Da hast du – zugegeben – eine gar nicht mal so unoriginelle Idee für ein Tattoo und am Ende merkst du, dass es irgendwie keiner gemerkt hat.

(via Babypizzagagga)
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(via Babypizzagagga)
Neil Cowley hat gemeinsam mit dem großartigen Ben Lukas Boysen eine EP aufgenommen, die klassisches Pianospiel mit Elektronik verbindet und ziemlich wundervoll ist. Das würde ich dann auch gerne mal in LP-Umfang hören wollen.
Einen Kommentar hinterlassenRückständige Brauchtümer gibt es nicht nur hierzulande. Auch andere Nationen hegen und pflegen sie. So wie das Atherstone Ball Game in England, bei dem sich hunderte Männer um einen Ball kloppen. Was aussieht wie eine Straßenschlacht unter Hooligans ist dort eine sogenannte „Tradition“. Beim Zusehen kann man dann auch ganz fix mal den Glauben an die Menschheit verlieren, oder die Frage stellen, ob Männer an sich nicht vielleicht ein bisschen zurückgeblieben sind. Nur mal historisch betrachtet.
13 KommentareThe two-hour game is played in the town’s main street, Long Street, and sees groups of players compete for possession of a giant ball that is specially made for the occasion. The match is usually started at 3.00pm on Shrove Tuesday by a celebrity guest, usually someone associated with the area, who is invited to throw the ball from an upstairs window of the Atherstone branch of Barclays Bank. The game itself has few rules, two being that play is restricted to Long Street and participants are not allowed to kill anyone. The winner is declared at 5.00pm, the title going to the person who has possession of the ball when the whistle sounds. Ahead of the game itself, sweets and pennies are thrown from Barclays Bank to local children. The ball is decorated with ribbons before the game, and prizes are also awarded to anyone who gets hold of one, as well as to the person who gets the golden penny, thrown into the crowd shortly before the game commences.
Vielleicht war die Katze aber auch ein Wellensittich…

(via Perlen des Lokaljournalismus)
Einen Kommentar hinterlassenTechno-Geschichte in einem Mix. Gunther zelebriert die Tatsache, dass er mittlerweile schon seit 20 Jahren Kunde des Berliner Hard Wax ist angemessen mit einem Mix, der sich einzig aus Tracks des legendären Dubtechno-Labels Basic Channel zusammensetzt. Das passt mir ganz wunderbar, denn Basic Channel hatte ich hier lange nicht mehr und so eine Portion klassischer, ehrlicher Dubtechno geht schließlich immer.
Im Vergleich zu dem vielen Rave-Getröte oder dem Happy Hardcore aus dieser Zeit klingt der Sound von Basic Channel auch heute noch verdammt zeitlos.
Der Resident Advisor hatte übrigens am letzten Tag des Jahres 2018 ein urst umfangreiches aber sehr lesenswertes Feature über Basic Channel. Das Label feierte im letzten Jahr 25 Jubiläum, ohne als Label noch zu existieren.
Tracklist:
Lyot Remix
M7 (Unreleased Mix)
Octagon
Domina (Maurizio Mix)
Phylyps Trak II/II
Q1.1/1
Inversion
The Climax (Basic Reshape)
Quadrant Dub I
Radiance II
In diesem konkreten Fall kann man wohl schon froh sein, daneben hin nicht geschwommen zu sein. Wie genau sich die Hippos trotz ihrer Körperfülle so schnell unter Wasser bewegen können, wird hier zu erklären versucht. Ein bisschen irgendwie.
Einen Kommentar hinterlassenEine Geschichte, fast zu schön um wahr zu sein. Aber ich mag so gerne daran glauben.
My mom just found a bag of Magic Mushrooms, hidden in The Lord of the Rings in our flat in Reykjavik from r/funny
Kurzgesagt hat sich mal an die Beantwortung einer Frage gemacht, die ich mir bisher nicht gestellt habe und dennoch recht interessant finde: Was passiert, wenn man alle Atombomben auf einmal zündet?
Natürlich kann es sein, dass das tatsächliche Ergebnis davon abweichen würde. Aber eine Nähe dessen erscheint mir durchaus plausibel.
Einen Kommentar hinterlassenAuf der Welt gibt es derzeit etwa 15.000 Atomwaffen: Das ist genug, um alle Städte und Ballungsräume der Welt zu zerstören und ca. die Hälfte der Menschheit zu töten. Aber was passiert eigentlich, wenn wir alle Atombomben auf einen Haufen werfen und auf einmal zünden?
Joseph O. Holmes hat (leider zu wenige) Fotos von kleinen Schneelawinen gemacht, die am Ende einer Rutsche als Kringel stoppen, wenn es ein bisschen wärmer wird. Hätte das Potenzial für ein sehr viel größere Serie.
(Direktlink, via this isn’t happiness)
Ja, mit Essen spielt man nicht, aber Skulpturen kann man ja mal draus machen. Mit dem Käse kann man dann immer noch irgendwelche Dinge überbacken. Dachte sich wohl auch Lawrence Becker und hat aus einem 20-Kilo-Laib Cheddar eine Wallace-Büste geschnitten. In Stop Motion. Und ich würde mir jetzt gerne irgendwas mit Cheddar überbacken.
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