C4D4U mit der 16.Version seines „Softbody Tetris“, das von mal zu mal filigraner und schöner wird. ASMR für die Augen, nennt er es. Stimmt. Für die Ohren hingegen nicht.
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Zum Inhalt springenC4D4U mit der 16.Version seines „Softbody Tetris“, das von mal zu mal filigraner und schöner wird. ASMR für die Augen, nennt er es. Stimmt. Für die Ohren hingegen nicht.
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Treffender kann man es kaum zusammenfassen.
Unsere Schalte zum Anti-Funkloch-Treffen des Bundeskabinetts in #Meseberg wurde leider unterbrochen. Der Grund: offenbar ein Funkloch. pic.twitter.com/kQWqHAI42S
— tagesschau (@tagesschau) November 18, 2019
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TikToks Katzenfilter führt bei den Tieren, jener, die den Filter benutzen, zu mitunter offensichtlich leichten Verwirrungen. Wäre mir aber auch etwas komisch, so als Katze.
Einen Kommentar hinterlassenSehr hübsche Verpackung, die Love Hultén im Commodore X64-Stil um seinen Korg Minilogue gebaut hat. Equipment kann eben auch besonders schick aussehen, wenn man es so macht.
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Naturgewalten.
https://twitter.com/ZonePhysics/status/1195933731141369856
Einen Kommentar hinterlassenKurz zur Geschichte der Psychedelic Art, zusammengefasst von Vox.
When you picture hippies, you probably picture bell bottoms, long hair, and LSD. You might also think of a very specific graphic design and illustration style, seen on concert posters and album covers: curly, cloudy, barely legible lettering, trippy color combinations, and decorative meandering borders. This style was first conceived in San Francisco by a handful of designers in the late 1960s. Their job? Make posters for bands like The Byrds, the Grateful Dead, Janis Joplin, Steve Miller Band, Jimi Hendrix … all of whom were just getting their start, competing for nightly stage time at venues like the Fillmore and the Avalon.
(Direktlink, via Nag on the lake)