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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Über Blattgoldherstellung in den 1950ern

Ich habe während meiner ersten Ausbildung hin und wieder mit Blattgold hantiert, was ich ganz geil fand. Ich habe nie darüber nachgedacht, wie das wohl hergestellt werden würden. Klar, da hauen die halt paar Mal mit dem Hammer drauf, aber das alleine konnte es ja nicht sein. Heute wird das höchstwahrscheinlich industriell gemacht, in den 1950ern aber war das noch Handarbeit, wie diese kurze Doku von British Pathé zeigt.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Vans x Van Gogh Museum

Sehr geile Kollabo, die Morgen bei Vans kommen wird. Die haben sich mit dem Van Gogh Museum in Amsterdam zusammen getan und bringen die Motive des alten Meisters auf ihre Shirts und ihre Treter. Die Erlöse des Van Gogh Museums werden dann dazu verwendet, Van Goghs Vermächtnis und seine Kunstsammlung zu schützen und für zukünftige Generationen verfügbar zu machen.

Vans and the Van Gogh Museum proudly partner to present an artfully designed collection utilizing Van Gogh masterpieces across iconic Vans Classics and premium apparel silhouettes, available worldwide August 3. The Van Gogh Museum will dedicate a portion of its profits from this project to the preservation of Vincent van Gogh’s legacy and collection of art; keeping it accessible for future generations.


(via Kolos)

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Arte Karambolage über die Plattenbauten der DDR

Natürlich taugten Plattenbauten nie dazu, sie als Alleinstellungsmerkmal der DDR-Architektur zu verbraten. Die Bauweise ist international gängig, fiel mit dem Fall der Mauer aber dennoch gerade dem bundesdeutschen Westen mit Blick auf Ostberlin besonders ins Auge. So, als hätte es das Märkische Viertel in Berlin oder Hamburg-Steilshoop nie gegeben. Sei es drum.

Artes Karambolage hat sich die Geschichte der Plattenbauten der DDR mal genauer angesehen und ziemlich hübsch visualisiert. Ich bin in einem Vorläufer des Q3A aufgewachsen, habe Mitte der 90er die grauen Fassaden Marzahns unter bunte Farben gebracht und möchte darin nicht wohnen. Dennoch ergibt diese Art der Bauweise, imho, gerade heute wieder Sinn. Viele Wohnungen auf relativ kleinen Grundflächen zu schaffen, die dann auch noch bezahlbar sind, dürfte zu einer _der_ stadtplanerischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte gehören. So denn es


(Direktlink)

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How The Internet Works

Eine Frage, die sich womöglich einige Leute da draußen stellen. Hier die ultimative und einzig richtige Antwort.

„A few people have been asking how the internet works, so Eileen Higgins has put together this very informative video. If you need anything further explained, let me or granny know and we’ll ask Eileen.“

How The Internet Works

A few people have been asking how the internet works, so Eileen Higgins has put together this very informative video. If you need anything further explained, let me or granny know and we’ll ask Eileen. Thanks, Daniel.

Gepostet von Ballybeg Post Office am Montag, 11. Juni 2018

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Galerie in LA verkauft Molotowcocktails aus einem Automaten

Die Thinktank Gallery verkauft in LA Molotowcocktails aus einem Automaten. Die Dinger funktionieren nicht, wollen aber darauf aufmerksam machen, wie leicht es ist, in den USA an tödliche Waffen zu kommen. Die Flaschen selber können auch online gekauft werden. Der Erlös kommt Every Town zu Gute. Einer Bewegung, die sich gegen Schusswaffengewalt in den Staaten stark macht.

This is an art object, not functional as a molotov cocktail.

“What’s More American Than Violence?” is a sculptural installation and series of dysfunctional art objects inspired by Edward Abby’s “The Monkey Wrench Gang.” The installation features a fully-functional molotov cocktail vending machine, full of converted Mezcal El Silencio bottles, customized with a limited edition, hand signed and numbered, spot-UV instructional art sticker, and custom “STEAL THE FIRE” bandana, each designed by artist Phil America and designer Dino Nama. The piece seeks to call attention to the ease of access to deadly weapons in America, and a large portion of proceeds of each sale are donated to Every Town.

This series is limited to 200 bottles available online, and an extremely limited number of bottles available for $5 at the vending machine on Melrose Ave, released at an undisclosed date and time leading up to and during the “We Stole the Fire” art exhibition.


(via BoingBoing)

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