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Schlagwort: Bicycles

Fahrradwohnwagen

Campen ist aktuell der heiße Scheiß, habe ich gelesen, und geht jetzt auch ohne Zelt mit dem Fahrrad. Zumindest für jene, die ihre Schlafstätte ohnehin nicht sonderlich gerne mit anderen teilen. Dann wird es in so einem Anhänger doch recht eng.

Alle unsere Wohnwagen bestehen aus GFK oder Carbon in Leichtbauweise. Die Zelle selbst ist ein selbsttragendes Chassis und verwindungssteif, wobei wir keinen tragenden Grundrahmen aus Metall brauchen. Sie sind reparaturfreundlich konstruiert, sodass man bei ein wenig handwerklichem Geschick alle Teile austauschen oder selber reparieren kann. Wir verwenden ausschließlich große Laufräder in der Dimension von 26 Zoll. Das bringt Laufruhe und Fahrstabilität, sodass man mühelos Geschwindigkeiten von 25 km/h fahren kann.


(Direktlink, via Yanko Design)

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„Fahrradweg“

Dass sich nicht alle Autofahrer um Radwege scheren, weiß ein jedes Kind, wie egal die manchen allerdings tatsächlich sind, zeigt dieses Video. Weil bunte Farbe auf der Straße halt noch lange keine Verkehrsinfrastruktur macht, die aber nötig wäre und auch selbstverständlich sein sollte.


(Direktlink)

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Glatte Brücke vs Radfahrer

Ich ärgere mich im Winter nicht selten über schlecht oder gar nicht geräumte Rad- und Fußwege, wenn es denn mal geschneit haben sollte. Mir ist aber auch klar, dass die Natur da manchmal schneller als der Mensch ist und es dann halt auch einfach mal glatt ist. Höhere Gewalt und so. Wie in diesem Fall hier, der aufzeigt, dass die Liebe zum Rad auch nicht an spiegelglatten Brücken endet und einem auch ohne zu strampeln körperlich einiges abverlangen kann. Da ist mitunter voller Einsatz nötig. Ein Video wie ein Gemälde.

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Wie man von Hand ein Fahrrad baut

Wenn ich an Handwerk denke, ist das Bauen von Fahrrädern jetzt nicht unbedingt das erste, was mir dazu einfällt. Aber es gibt eben doch Manufakturen, in denen Fahrräder noch von Hand gefertigt werden. Im badischen Pforzheim baut Alexander Clauss Räder Fahrräder aus Stahl und ihm dabei zuzusehen, ist schon ganz schön interessant. Der SWR hat ihn für die Serie „Handwerkskunst“ besucht und sich das mal angesehen.

Der Schwarzwälder hat sich spezialisiert auf Lastenräder. Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts haben diese Räder eine lange Tradition als Kurierfahrzeug, rollende Werkstatt – oder gar als mobiler Espresso-Stand. Dank verstopfter Straßen, Elektro-Antrieb, neuem Style und Kaufprämien erlebt dieser Typ heute ein beeindruckendes Revival.
Was macht der Maschinenbau-Ingenieur und Tüftler aber anders als andere? Seine Idee heißt: „Compact Cargo-Bike“.


(Direktlink)

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Als Kurier aufm Fixie durch New York

Ich fahre ja viel Rad gerne schnell und leider häufig durch die Innenstadt, aber ich hänge zu sehr an meinem Leben, als dass ich das so tun würde wie Cooper Ray, der als Fahrradkurier aufm Fixie ohne Bremsen in New York unterwegs ist.

Also the bike Cooper is riding is a track bike made for racing at a velodrome, it is a fixed gear bike with no brakes and no freewheel. Which means the rear wheel drives the pedals, so as long as the bike is moving the pedals are turning.

To all those who think this form of riding is reckless and dangerous, I agree, but that does not change the fact people all over the world ride like this every day, Terry just wanted to say “everyone crashes from time to time, even with brakes, we believe staying focused and aware of your surroundings is the best way to stay safe and having no brakes forces you to be in the present. These videos aren’t made to encourage bad cycling, so please ride at your own risk and skill level.


(Direktlink, via BoingBoing)

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In Rotterdam haben sie eine Ampel mit Regensensor, die Radfahrer bei Regen kürzer warten lässt

Der Artikel ist jetzt vier Jahre alt und ich finde gerade kein Update dazu, aber ich hätte das hier auch gerne. Für alle Radfahrer, die dann bei Regen an einer Ampel kürzer warten müssen. Gerne an allen Ampeln der Stadt. Wobei ich nicht mal weiß, ob diese Ampel in Rotterdam heute noch so am Start ist. Egal. Ich würde sie so nehmen.

Many cities would be happy enough with that, but not Rotterdam. It now wants to encourage cycling even when conditions aren’t perfect: for example, when it’s raining. Last November, it installed the first “regensensors” (rain sensors) at a downtown intersection. Now, when it starts to shower, the traffic lights prioritize cyclists so they don’t wait so long to cross. At the same time, car drivers need to wait a little longer, because they are inside and can stay dry.

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