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LKW-Assistent aus Japan bremst automatisch, wenn Fußgänger oder Radfahrer in den „Toten Winkel“ gelangen

Warum können wir so derartige Innovationen eigentlich hier nicht auch haben? Hier wird dann lieber gefragt, warum Fußgänger und/oder Radfahrer nicht einfach Helme tragen würden. Zu ihrer Sicherheit und so.

7 Kommentare

  1. aldah9. Juni 2021 at 22:23

    Warum können wir so derartige Innovationen eigentlich hier nicht auch haben?

    Weil Mitsubishi Fuso zum Daimler gehört.

  2. Klaus W. aus H. an der E.10. Juni 2021 at 00:06

    Na, du wolltest es doch hören: Helme sind davon losgelöst eine sinnvolle Sache und sollten beim Fahrradfahren immer getragen werden. Auch von dir.

  3. m10. Juni 2021 at 08:01

    Das wird hier auch als Pflicht kommen, bisher war es den Arbeitgebern aber schlicht zu teuer die einbauen zu lassen. Und ja jeder sollte beim Radfahren auf der Straße einen Helm tragen, der hilft dir aber auch nichts mehr, wenn du untern Laster kommst.

  4. eric11. Juni 2021 at 21:52

    Robert hat Recht. Auch heute hat jedes Auto mit Totwinkelwarner und Kreuzungsassistent die notwendigen Radare verbaut. Wirklich nichts besonderes in 2021

  5. Chris13. Juni 2021 at 16:35

    Ohne die Notbremsfunktion gibt’s das hier durchaus auch schon zumindest als Warnhinweis. Meine Erfahrung damit beschränkt sich bisher auf den Linienbusverkehr mit Mercedes-Fahrzeugen, und was das angeht kann ich nur sagen: Zum Glück ohne die Bremsung, sonst könnte man den Verkehr gleich einstellen. Jedes Haltestellenschild, jeder Mülleimer an einer Haltestelle, jeder zweite Strauch oder Schild beim Abbiegen an Engstellen wie in Wohngebieten lässt das Teil leuchten oder den Sitz vibrieren. Zwei Mal hatte ich Fahrradfahrer, die parallel zur Straße auf dem Radweg ankamen und mich aber durchgewunken haben, die wurden beide nicht erkannt. Funktioniert echt super… Einziger Effekt, den ich für mich bisher beobachtet habe: Wenn ichs nicht 100%ig sehen kann, schau ich nicht noch ein drittes Mal, weil „das System würds ja melden“…

    Also solang das nicht um einiges besser wird, ist das ganze ziemlich wertlos. Deutlich sinnvoller wäre es, anderen Verkehrsteilnehmern mal zu veranschaulichen, wie viel weniger man in Nutzfahrzeugen sehen kann. Ich fahr selbst fast täglich mit dem Rad in die Arbeit und hatte noch nie auch nur eine knappe Situation, weil ich eben im Zweifelsfall auch mal langsamer werd und nicht einfach auf mein Recht bestehe. Auch der absolute Großteil der Situationen, die ich bisher miterlebt habe, wäre auf die Art und Weise völlig problemlos ausgegangen, aber es gibt eben genug Lebensmüde, die lieber tot unter dem Lkw liegen als auf ihre Vorfahrt zu verzichten… (Kinder an der Stelle mal ganz explizit ausgeschlossen.)

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