht – die im Übrigen von aussen nicht sichtbar ist.“
(vitra)

Der Hügel, in dem der Buddah sitzt wurde dann mit 150.000 Lavendelpflanzen begrünt, die im Frühjaht grün und im Sommer lila leuchten.


(Direktlink, via Colossal)

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Ferrari 512 S Modulo (1970)


(Direktlink)

Steile Designstudie von Ferrari, bei der man auf den ersten Blick gar nicht so genau weiß, wo vorne und wo hinten ist. Wurde vom Karosseriebauunternehmen Pininfarina gestaltet und 1970 auf dem Genfer Auto-Salon öffentlich vorgestellt. Dieses Exemplar steht heute im Ferrari-Museum Maranello.

Der von Paolo Martin entworfene Modulo war der letzte einer Reihe von Studien. Das Fahrzeug hatte eine extrem flache Karosserie, bei der Motorraum und Fahrgastzelle optisch nicht getrennt waren. Konventionelle Türen fehlten ebenfalls. Stattdessen wurde das gesamte Dachteil nach vorne verschoben, um den Einstieg zu ermöglichen. Alle vier Räder sind teilverkleidet. Eine weitere Besonderheit weist die Motorhaube auf. Sie hat 24 Löcher, die den Blick auf den V-12-Mittelmotor mit 557 PS/410 kW freigeben. Eine Seltenheit ist das Leistungsgewicht von circa 2,2 kg je kW.
(Wikipedia)

(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
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