Das Schöne am Internet ist ja auch, dass man seine spleenigen Ideen hunderttausend anderen Menschen zeigen und sie im besten Fall damit begeistern kann. So wie mich mit diesem Batterietest, den Mr. Michal zusammengezimmert hat. Und da macht er dann gleich mal einen Wettbewerb draus.
Vor drei Jahren hat Martin Molin von Wintergatan eine von ihm konzipierte und gebaute Murmelmaschine vorgestellt, die Musik spielt und hat damit so ziemlich alles abgerissen, was man im Netz so abreißen kann. Jetzt hat Molin eine neue Musik machende Murmelmaschine gebaut. Und die klingt fast noch besser als das drei Jahre alte Original. Beeindruckend ist die Idee und die Umsetzung allemal.
The Marble Conveyer Belt is Completed and it delivers Perfectly.
– lifts 8 marbles per crank turn.
– thanks to it being driven by ratchets and pistons, it makes a short halt to load and unload the marbles, on exactly the same spot every time.
– The pistons are connected to the crank shaft with a 2:1 gear reduction which means that the conveyer belt go in time with the music, and in half time. I can even use the mechanical sounds from the ratchets and the marbles climbing the fish stair to create parts of the beats.
– I only had one kick drum channel up and running so the kick drum plays on 2-4 like a snare normally would. Sounds a little strange but I just made this piece of music to demonstrate the concepts are working. (no music you hear in the videos are going to be used for the album, its quick and dirty functional pieces for the videos only)
– Its been a journey but we are now on our way. Again.
– the throw of the pistons s 40mm, the pitch of the chain is 15,875×2 mm, an imperial value, and it happens to be exactly twice the marble diameter. All this makes it possible to lift exactly one row of marbles per crank turn. The ratchets move 40 mm but only grabs onto the chain to move it exactly 31,75mm per crank turn.
Die Slow Mo Guys haben neulich ein wenig mit Pyro gespielt. Natürlich alles nur im Rahmen der Slow-Motion-Wissenschaft, versteht sich. Jedenfalls war das eine sehr, sehr bunte Angelegenheit.
Besser wird es heute nicht mehr! Edward Jenkins hat in der Mutterstadt des Dubsteps einen Mann getroffen, der mit einem blinkenden Holzhaus auf dem Kopf durch die Gegend streift. Aus diesem wummert Dubstep und es kommt Feuer aus dem Schornstein. Warum der Mann das tut ist nicht klar.
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