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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eine Lange Nacht über das Schlagzeug – Rhythmus ist Leben

(Foto: Pexels)

Bisschen esoterisch mitunter, was allerdings gerne der Geschichte des Rhythmus an sich geschuldet sein kann und deshalb wohl auch dazu gehört. In der Summe eine hörenswerte Lange Nacht über das Schlagzeug und allem, was damit zu tun hat.

Leben ohne Rhythmus ist nicht vorstellbar. Das fängt mit dem Herzschlag an. Mit seinem Einsetzen beginnt das Leben, mit seinem Verstummen endet es. Der Herz- oder Pulsschlag markiert auch die Urform des Rhythmus als musikalische Dimension.

Vom Herzschlag zum Schlagzeug – dieser Sprung liegt nicht allzu fern, denn rhythmisierte Schläge sind untrennbar mit der Entstehung des Lebens verbunden. Herz- und Pulsschlag markieren den Urrhythmus allen tierischen und menschlichen Lebens. Auch Pflanzen sind in ihrem Wachstum, ihrer Existenz, bestimmten Zyklen und Rhythmen unterworfen. Und sie sind keineswegs lautlos. Allein schon ihre Bewegungen im Wind, ihr Knarren, ihre Klopf- und Reibegeräusche waren, neben dem Gesang der Vögel, eine zentrale Inspirationsquelle für das Musizieren. Diese perkussiven Klänge wurden imitiert, weiterentwickelt, künstlerisch überformt. Das Schlagzeug war geboren.


(Direkt-MP3)

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Ein Studebaker-Wohnmobil aus dem Jahr 1929

Ich habe mir nie ernsthafte Gedanken über die Geschichte der Wohnmobile gemacht, hätte aber nie gedacht, dass einige davon schon in den 1920er Jahren gebaut wurden. So wie dieser mindestens charmante Studebaker hier, Baujahr 1929.

Ich glaube allerdings, dass das Dingen nicht von der Stange kam, sondern in der Custom Car Bude Advance Auto Body Works in Los Angeles gefertigt wurde, die von 1919 bis 1951 so einige interessante Gefährte bauten, die ein wenig aus dem konventionellen Rahmen fielen.

Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019


Gepostet von Javier Peñarroya am Donnerstag, 3. Januar 2019

(via Jens)

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Das Miniatur Wunderland in Hamburg bietet in diesem Januar wieder freien Eintritt für alle, die sich das nicht leisten können

(Foto: Tobias GroschCC BY 3.0)

Wie auch schon in den letzten beiden Jahren öffnet das Miniatur Wunderland in Hamburg im Januar wieder seine Pforten zum kostenfreien Eintritt für all jene, die sich eben diesen nicht leisten können. Finde ich nach wie vor eine ehrenhafte Aktion.

Freier Eintritt für alle, die sich das Wunderland nicht leisten können!

Freier Eintritt ins Miniatur Wunderland für alle, die sich das nicht leisten können! Wir bitten Euch um Hilfe, das überall zu verbreiten, damit viele es erfahren!

Wir schweben im Wunderland weiter auf Wolke 7. Leider ist es im letzten Jahr nicht allen Menschen so gut ergangen. Es gibt so viele Familien, für die ein Kino-, Theater- oder Wunderland-Besuch schlicht zu teuer ist. All diesen Menschen, die sich einen Wunderlandbesuch nicht leisten können, möchten wir ein wenig Freude schenken und an einen von 22 ausgewählten Terminen im Januar zu uns ins Wunderland einladen.

Aber wer kann sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten? Wir möchten die Menschen nicht in Kategorien einteilen, sondern machen das ganz simpel: Jeder der wirklich der Meinung ist, dass er sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten kann, braucht an den unten genannten Terminen im Januar nur an der Kasse in beliebiger Sprache "Ich kann mir das nicht leisten" sagen und kommt umsonst ins Wunderland.

Wer es sich nicht traut das zu sagen kann auch einfach einen Zettel hinlegen.

Wir bitten Euch alle diese Info ganz viel zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen erreicht werden. Das Angebot gilt nicht nur für Hamburger, sondern alle. Vielleicht bilden sich ja Fahrgemeinschaften für Menschen die sich die Anfahrt nicht leisten können.

Und zuletzt ein ganz wichtiger Appell: Hier geht es um großes Vertrauen. Wir hoffen, dass es nicht missbraucht wird. ;)

Fakten: (http://www.miniatur-wunderland.de/leisten)

WIE: Einfach an der Kasse sagen (oder Zettel), dass man sich das Ticket nicht leisten kann.

WO: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg

WER: Jeder der sich wirklich einen Besuch nicht leisten kann, egal ob Sozialleistungsempfänger, Flüchtling, allein erziehende Mütter/ Väter, Obdachlose oder andere, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen.

Termine:
Vorweg: Die vier Sonntage sind eigentlich zu voll für eine solche Aktion. Daher bitten wir jeden, der auch in der Woche kann, den Sonntag nicht zu wählen. Wer nur da kann: Es wird zu Wartezeiten von 20-90 Minuten kommen.

Generell gilt an allen Tagen, dass es nachmittags leerer ist als vormittags. Sie helfen uns bei der Verteilung der Gäste, wenn Sie nachmittags kommen.

Sonntag, 06. Januar 2019 (8:30-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 07. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Dienstag, 08. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 09. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Donnerstag, 10. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Freitag, 11. Januar 2019 (9-19 Uhr)

Sonntag, 13. Januar 2019 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 14. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Dienstag, 15. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 16. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Donnerstag, 17. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Freitag, 18. Januar 2019 (9-19 Uhr)

Sonntag, 20. Januar 2019 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 21. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Dienstag, 22. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 23. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Donnerstag, 24. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Freitag, 25. Januar 2019 (9-19 Uhr)

Sonntag, 27. Januar 2019 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 28. Januar 2019 (9-19 Uhr)
Dienstag, 29. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 30. Januar 2019 (9-19 Uhr)

ENGLISH:
Free admission for Miniatur Wunderland for all people who can’t normally afford it!

For the 18th year in a row Wunderland broke its own record with over 1,400,000 visitors in the last year. Reason enough for some contemplation. Unfortunately, not everyone was as lucky last year. There are so many families for whom a visit to the movies, the theater, or Wunderland is simply too expensive.

We want to invite these people to Wunderland on 22 selected days (January 2019). But how to recognize someone who can’t afford it? We don’t want to categorize citizens and therefore, we want to keep it simple: Each Hamburg citizen who can’t afford a visit at Wunderland in his own opinion can simply choose one of the assigned dates in January in the calendar below. Upon arrival at our entrance he/she simply has to say something along the lines of: "I can’t afford it" in any language and will then get free admission. You can also simply just write it down on a piece of paper as well.

We are receiving great support in Hamburg from the social security office and various institutions by sharing this information with the right recipients. Additionally, we would be grateful if you could also share this information, in order to reach even more people outside of Hamburg as well.
Last but not least: We are putting a lot of trust into this initiative and we hope that it won’t be betrayed. ;-)

Facts:
HOW: Just go to the cash register and say that you can’t afford a ticket.
WHERE: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg
WHO: Everyone who really can’t afford a visit is eligible: Welfare recipients, refugees, single parents, homeless people, or simply everyone who has to pinch each penny.
WHEN: Look at the dates up at the german part of this post ;)

Gepostet von Miniatur Wunderland am Mittwoch, 2. Januar 2019

Freier Eintritt ins Miniatur Wunderland für alle, die sich das nicht leisten können! Wir bitten Euch um Hilfe, das überall zu verbreiten, damit viele es erfahren!

Wir schweben im Wunderland weiter auf Wolke 7. Leider ist es im letzten Jahr nicht allen Menschen so gut ergangen. Es gibt so viele Familien, für die ein Kino-, Theater- oder Wunderland-Besuch schlicht zu teuer ist. All diesen Menschen, die sich einen Wunderlandbesuch nicht leisten können, möchten wir ein wenig Freude schenken und an einen von 22 ausgewählten Terminen im Januar zu uns ins Wunderland einladen.

Aber wer kann sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten? Wir möchten die Menschen nicht in Kategorien einteilen, sondern machen das ganz simpel: Jeder der wirklich der Meinung ist, dass er sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten kann, braucht an den unten genannten Terminen im Januar nur an der Kasse in beliebiger Sprache „Ich kann mir das nicht leisten“ sagen und kommt umsonst ins Wunderland.

Wer es sich nicht traut das zu sagen kann auch einfach einen Zettel hinlegen.

Wir bitten Euch alle diese Info ganz viel zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen erreicht werden. Das Angebot gilt nicht nur für Hamburger, sondern alle. Vielleicht bilden sich ja Fahrgemeinschaften für Menschen die sich die Anfahrt nicht leisten können.

Und zuletzt ein ganz wichtiger Appell: Hier geht es um großes Vertrauen. Wir hoffen, dass es nicht missbraucht wird. ;)

Fakten: (http://www.miniatur-wunderland.de/leisten)

WIE: Einfach an der Kasse sagen (oder Zettel), dass man sich das Ticket nicht leisten kann.

WO: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg

WER: Jeder der sich wirklich einen Besuch nicht leisten kann, egal ob Sozialleistungsempfänger, Flüchtling, allein erziehende Mütter/ Väter, Obdachlose oder andere, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen.

Termine:
Vorweg: Die vier Sonntage sind eigentlich zu voll für eine solche Aktion. Daher bitten wir jeden, der auch in der Woche kann, den Sonntag nicht zu wählen. Wer nur da kann: Es wird zu Wartezeiten von 20-90 Minuten kommen.

Generell gilt an allen Tagen, dass es nachmittags leerer ist als vormittags. Sie helfen uns bei der Verteilung der Gäste, wenn Sie nachmittags kommen.

Sonntag, 06. Januar 2019 (8:30-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 07. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Dienstag, 08. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 09. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Donnerstag, 10. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Freitag, 11. Januar 2019 (9-19 Uhr)

Sonntag, 13. Januar 2019 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 14. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Dienstag, 15. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 16. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Donnerstag, 17. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Freitag, 18. Januar 2019 (9-19 Uhr)

Sonntag, 20. Januar 2019 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 21. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Dienstag, 22. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 23. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Donnerstag, 24. Januar 2019 (9-18 Uhr)
Freitag, 25. Januar 2019 (9-19 Uhr)

Sonntag, 27. Januar 2019 (8-21 Uhr, sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 28. Januar 2019 (9-19 Uhr)
Dienstag, 29. Januar 2019 (9-21 Uhr)
Mittwoch, 30. Januar 2019 (9-19 Uhr)

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Needle Exchange Mix 274: Synkro

Ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr hier wieder deutlich mehr Musik zu bringen. Das hat in den letzten beiden Jahren etwas nachgelassen und das soll so eigentlich nicht sein. Egal aber soll mir dabei sein, ob die Musik, die ich hier bringe, bei vielen gut ankommt oder nur bei wenigen. Ich meine, wirklich egal, denn am Ende muss sie nur mir gefallen und wenn sich da noch wer findet; um so besser.

Heute: Synkro hat für das Self-titled Mag den 247. Needle Exchange Mix aufgenommen und der kommt mit genau dem, was Synkro ausmacht, wofür wir ihn alle zu schätzen wissen. Tiefe Atmosphären, Pads, Chords, breite Bässe und Drums. Dickes Ding, das ganz wunderbar zum Wochenendsoundtrack taugt.


(Direktlink, via Paco)

Tracklist:
Susumu Yokota – Lapis Lazuli
Asa – Moonlit (Synkro Remix)
dBridge – Wij Zijn ft. Kid Drama
Akuratyde – Past Lives
Module One – Pandora
Synkro – Observatory
The Remote Viewer – The Sound Of Old Helmshore
Sully – Hours, Miles & Still
Synkro – Gagaku (Frederic Robinson)
SumOne – Oblivion
Cuts – Carbon
Bop – Memories
Om Unit & Synkro – Reflections
Akuratyde – The Well ft. Conduct
Atlantis – Paradise (Part 1)

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Kurzfilm über eine Frau, die in Shanghai mit dem Fahrrad Styropor sammelt, um das später wieder zu verkaufen

Wo Guo Jie ist eine Wanderarbeiterin, die eigentlich aus dem ländlichen China kommt und in Shanghai ihren Lebensunterhalt damit verdient, Styroporkästen einzusammeln, um diese dann auf einem Fischgroßmarkt zu verkaufen. Da Styropor ein relativ leichtes Material ist, packt sie so viel davon auf ihr Fahrrad, dass sie gerade noch so den Blick nach vorne für sich frei hat.

My hometown is all farmland, there are no factories. During the winter there is nothing to do so people work elsewhere. Now everyone has left to go find work. No one farms anymore. It’s rare for me to get a chance to go home. Sometimes I don’t even go back once a year. When my son was younger, around 7 or 8 years old, I came home and he refused to call me ‘Mom’. He didn’t recognize me because I hadn’t been home for 3 years. I take each day as it comes. I haven’t thought too much about the future.


(Direktlink, via Kottke)

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Der Sound von 45 Klospülungen rund um die Welt zum Download

Cooles Spaßprojekt: bei freetousesounds haben sie von 45 Klospülungen rund um den Erdball den Sound aufgenommen, der entsteht, wenn man diese Spülungen betätigt. Europa fehlt komplett, deshalb nur rund um die halbe Welt. Zum Download gibt es all dieses Samples trotzdem. Also falls die wer brauchen kann.


(Danke, Jascha!)

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G20 in Hamburg: V-Mann des Verfassungsschutzes hat Regierungskonvois blockiert

(Foto: Tama66)

Stellt sich raus: Der niedersächsische Verfassungsschutz setzte einen Informanten beim G20-Gipfel in Hamburg ein. Dort geriet der inzwischen enttarnte V-Mann in Konflikt mit der Polizei und und hat vor Ort mit Straßenblockaden Regierungskonvois behindert.

Der V-Mann blockierte Konvois und ließ sich wegtragen. Zweimal wurde er vorübergehend in Gewahrsam genommen, seine Personalien nahm die Polizei aber nicht auf. Anschließend berichtete er dem Verfassungsschutz von den Einsätzen.

[…]

Im November wurde der V-Mann durch schwerwiegende Fehler des Verfassungsschutzes enttarnt. Präsidentin Maren Brandenburger musste daraufhin ihren Posten räumen.

Ein Kommentar

Über den Besucherrückgang in Kinos

Ich weiß gar nicht, ob ein tatsächlicher Besucherrückgang messbar ist, unwahrscheinlich ist er nicht. Und das könnte durchaus auch mit den Preisen zu tun haben. Als Familie mit zwei Kindern ins Kino gehen kostet tatsächlich jede Menge Schotter und dürfte jene Familien, die davon nicht so viel haben, durchaus vom Kulturbereich Kino ausschließen.

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