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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Derweil in München: Partygäste urinieren gegen Polizeiauto – Sieben Beamte verletzt

Da kommen die Deutschen aus dem Süden immer nach Berlin, um danach rum zu fabulieren, wie schlimm es um die Hauptstadt gestellt sein muss. Dabei sieht das in München nicht viel besser aus. Zumindest werden in Berlin keine Polizisten verletzt uriniert. Genau genommen in München auch nicht, aber was sind das denn bitte für Zustände in Bayern?!

Auf einer Party in Untersendling kam es zu Ausschreitungen: Partygäste bieselten erst an einen Streifenwagen und bewarfen dann die Beamten mit Flaschen. Mehrere Tatverdächtige wurden festgenommen.


(via Perlen des Lokaljournalismus)

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EU-Parlamentarier stellt für Schüler, die an freitäglichen Klimademos teilnehmen, Entschuldigung aus

Martin Sonneborn, für Die Partei Mitglied im europäischen Parlament, hat auf seiner Website ein Entschuldigungsschreiben für jene Schüler, die freitags nicht zur Schule gehen können, weil sie an Klimademos des #FridayForFuture teilnehmen. Finde ich gut und frage mich, ob es einen Grund gäbe, warum so eine höchstoffizielle Entschuldigung nicht gültig sein könnte. Ich sehe da keinen.

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Arbeiter feiern den Durchbruch zweier Metro-Tunnel

In Ahmedabad, Indien, bauen sie gerade eine U-Bahn. Dafür müssen natürlich auch Tunnel gebohrt werden – und wie jeder weiß, ist das ein sehr langwieriges Unterfangen. Wenn die Dinger dann endlich mal am Ende durchbrechen, kann man auch schon mal gepflegt seine Freude rauslassen. So wie jene Arbeiter hier, die die Durchbrüche mit ermöglich haben.


(Direktlink)

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GoPro-Aufnahmen einer Reise durch ein 900 Meter tiefes Bohrloch in der Antarktis

Im Jahr 2017 bohrten die Wissenschaftler des britischen Antarctic Survey-Projekts BEAMISH ein 900 Meter langes Loch in den Rutford-Eisstrom, um Erkenntnisse darüber zu sammeln, wie schnell das Eis schmilzt und wie die Verformung des Eises stromabwärts verläuft. Dann haben sie eine GoPro in das 900 Meter tiefe Bohrloch abgeseilt, die interessante Aufnahmen mit faszinierendem Sound geliefert hat.

BEAMISH tackles two aspects of uncertainty; first, the past behaviour of the West Antarctic Ice Sheet, and second, the flow of the fast “ice streams” that drain it. Through measurements at the ice surface, and by drilling to the bed of Rutford Ice Stream, we will find how long ago the ice sheet last disappeared completely, and how water and soft sediments underneath it helped the ice move fast on its journey to eventually melting in the sea.

https://twitter.com/HotWaterOnIce/status/1088859236099072001
(via Laughing Squid)

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Ratte bleibt in Gullydeckel stecken – und wird von acht Feuerwehrleuten gerettet

Im südhessischen Bensheim hatte ein Nager wohl noch die Reste des Winterspecks auf den Rippen und blieb in einem Gullydeckel stecken. Da sich das Tier nicht aus eigenen Kräften aus der misslichen Lage befreien konnte, wurde die Berufstierrettung Rhein Neckar und die Feuerwehr gerufen. Die kam mit acht Leuten brachte dem Tier die Freiheit zurück.

Gepostet von Berufstierrettung Rhein Neckar am Sonntag, 24. Februar 2019


Gepostet von Berufstierrettung Rhein Neckar am Montag, 25. Februar 2019


Gepostet von Berufstierrettung Rhein Neckar am Montag, 25. Februar 2019

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Forscher entdecken im brasilianischen Amazonas an Land einen toten Buckelwal


(Direktlink)

Wissenschaftler haben im brasilianischen Dschungel auf der Insel Marajo ein acht Meter langes Exemplar eines toten Buckelwals gefunden, nachdem Geier über dem Kadaver kreisten. Eigentlich leben diese Wale an der mindestens 15 Kilometer entfernten Küste, weshalb die Experten jetzt rätseln, wie das tote Kalb dorthin kam. Vermutet wird, dass der Buckelwal in die Flussmündung des Amazonas gespült wurde und an Land gestrandet ist, als sich die Gezeiten zurückzogen. Klingt plausibel, zumal er so nur 15 tatsächliche Meter vom Wasser entfernt im Busch lag.

Ich sehe gerade, dass die Story aktuell unter UFO-Gläubigen diskutiert wird. Hihi.

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Video: Kettcar – Palo Alto

Kettcar, der alte Kumpel, kündigen doch überraschend eine neue EP an und lassen uns mit „Palo Alto“ schon mal reinhören. Man singt über schon fast vergessene Zeiten und das man trotzdem den Kopf nicht in den Sand zu stecken gedenkt. Solange es Streichhölzer und Benzinkanister im Kampf gegen Algorithmen gibt. Schöner Song, sehr schöner Song. <3
(Direktlink)

Die neue EP „Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)“ erscheint am 15. März 2019 in digitaler Form. Ab dem 17.05. ist die EP dann auch physisch auf 10″ Vinyl erhältlich. Vorbestellt werden kann die EP ab sofort bei Grand Hotel van Cleef.

Neben „Palo Alto“ wird die EP vier weitere Songs haben – und man hat sich Unterstützung geholt.

Auf „Scheine in den Graben“ erhält die Band gesangliche Unterstützung von Schorsch Kamerum, David Frings von FJØRT und Adam Angst sowie im letzten Refrain von Jen Bender (Großstadtgeflüster), Bela B, Jörkk Mechenbier (Love A), Sookee, Felix Brummer (Kraftklub), Marie Curry (Neonschwarz), Gisbert zu Knyphausen und Safi. „Notiz an mich selbst“ ist klassisch Kettcar, ein Essay über Kunst, Moral und Ideale. „Natürlich für alle“ zeigt Kettcar ungewohnt Synth-orientiert, während der Text beleuchtet ob sowas wie „kritischer Konsum“ überhaupt möglich ist. „Weit draußen“ erzählt die unglaublich berührende Geschichte einer Mutter, die mit ihrem behinderten Sohn weit, weit weg zieht um den ständigen Mitleidsbekundungen zu entfliehen.

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