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Daft Punks „Get Lucky“ klassisch reinterpretiert

Ganz am Anfang fehlt mir ein bisschen der Faden, aber ab Händel läuft es dann. Beim zweiten Hören passt dann auch der Anfang wieder. Die Nummer hätte ganz offensichtlich auch schon vor 350 Jahren Spaß machen können. Damals dann ohne Pharrell.

Persiflette hat sich mal durch die Eigenarten der Klassiker gegraben und denen das akustische Kleid von „Get Lucky“ übergezogen. Und das passt. Gut gar. Hinten raus dann Quietschkommode.


(Direktlink, via Coudal)

2 Kommentare

  1. Theo2. Juli 2017 at 11:19

    Es war die ganze Zeit Quietschkommode, hat bei vielen auch nicht gepasst, gerade bei Tschaikowski oder Wagner ist ein Akkordeon eher das letzte Instrument was einem einfällt. Den Anfang und die Pianisten fand ich aber gut getroffen :)

  2. Oberlehrer3. Juli 2017 at 14:41

    Ich verkaufe ein „i“ und möchte lösen: Quetschkommode ;-)

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