Könnte ein Fake sein, aber Drohnenunfälle haben in diesen Tagen ja Hochkonjunktur. Schön auch der Sound hierbei. *klirr*
This man wanted to see if he could accurately fly his drone around the outside of his house. Shockingly, he lost control while trying to land and the drone smashed through a sliding glass door.
Ich hatte hier über Wildes Herz geschrieben und die wirklich sehenswerte Doku über eine durchaus streitbare Persönlichkeit, die daraus auch keinen Hehl macht, im Kino gesehen. Ein Film von Charly Hübner über Jan „Monchi“ Gorkow, der heute Nacht im Ersten läuft, aber schon jetzt in der Mediathek geparkt wurde. Wer sie noch nicht gesehen haben sollte, kann das jetzt nachholen. Ich empfehle das.
Hat irgendwer die beiden schon mal in einem Raum gesehen, bevor Heidi in die ewigen Jagdgründe einzog? Ich nämlich auch nicht. Und danach ja sowieso nicht mehr, aber:
Wahnsinnig guter Mix, den Sarah Kreis und Caleesi im März in Mexiko aufgenommen haben und der mich hier gerade schwofend ganz wunderbar in den Samstag bringt.
Mezcal Amores was so much more than just a gig for @caleesi and me. It was a really special experience that took place in beautiful Oaxaca, Mexico in the ruins of an old building, amongst candles and flower blossoms and amazing people who really understood our music. We couldn’t have asked for a better atmosphere and are so lucky to have been able to play our sound in such a perfect environment.
So fühle ich mich hin und wieder auch, aber mir fehlen die Fähigkeiten, das dann so auch umsetzten zu können. Meisterhaftes Verstecken einer sechsäugigen Sandspinne. Möchte man allerdings nicht barfüßig drauf treten, zumal die Dinger fies giftig sind.
Ich wusste bis eben nicht, dass es mal einen Kleinstwagen wie die Brütsch Mopetta gab. Kein Wunder, das Ding wurde lange vor meiner Zeit und dann auch noch auf der anderen Seite der Mauer gebaut. Das auch nur in den Jahren 1956–1958. Und viele Exemplare davon gab es auch nicht.
Die Brütsch Mopetta ist ein offener einsitziger Kleinstwagen aus bundesdeutscher Produktion mit türloser Kunststoff-Karosserie, drei Rädern und einem Einzylinder-Zweitaktmotor aus einem Moped mit rund 50 Kubikzentimeter Hubraum. Konstrukteur war der deutsche Unternehmer und ehemalige Rennfahrer Egon Brütsch aus Stuttgart. Das Pkw-Modell wurde schrittweise weiterentwickelt und im weiteren Verlauf zunächst nur als Mopetta vermarktet sowie zuletzt als Opelit Mopetta oder allein als Opelit bezeichnet. Zwischen Oktober 1956 und dem Frühjahr 1958 entstanden nach übereinstimmenden Quellen nur 14 Exemplare des Mopedautos.
Eine der knuffigen Kisten wurde im Februar bei Sotheby’s versteigert. Für nicht weniger als €69.000. Schnäppchen.
Schade, dass es hierzu keine Musik gibt und das Video für heutige Verhältnisse nicht sonderlich guter Qualität ist. Da könnte man sicher noch so einiges rausholen, aber alleine das handwerkliche Geschick, die Größe des Mandalas und das Beiwohnen des Entstehungsprozesses trägt meditative Züge. Vielleicht möchte ich jetzt auch ein solches Objekt auf meiner Wand in der Stube.
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