Plattenkauf in den 1980ern. Sah bei uns im Osten deutlich unentspannter aus. Immer wenn es neue Platten in die Kaufhausregale schafften, gab es vor dem Haus meterlange Schlangen. Besonders lang waren sie dann, wenn irgendwie durchgesickert war, dass Musik aus dem Westen dabei war.
This little 2-minute video comes from a Tower Records store in the Big Apple.
In der ARD-Audiothek gibt es aktuell eine fünfteilige Podcast-Serie über den Hamburger Graffiti-Künstler Walter Fischer, bekannt als OZ., vom dem wohl jeder schon mal irgendetwas gesehen haben dürfte.
Zwei Jahrzehnte lang geht der Graffiti-Sprayer OZ – bürgerlich Walter Fischer – jede Nacht raus und »macht Hamburg bunter«, wie er sagt – oder, wie andere urteilen: Er verschandelt die Stadt. Immer wieder wird er verprügelt. Und immer wieder verurteilt, insgesamt zu mehr als acht Jahren Gefängnis. Doch OZ macht immer weiter, am Ende stirbt er als Künstler. Was war sein Antrieb? Kai Sieverding und Sven Stillich begeben sich auf die Suche nach dem Menschen hinter der Sprühdose und finden ein Leben, das geprägt ist von Extremen.
Interessante Installation des litauischen Künstlers Zilvinas Kempinas, die aktuell in der La Collection Lambert en Avignon zu sehen ist und die aus Magnetbändern und rotierenden Ventilatoren besteht. Bandsalat auf einem ganz anderen Level.
His work often explores the interplay of space, movement, and perception, using elements like magnetic tape and air currents to challenge traditional notions of sculpture and form.
Currently on display at La Collection Lambert en Avignon until May 25, 2025, Fountain is a mesmerising installation that transforms magnetic tape into a dynamic, fluid-like structure. Set in motion by fans, the tape undulates and shimmers across the ground, creating a hypnotic effect that blurs the boundaries between solid and fluid forms, embodying Kempinas‘ fascination with movement and materiality.
Ein mehrfach preisgekrönter Naturdokumentarfilm von Thomas Winward der sich denen widmet, die Vögel beobachten.
What does it mean to be a birdwatcher? Why is access to nature important? What makes someone get up at 3 a.m. to go birdwatching in the pouring rain?
My goal for 2024 was to make a short documentary off my own back. I self-funded, directed, shot and edited this little film about birdwatching in London, saying to myself that if it encouraged just one person to take environmental action it would be a success.
The response has blown me away.
It has been screened across the UK as well as in Canada and Colombia, where I introduced it in (clumsy) Spanish.
It has been selected for 12 film festivals and nominated for 8 awards, including Best Documentary at the BIFA-qualifying Sunrise Film Festival.
Timeless Aerial Photography hat diese kurze, aber beeindruckende Aufnahme gemacht, indem sie eine Drohne ein paar Meter über einem teilweise gefrorenen Meer fliegen ließen. Das ist ganz wunderbar beruhigend und eindringlich.
3D Animationen einer Tierart, von der ich bis eben nichts wusste.
Vetulicolia bezeichnet einen ausgestorbenen Tierstamm, der 2001 von Shu u. a. erstellt wurde; er umfasst mehrere unterkambrische Fossilformen. Die taxonomische Zuordnung der Vetulicolia ist nach derzeitigem Stand der Wissenschaft (2008) umstritten. D.G. Shu et al. sprechen sich dafür aus, dass es sich bei diesen Tieren um frühe Neumünder (Deuterostomia) handelt. Ihr Bauplan besteht aus zwei Teilen: einem voluminösen Vorderteil mit großem „Mund“, dem beidseitig eine Reihe von fünf runden bis ovalen Öffnungen folgt – möglicherweise handelt es sich hierbei um Kiemenspalten oder um in der Nähe des Pharynx gelegene Atemlöcher – und einem aus sieben Segmenten bestehenden Hinterteil. Der zwischen Vorder- und Hinterteil liegende Abschnitt ist verengt. Laut Shu u. a. umfasst der Stamm Vetulicolia die Familie Didazoonidae mit den Gattungen Didazoon und Xidazoon, die Familie Vetulicolidae mit den Gattungen Pomatrum und Vetulicola sowie die Gattung Banffia. Die Autoren vertreten überdies die Ansicht, dass der Stamm der Vetulicolia eng mit dem der Yunnanozoa verwandt ist.
Ziemlich genau so. Der Naturfotograf und Dokumentarfilmer Robert E. Fuller hat das mal aufgenommen. Kakophonisch und dennoch irgendwie beruhigend, wie ich finde. Fuller filmte die Szene in der St. Andrews Bay auf der antarktischen Insel South Georgia, Heimat der größten Königspinguinpopulation.
If you’ve ever wondered what half a million penguins sound like, listen to this. Filmed at St Andrew’s Bay on the sub-Antarctic island of South Georgia in October-November 2024, home to the largest colony of king penguins on the planet.
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