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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Und dann doch ganz anders: Dropkick Murphys vs X-Account

Update zu der unteren Meldung über die Dropkick Murphys: Es war dann doch ganz anders, denn sie sind schon seit 2022 nicht mehr bei X, wie eine Mail-Anfrage bei ihnen ergab. Außerdem haben sie selber dafür gesorgt, dass ihr Account als gesperrt angezeigt wird. Deshalb hier gestrichen. Stabil bleiben sie trotzdem.
(Danke, Splattterinchen!)

NEW: I emailed the band.

“We broke up with him first. We quit Twitter in 2022 when he was only half a Nazi.

Then someone else took our handle, pretending to be our official account, so we filed a legal complaint to put a stop to that—which is why @dropkickmurphys shows as suspended."

[image or embed]

— Jacqueline Sweet (@jsweetli.bsky.social) 18. März 2025 um 16:34

Die Dropkick Murphys, nach wie vor stabil, spotten auf einem Konzert in Boston über die MAGA-Kappe einer ihrer Gäste. Kurz darauf wird ihr Account auf Shitter aka X, vormals Twitter, gesperrt. Könnte sein, dass das rein zufällig geschehen ist. Könnte aber auch sein, dass das das tolle „Free Speech“ in der Definition von Elon Musk ist.

In dem Video ist zu sehen, wie Leadsänger Casey die schwarze »MAGA«-Kappe als »Elon Musks echte Nazi-Edition« beschreibt. Musk trug bei diversen seiner öffentlichen Auftritte eine schwarze Kappe mit Donald Trumps Wahlkampf-Leitspruch.


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MP3-Player DJ-Set

Ich mache das jetzt ja auch schon ein paar Jahre. Habe an Plattenspielern gestanden, an den ersten noch frontladenen, pitchbaren CD-Playern im Rack, an den ersten bis zu den aktuellen CDJs und schließlich auch an allen möglichen Controllern. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, mit zwei ordinären MP3-Playern auflegen zu wollen. harper2k macht das einfach. Das ist auf seine Weise ganz wunderbar nerdig und hat ein bisschen Aphex-Twin-Vibes. Zugegeben: die Qualität der Übergänge ist dabei durchaus ausbaufähig, aber falls mal gar nichts anderes zur Hand sein sollte, geht das schon. Das Clipping und die mitunter miese Qualität gibt es gratis dazu.

Kind: Können wir bitte ein paar CDJs bekommen, Mama?
Mama: Wir haben CDJs zu Hause, Sohn.
Die CDJs zu Hause:


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Die brutalistischsten Gebäude Berlins

Die BBC mit kurzer Reportage über Brutalismus in Berlin während des Kalten Krieges.

Built in the thick of the Cold War, under a nuclear threat, and inspired by the space age, Brutalist buildings in Berlin look like massive, monumental, out of this world fortifications.

In a concrete-filled tour of the German capital, architecture historian Felix Torkar explores the five most impressive ones – from the ’sinister and dangerous‘ Mäusebunker (Mouse Bunker) to the Embassy of Czechoslovakia – in a stunning exploration of ‚the most spectacular architectural style of the 20th century‘.


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Ein Geisterschiff auf der Nordsee

Aktuell ein Thema. Auf der Nordsee.

Obwohl das Boot in einem katastrophalen Zustand ist, befindet sich ein Mann an Bord. Der Bootsbesitzer ist auf der Nordsee von Juist nach Emden unterwegs. Hilfe durch die herbeigeeilte Crew der „Eugen“ lehnt er vehement ab. Eine Woche später strandet das manövrierunfähige Boot am Strand der Insel.

Nachdem das Boot gestrandet ist, lebt der Skipper dort noch einige Zeit, bevor er von den Inselbewohnern Essen und Obdach erhält. Wie die Polizei mitteilt, hat das Segelboot keinen funktionierenden Motor, keinen Anker und einen Ruderschaden. Ursprünglich soll „Wibo“ ins Automobil- und Spielzeugmuseum Norden gebracht werden. Doch das selbstgebaute Segelboot passt nicht auf die Fähre und bleibt auf der Insel. Auch eine Weiterfahrt auf dem Wasser ist nicht möglich – die Hafenbehörde Niedersachsen Ports untersagt sie laut dem „Norderney Nordsee-Magazin“, da das Schiff nicht sicher ist. Nun wird es verschrottet.


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Border Breakthrough 1989

Vor über 35 Jahren. Nur, um das auch noch mal erwähnt zu haben.

„Border Breakthrough“ is a 1990 documentary film produced by the East German „Army Film Studio“ which depicts the events that took place two days after the fall of the Berlin Wall on November 9, 1989.

The footage was primarily captured between the dates of November 11 to December 22, 1989 by East German director Mathias-Joachim Blochwitz who took his camera to film interviews with border guards and civilians near the Brandenburg gate.


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