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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Die Panda-Brüder im Berliner Zoo zum ersten Mal im Außengehege

Ja, ich weiß, Zoos sind scheiße und so. Aber es sind Panda-Babies! Im Berliner Zoo! Um die Ecke quasi. Heute haben sie dort Meng Xiang und seinen Bruder Meng Yuan, die der Zoo selber (natürlich ganz kartoffelig) und warum auch immer Piet und Paul nennt, erstmalig ins Außengehege gesetzt. Jedenfalls können geneigte Besucher sich die Beiden ab dem 30. Januar höchstpersönlich und in echt ansehen. Bis dahin schaue ich die Videos und hache mich bis an den Rand der Bewusstlosigkeit. WIE KANN MAN DENN BITTE SCHÖN SO UNFASSBAR NIEDLICH SEIN?!


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Pianist spielt Beethovens „Mondscheinsonate“ für einen alten Elefanten

Der in Thailand lebende Musiker Paul Barton spielt hin und wieder mal Piano für gerettete Elefanten auf einer Farm, die sich es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren Elefanten einen würdigen Lebensabend zu ermöglichen. Vor zwei Jahren spielte Barton für eine blinde Elefantendame, jetzt für den 61-jährigen Elefantenbullen Mongkol Beethovens „Mondscheinsonate“. Ich weiß immer noch nicht, was Pianoklänge bei Elefanten auslösen, aber sie stören offenbar nicht.

Mongkol is a 61-year-old former logging elephant. His captive-held life was spent hauling trees in the Thai forest. He lost his right eye and tusk in this brutal practice. Mongkol was rescued and brought to Elephants World to spend the rest of his days relaxing peacefully in freedom by the River Kwai. I discovered Mongkol is an extremely gentle, sensitive elephant who enjoys music, which I play to him occasionally in the day and night.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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LKW fährt in rotierenden Rotor eines Helikopters

In Rio Branco, Brasilien, wollte vor ein paar Tagen ein Helikopter der Polizei von einer Straße aus starten. Irgendwie muss ein um die Kurve kommender LKW-Fahrer das übersehen haben oder hat nicht an die Rotorblätter des Fluggeräts gedacht, die dann gegen den Kasten seines Fahrzeugs knallten. Holy cow!


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Und natürlich waren es dann wirklich Rocco und seine Brüder, die im Schacht der Berliner U9 ein Büro für die CDU installiert haben

Alles andere wäre auch ziemlich anders gewesen, aber nach diesem Insta-Beitrag von Rocco samt seiner Brüder dürfte klar sein, dass diese aktuell urbane Kunstinstallation in Berlin von genau ihnen kommen dürfte. Sollte. Muss.

„Rent in Berlin has increased dramatically. Even CDU, Germany’s conservative ruling party, who were ferociously fighting against a ban of the explosion of rent increases, is now falling victim to their own politics. The party is being out-gentrified from their very own national office, as they are no longer able to come up with their rent. The discovery by BVG worker Norbert Schmidt in a tunnel of Berlin’s U9 metro line accordingly comes as no surprise. At exactly the same spot where four years earlier the BVG has evicted a young collective of artists, one can now find a new and fully furnished office space. When she opened her favorite newspaper this morning, Petra Nelken, press officer of BVG, was so shocked about the freshly publicised photos of the office that she dropped her coffee over her Leberwurstsandwich.“

Und dann wundere ich mich halt kurz ein bisschen darüber, dass die Hinweise dazu erst an Berliner Medien gehen müssen, um letztendlich bei der BVG anzukommen. Aber die stecken wahrscheinlich ein Teil ihres Geldes lieber ohnehin in Social-Media-Agenturen, die darüber lachen machen sollen, dass vieles nichts funktioniert, als sich genau darüber ärgern zu dürfen. Oder so. Rocco und sein Brüder haken da ganz subtil nochmal nach.

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Not again! Rent in Berlin has increased dramatically. Even CDU, Germany’s conservative ruling party, who were ferociously fighting against a ban of the explosion of rent increases, is now falling victim to their own politics. The party is being out-gentrified from their very own national office, as they are no longer able to come up with their rent. The discovery by BVG worker Norbert Schmidt in a tunnel of Berlin’s U9 metro line accordingly comes as no surprise. At exactly the same spot where four years earlier the BVG has evicted a young collective of artists, one can now find a new and fully furnished office space. When she opened her favorite newspaper this morning, Petra Nelken, press officer of BVG, was so shocked about the freshly publicised photos of the office that she dropped her coffee over her Leberwurstsandwich. @bvg_weilwirdichlieben @cduberlin #berlin #bvg #cdu #roccoandhisbrothers #ihrkriegtunshiernichtraus #dasistunserhaus #schmeisstdochlieberSchmidtundPressundMoschauskreuzbergraus

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(via Urbanshit)

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„Elsist“ – ein Elektroauto in der DDR

Neben dem in der DDR damals entwickelten und in Budapest tatsächlich fahrenden Elektro-Barkas B1000 gab es offenbar weitere Bestrebungen, elektrisch angetriebene Mobilität auf die Straßen der Republik zu bekommen. Eine dieser Bestrebungen war der mit Elektromotor fahrende „Elsist“, an dem von 1974 bis 1978 in Finsterwalde eine Arbeitsgemeinschaft der „Station Junge Techniker“ gemeinsam mit ihrem Lehrmeister tüftelte. Dieser blieb allerdings ein Prototyp. Der mdr hat dem „Elsist“ im letzten Jahr einen kurzen Beitrag gewidmet.

Wie können wir unseren Verkehr grüner gestalten? Bereits in den 1970er-Jahren machte man sich in der DDR über Elektroautos Gedanken. Zum Beispiel mit dem Prototyp "Elsist".

Gepostet von MDR Umschau am Samstag, 23. Februar 2019

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