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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Die Stadt Ahlen pfändet den Mops von Familie und verkauft ihn bei Ebay

(Foto: Pixabay)

Ich bin gerade nicht wenig irritiert, denn mir nicht klar, dass Tiere zu den Dingen gehören, die pfändbar sind, wenn man Schulden bei der Stadt hat. Aber dieser Umstand ist an dieser Geschichte, die sich in Ahlen abgespielt hat, nur ein Teil eines empathielosen Hammers auf Verwaltungsebene.

Eine Familie in Ahlen hat Schulden bei der Stadt, die sie nicht begleichen kann. Unter anderem steht unbezahlte Hundesteuer aus. Irgendwann kommt die Stadt und würde gerne den Rollstuhl des querschnittsgelähmten Mannes pfänden, was wohl nur deshalb nicht gemacht wird, weil der Rollstuhl Eigentum der Berufsgenossenschaft ist. So stellt man fest, dass der Mops wohl das Wertvollste ist, was man bei der Familie pfänden kann. Im ökonomischen Sinne, natürlich. Also pfändet man den Hund und verscherbelt ihn zu einem Spottpreis von 750,00 Euro bei eBay Kleinanzeigen, wo sich eine erst zufriedene Abnehmerin finden lässt. Die Sache scheint gelaufen, ohne dass irgendwer darauf groß aufmerksam wird.

Aber der Hund wird krank, seine neue Besitzerin muss ihn drei Mal operieren lassen. Für 1800 Euro. Sie fühlt sich durch die Stadt Ahlen arglistig getäuscht und fordert das Geld zurück. Erst dann bekommt die Geschichte die ihr zustehende Aufmerksamkeit.

Die Stadt Ahlen war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Gegenüber dem „AT“ sagte Sprecher Frank Merschhaus, dass die Pfändung eines Tieres und der anschließende Verkauf über Ebay Kleinanzeigen „nicht die übliche Vorgehensweise bei Vollstreckungen durch die Stadt Ahlen“ sei. „Der Sache wird auf den Grund gegangen“, erklärte Merschhaus gegenüber dem „AT“.

Mir stellt sich die Frage, wie menschlich verkommen in Verwaltungen verwaltet werden kann. Vielleicht könnte dort der moralische Kompass mal neu justiert werden. Sollte er wohl gar.

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Geretteter Hund entpuppt sich als Wolf

In Estland haben drei Arbeiter vor ein paar Tagen einen Hund in einem zugefrorenen Fluß entdeckt und ihn kurzerhand aus dem Wasser gezogen. Sie packten den Vierbeiner in ein geheiztes Auto, trockneten ihn ab und brachten ihn in eine Tierklinik. Dort stellte sich raus, dass der Hund eigentlich ein Wolf ist.

“It was swimming on its own, we cleared a path for it through the ice. We had to carry him over the slope. He weighed a fair bit. It was a bit difficult because the ice did not carry us and we could not get away from the shore. He was calm, slept on my legs. When I wanted to stretch them, he raised his head for a moment,”

Gepostet von Eestimaa Loomakaitse Liit am Donnerstag, 21. Februar 2019


Gepostet von Eestimaa Loomakaitse Liit am Donnerstag, 21. Februar 2019


Gepostet von Eestimaa Loomakaitse Liit am Donnerstag, 21. Februar 2019


Gepostet von Eestimaa Loomakaitse Liit am Donnerstag, 21. Februar 2019

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SnoopDogg und Matthew McConaughey singen Willie Nelsons „On the road again“

Neulich beim Carpool Karaoke: SnoopDogg und Oscarpreisträger Matthew McConaughey singen Willie Nelsons „On the road again“. Da kriegt man glatt Bock auf die ganze Folge…

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Nur ein paar entzückende Hundegruppenfotos eines Gassi-Geh-Services in New York

So Gassi-geh-Service-Angebote scheinen mir in Deutschland weniger populär als in den Staaten, aber vielleicht täusche ich mich da auch. Bei Saratoga Dog Walkers im US-Bundesstaat New York jedenfalls bieten sie das Gassi gehen in Rudelgröße an, so dass alle Doggos auch mal in großen Gruppen unterwegs sein können. Dabei entstehen dann ganz wundervolle Hundegruppenfotos, die man sonst nur selten zu sehen bekommt.

By meeting these needs on a daily basis, we start to see more well behaved, healthy, and well-rounded dogs! The program works with the dogs’ natural instincts to travel in a pack, but sadly, this primal ritual of dogs is something that most of our dogs never have the opportunity to do. By walking together on a regular basis, we’re creating a big family of well-behaved dogs in the local community!


(via Laughing Squid)

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Bomfunk MCs‘ „Freestyler“ als Video-Update 2019 – und das ist ganz schön gut

Ich mochte die Nummer damals nicht, weil sehr viel kommerzieller als das klang, was wir in unseren Kellern so auf die Plattenteller packten. Vielleicht verstand ich den Track, der damals ein Hit war, auch falsch, obwohl ich das nicht wirklich glauben mag. Jedenfalls aber kommen auch heute, 20 Jahre später immer noch Kids an, die die Nummer auf ihren Bluetooth Boxen pumpen. Gerne sehr laut und gerne mit sehr viel Bass. Irgendwas in dem also muss schon damals, wenn wahrscheinlich auch ungewollt, nachhaltig gewesen sein.

Irgendwo in Russland hat man Eine belgische Telco-Bude hat dem Track von 1999 nun ein Video aus dem Jahr 2019 auf den klingenden Leib schneidern lassen. Und das passt. Finde ich.


(Direktlink)

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Derweil in München: Partygäste urinieren gegen Polizeiauto – Sieben Beamte verletzt

Da kommen die Deutschen aus dem Süden immer nach Berlin, um danach rum zu fabulieren, wie schlimm es um die Hauptstadt gestellt sein muss. Dabei sieht das in München nicht viel besser aus. Zumindest werden in Berlin keine Polizisten verletzt uriniert. Genau genommen in München auch nicht, aber was sind das denn bitte für Zustände in Bayern?!

Auf einer Party in Untersendling kam es zu Ausschreitungen: Partygäste bieselten erst an einen Streifenwagen und bewarfen dann die Beamten mit Flaschen. Mehrere Tatverdächtige wurden festgenommen.


(via Perlen des Lokaljournalismus)

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