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Schlagwort: Bicycles

POV-Video zeigt Verfolgungsfahrt eines Rollerfahrers durch die Polizei

Keine Ahnung, wo genau dieses Video entstanden ist, aber offenbar zeigt es die Verfolgung einiger Rollerfahrer durch die Polizei. Vermutlich irgendwo in Frankreich. Auch keine Ahnung, was die Rollerfahrer „verbrochen“ haben könnten, aber offenbar gab es einen Grund, warum die Polizei sie zu verfolgen gedachte. Und dann geht es einmal quer durch den täglichen Stadtverkehr. Mit allen alternativen Fahrmöglichkeiten. Das schafft ordentlich Adrenalin.

Am Ende gewinnen wohl die Rollerfahrer, obwohl sie im Vergleich zu den Cops etwas untermotorisiert erscheinen. Auch ein Glück, dass dabei keinem der Unbeteiligten irgendwas passiert ist.


(Direktlink, via LikeCool)

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VW-Käfer-Kotflügel als Minibikes

Der US-amerikanische Designer Brent Walter hat auf der Basis von Kotflügeln des VW-Käfer (Typ 1) diese beiden auf den Namen „Volkspod“ getauften Minibikes kreiert – und die sehen ganz schön gut aus.

The petite scooter looks like it’s right out of the ’90s with its wide handlebar (much like the handles of a bicycle) and bulb-like head and tail lights. Resembling one-eyed cyclops, or green little Mike Wazowski from the Monsters, Inc. movie, the Volkspod has a very eccentric, other-worldly appeal. Available in the iconic shades of the original Beetle; birch green and pastel blue, Walter’s Volkspod is the right fit for anybody who wants to zip right into the retro era!


(Direktlink)

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Ein in sich schwingender Fahrradrahmen

Bei dem von den drei Briten Johan Le Bon, Alexis Honoré und Alban Haloche erfundenen Trocadero-Fixie sind Rahmen und Gabel nicht fest miteinander verbunden. Ein Gelenk erlaubt es, die Gabel nach links oder rechts zu kippen. Das Gelenk lässt sich im Bedarfsfall aber auch mit einem Stift arretieren, so dass das Trocadero im Handumdrehen zu einem normalen Fahrrad wird.

Ich weiß jetzt nicht genau, welcher Sinn hier verfolgt wird. Vielleicht soll es einfach nur funktionieren. Dieser Beweis wäre erbracht.


(Direktlink)

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Mann ersetzt seine Fahrradfelgen durch Laufschuhe

The Q hat seine Laufräder ausgebaut und sie gegen einige Paare Sneaker ausgetauscht. Damit würde ich jetzt nicht unbedingt ins Gelände und generell sind Räder ganz offensichtlich komfortabler. Klar, sonst hätte man sie sicher schon gegen etwas anderes getauscht. Aber manchmal geht es ja auch nicht unbedingt darum, Dinge zu optimieren, sondern darum, zu zeigen, dass sie überhaupt möglich sind. So wie in diesem Fall halt.


(Direktlink)

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An alten Rädern schrauben ist mein Yoga. ॐ

Herbst. Sonntag mit Zeit. Neue Schuhe, schwarze Felgen, die eine französische Manufaktur in den 80ern gefertigt hat, neue Handschuhe, neue Übersetzung.

Am Zweitrad den ganzen hippen, farbigen Scheiß gegen das wunderschöne, wirklich gute Vintagezeug auswechseln. Komplett, inklusive Tretlager und Kurbel. Von 5er SRAM-Nabenschaltung auf 16er Shimano 600 Tricolor aus den 80ern, eloxiert. ❤️

Das Zweitrad wird wohl noch ein Wochenende in Anspruch nehmen, denn irgendwas passt natürlich immer nicht, aber was soll’s. Das Lieblingsrad hat den perfekten Herbstlook, eine frisch eingestellte Schaltung und endlich die dünnsten Reifen, die möglich sind.

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Amsterdam 1960 im Vergleich zu Heute: schmeißt doch einfach die Autos aus den Innenstädten

Konnte man sich vor gut 60 Jahren wohl auch in Amsterdam nicht vorstellen und hat es dann trotzdem einfach mal durchgesetzt. Heute hat es dort eine Innenstadt geprägt von ÖPNV, Fußgängern und Radfahrern. Scheint ziemlich gut zu funktionieren. Und keiner heult rum.

Lasst uns doch auch hier den notwendigen Lieferverkehr in Städten mit Autos fahren, gesundheitlich eingeschränkte Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind sowieso – und irgendwelche Hotelgäste noch dazu, wenn die Hotels Parkplätze haben, die nicht auf öffentliche Parkflächen angewiesen sind.

Der Rest kann gehen. Oder besser: laufen, ÖPNV oder diese E-Scooter nutzen. Wäre derber Fan dieser Umsetzung. (Wobei selbst in Amsterdam immer noch viel zu viele Autos unterwegs sind, aber irgendwo musst du halt auch erstmal anfangen.)

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Wenn man „E-Scooter“ in Schlagzeilen durch „Autos“ ersetzen würde


(via Seitverteib.de)

Ich bleibe dabei – und bleibe dabei auch gerne streitbar: Autos raus aus den Innenstädten von Großstädten. Keiner braucht die da wirklich. Auch dann nicht, wenn die E-Scooter bisher keine „perfekte“ Öko-Bilanz mit sich bringen. Die sind halt immer noch besser als überpowerte SUVs in den Innenstädten. Weil: die Öko-Bilanz derer ist halt nicht mal annähernd ernstzunehmendes Argument der aktuellen Diskussion. Kann sich ficken gehen. Kann man mir erzählen, was man will.

Und natürlich nehme man da den Lieferverkehr und die Notwendigkeit derer für Menschen raus, die aus gesundheitlichen Gründen dadurch eingeschränkt wären, wenn sie sie dort nicht mehr mit ihrem Auto unterwegs sein könnten; ihr solltet da natürlich trotzdem mit dem Auto fahren sollen, weil genau das für euch notwendig ist. Und das sollte okay und kein Problem sein. Weil: wir hätten dann dort halt mal eben 9 von von 10 Autos weniger, die uns im Weg stehen würden. Und dagegen kann ja eigentlich kaum jemand was haben. Aber: alle anderen halt nicht. Konsequent. Ganz einfaches Ding, eigentlich.

Und über ländliche Normalität im Kontext ÖPNV können wir trotzdem gerne gesondert diskutieren. Klar – und zu Recht. Weil da fehlt es halt. Hart. Wirklich. Immer. Aber das rechtfertigt halt trotzdem keine Penisverlängerungen im Innenstadtverkehr. Nirgendwo. Finde ich.

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