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Ein Fahrrad von 1969


(Popular Mechanics, via Chromjuwelen)

10 Kommentare

  1. jens17. September 2012 at 22:46

    DAS waren Fahrräder. Har wie geil!

  2. Hypnose Berlin18. September 2012 at 01:02

    Cool. SO ein Rad bekam ich zum Geburtstag 1974..glaube ich. Mein Lieblingsrad! :-)

  3. Harro18. September 2012 at 08:39

    das ist ja die Vorlage oder die Fortentwicklung des Bonanzarades.

    Mama warum warst Du so grausam mir keins zu kaufen???

    btw. Fuchsschwanz fehlt!

  4. nappel218. September 2012 at 08:41

    ich als Westberliner hatte auch ein Bonanzarad als Kind, war cool, hat aber nicht lange gehalten, die Qualität war wohl unterirdisch…

  5. ostschlampe18. September 2012 at 08:59

    ,,fein dass du als Westberliner ein Bonanzarad hattest!1! ich hatte im Osten KEIN Bonanzarad! wäää… ;-)

  6. nappel218. September 2012 at 11:35

    gabs im Osten überhaupt Fahrräder? Plaste und Elaste aus Schkopau, hihi

  7. blablarossa18. September 2012 at 17:49

    …uund ich hatte ein Rad Marke „Vaterland“. Das hab ich mir dann umgebaut: Bananensattel und Buegel, der konnte an der Nabe des Hinterrades und dem Sattel festgeschraubt werden. War nicht ganz so bequem, und kippte wegen des Uebergewichtes gerne auch mal um. Paar Jahre spaeter hab ich den ganzen Schmodder wieder abgebaut. Dafuer einen Digital-Tacho montiert, wie beim Mercedes 220: so ’ne Plastik-Rolle, die geschwindigkeitsabhaengig die Farbe veraenderte… Tolle Technik, T(d)amals…! Hach…

  8. Andromeda16. November 2012 at 23:38

    AnneWer bin ich? Im Spiegel verloren, am Schweigen zeslcherlt.Im Dunklen vorantastend, von der Sonne geblendetund gewe4rmt zugleich.Ratlos manchmal, manchmal wissend.Von Reaktionen verwundert!Von Antworten verletzt! Vom Nichtantworten noch mehr!Abwarten, schweigen vielleicht.Es le4sst sich wenig erwarten und erbetteln schon gar nicht.Was geht in dir vor? Wenn du unsere Wechselstube voneinem Tag auf den anderen ffcr dich allein schliedftund mich im Ungewissen le4sst? Ich reagiere, agiere, abergegen eine Wand, in das Leere. Schliedflich trenne ich michvon allem Gemeinsamen, lasse los, mich fallen, erkenne dasDoppelzfcngige, dahinter die Empfindsamkeit, die nur dirallein gewidmet ist. Gerade noch Spuren hast duhinterlassen, Erinnerungen. Das Gesagte, das Geschriebene,das Gemeinsame haben an Wertigkeit verloren im Verrat.Wie eine Puppe bin ich ins Eck geworfen. Doch ich bin undlerne zu trauern, zu lachen, zuversichtlich zu sein, dasLeben, seine Buntheit, seine Vielfalt, die Mf6glichkeiten,meine Talente, die Unendlichkeit, die Begegnungen zu lieben.

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