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„Don’t be evil“ Browser-Toolbar

Entwickler bei von Facebook, Twitter und MySpace haben mit Focus on the User dieses perspektivische womöglich durchaus sinnvolle Tool entwickelt, welches Suchergebnisse auch zukünftig so darstellt, wie man es heute gewohnt ist: ohne das andere soziale Netzwerke gar nicht, oder erst ganz weit hinten zu sehen sind.

Funktionieren soll das ganze wohl so. Alle weiteren Erläuterungen dazu finden sich hier.

When you search for „cooking“ today, Google decides that renowned chef Jamie Oliver is a relevant social result. That makes sense. But rather than linking to Jamie’s Twitter profile, which is updated daily, Google links to his Google+ profile, which was last updated nearly two months ago. Is Google’s relevance algorithm simply misguided?

No. If you search Google for Jamie Oliver directly, his Twitter profile is the first social result that appears. His abandoned Google+ profile doesn’t even appear on the first page of results. When Google’s engineers are allowed to focus purely on relevancy, they get it right.

So that’s what our „bookmarklet“ does. It looks at the three places where Google only shows Google+ results and then automatically googles Google to see if Google finds a result more relevant than Google+.

Ich weiß nicht, ob das schon alles ist, was Google mittlerweile nicht mehr ganz so lieb erscheinen lässt, aber die jetzt mitunter schon bei mir ausgespuckten Suchergebnisse lassen mich daran erheblich zweifeln und das muss ja nicht noch schlimmer werden.


(via TDW Geeks)

Ein Kommentar

  1. Martin26. Januar 2012 at 08:52

    … da spricht die pure Angst von fb, ms, und t.
    Sie wollen lediglich auf das nächste Update von Tante G entgegenwirken.

    Und die Suchergebnisse: vor allem die Herden von SEO-Freaks machen die SERPS unmöglich, weniger Tante G.

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