Fuck This, Fuck That, Fuck Those In Particular.
(via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springen -->Gab es so ähnlich schonmal, aber bisher nicht in 3D. Nun schon: dddance.party Und ich habe da schon wieder mehr Zeit verbracht als mir lieb ist.

(via René)

Sehenswerte Doku über die Verflechtungen, die die AfD mit Neonazis, rechtsextremen Burschenschaftlern und Identitären pflegt, ohne damit ein Problem zu haben.
Hier in der Mediathek.
Einen Kommentar hinterlassenDemnach ist die AfD erkennbar eingebettet in ein Netzwerk aus rechten und rechtsextremen Gruppierungen. Darunter national-völkische Burschenschafter, die im Bundestag und den Landtagen als Abgeordnete oder Mitarbeiter der AfD-Fraktionen tätig sind. Auffallend auch die Nähe zu den so genannten „Identitären“, eine vom Verfassungsschutz beobachtete rechtsextreme Gruppe, mit der AfD-Politiker trotz eines Unvereinbarkeitsbeschlusses der Partei unverhohlen sympathisieren und sie sogar unterstützen.
Würde ich nicht mal halb so gut hinbekommen, schaue aber gerne dabei zu.
Einen Kommentar hinterlassenUraltes Video, das ich heute geschickt bekam und ein Bulli, den ich in der Art vorher noch nicht gesehen habe. Zu kurz, um darin gemütlich pennen zu können, lang genug, um damit ein paar Rampen zu fahren.
(Direktlink | Danke, Lirk!)
Während sie in Iserlohn eine Kornnatter aus einem Staubsauger holen (Danke, Bewichtedmind!), fällt in einer chinesischen Bank nun schon zum zweiten Mal in Folge eine Schlange von der Decke. in diesem konkreten Fall ein Python, der niemandem etwas tat, aber – und das ganz zu Recht – zu der Art von Besuch gehört, den man lieber nicht unangemeldet im Büro haben mag. Nee.
(Direktlink, via BoingBoing)
Und offenbar nicht nur für uns, die durch die Kamera der Drohne schauen…
2 KommentareLeicht liquid, der gute. Sieht aus, als hätte er ein hartes Wochenende hinter sich.
Einen Kommentar hinterlassenDas Sterben der Musikzeitschriften geht weiter. Nach der Intro und der Groove kündigt nun auch die Spex an, das Blatt zum Jahresende einstellen zu wollen. Keine guten Zeiten für Musikliebhaber, die hin und wieder in der Bahn eines der altbekannten Magazine lesen wollen. Am Ende wird Vinyl noch Print überleben. Hat sich vor 10 Jahren sicher auch keiner vorstellen können.
Ein KommentarNach 38 Jahren und 384 Ausgaben wird SPEX zum Jahresende eingestellt. Lesen Sie hierzu das Editorial aus der kommenden – nunmehr vorletzten – SPEX-Ausgabe von Chefredakteur Daniel Gerhardt.