Zum Inhalt springen

Die harte Realität im Leben eines Pro-Skaters

Wir kennen alle die tollen Skate-Videos in denen meistens und bis auf wenige Ausnahmen alles glatt läuft und am Ende total toll aussieht. Hin und wieder wird ein Fail gezeigt, der uns kurz „Aua“ machen lässt und dann wird munter weiter gehüpft, sich gedreht und geskillt, was das Zeug hält.

Das es dazu nur kommen kann, weil die Jungs hunderte Stunden lang dafür geübt haben, ist allen klar, wie genau das aussieht allerdings, wissen nur die Wenigsten. Immer wenn ich derartige Videos sehe, denke ich an 100 Prellungen, 37 Knochenbrüche und mindestens 348 blauen Flecken. Ich weiß das, ich habe mich damals am BMX und auch auf dem Brett versucht und auf einige Skills auf Grund der beim Versuch verursachten Schmerzen verzichtet.

Andere ziehen das durch. So wie der junge Mann, der diesen Sprung unbedingt stehen will um ihn später als Video präsentieren zu können. Diese Schmerzen!

Sei mal einer so gut und zähle die Versuche mit. Ich habe es verpasst.


(Direktlink, via reddit)

10 Kommentare

  1. Mocca15. Juni 2012 at 15:19

    63, bis es zum ersten Mal geklappt hat. Ab dem 75. Versuch hat’s dann funktioniert. Wahnsinn. So viel Durchhaltekraft hätte ich im Leben nicht.

  2. Andreas15. Juni 2012 at 15:25

    Nach 55 Hinfallern sieht es dann beim 56. Versuch so aus, als ob er noch nie was anderes gemacht hätte. Irre. Ich wäre schon nach dem ersten Mal, vermutlich mit Dehnung oder Riss, einfach liegen geblieben. Aber ich musste ja in der Grundschule auch zum Sonderturnen für die schlimmen Bewegungslegastheniker.

  3. AG15. Juni 2012 at 15:31

    Irre vor allen Dingen, wie gut er sich abrollt und dabei die Wucht des Aufpralls nahezu jedes Mal perfekt auf Arme und Beine verteilt…

  4. Elektrosandy15. Juni 2012 at 15:40

    Echt hart. Aber irgendwann hats ja dann geklappt. Aber der Arm em Ende sieht extrem lediert aus.

  5. Roman15. Juni 2012 at 17:42

    Hach ja… wie wahr, wie wahr…..
    Aufhören (oder auf’s Longboard umsatteln) tut man dann ja wenn man sich oben auf der Ramp nicht einfach so mirnichts dirnichts reinstürzt sondern darüber nachdenkt was da alles passieren kann….

    So ging es mir zumindest….

  6. PianoPlayer15. Juni 2012 at 20:54

    AG :
    Irre vor allen Dingen, wie gut er sich abrollt und dabei die Wucht des Aufpralls nahezu jedes Mal perfekt auf Arme und Beine verteilt…

    Das ist mir auch aufgefallen. Der weiß, wie man fällt, ohne sich jedesmal die Haxen zu brechen.

  7. Cab7316. Juni 2012 at 07:41

    Muss man aber auch dazusagen, dass das sicher kein „normaler“ Tag im Leben von Christ Cole (übrigens einer der besten und erfolgreichsten Street Skater ever) ist. Das war ein legendärer Spot (inzwischen glaube ich schon laaaange abgerissen), an dem bis zu dem Zeitpunkt noch nie jemand einen 360 Flip gemacht hatte. Nach dem Video ist der Herr dann so richtig berühmt geworden.

  8. Goma16. Juni 2012 at 11:54

    Also ich habe 69 Versuche gezählt.
    3x blieb er auf dem Brett und ein mal davon gerade so.
    Ich glaube auch ein kaputtes Board gesehen zu haben.

  9. Meierbödefeld17. Juni 2012 at 21:03

    Das ist der Grund warum ich kein Weltklasse Skater bin – ich hätte das noch nicht mal probiert

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.