Kiffen am Campus von San Diego im Jahr 1978. Mit Headshop, wie ich sie auch noch aus dem Berlin der 1990er kenne und in denen wir immer unsere Ice-Bongs gekauft haben. Je größer, desto besser.
April 24, 1978 Bill Selby talks to students on the campus of UCSD. They were smoking marijuana out in the open. It was illegal but gadgets to smoke it were not. A man explains how they work. Folks on the street weren’t as willing to discuss it. Even Governor Jerry Brown weighed in and told Bill it was a generational thing. Future San Diego police chief Bob Burgreen said no one had ever lit up in front of him but if he thought it was going to happen he let them know who he was–and then they don’t–he laughed.
Das hier zu sehende lässt sich nicht in Worte fassen. So ein Feuer lässt einfach nichts übrig.
Row upon row of burned out structures could be seen from various overhead vantage points as a smoky haze still hung in the air.
The Palisades fire between Santa Monica and Malibu on the city’s western flank and the Eaton fire in the east near Pasadena are already the most destructive in Los Angeles history, burning nearly 28,000 acres so far – an area exceeding the size of Disney World – and turning entire neighborhoods to ash. At least five people have been killed, thousands of structures have been incinerated and nearly 180,000 people have been ordered to evacuate their homes, officials said.
Mash-Uper Bill McClintock bringt hier mit Britney Spears und Black Sabbath zwei Dinge zusammen, die musikalisch erstmal so gar nichts miteinander tun haben. Scheint es. Dann aber passt das ganz wunderbar zusammen und klingt zu dem auch noch recht rund.
Heute vor 75 Jahren wurde Rio Reiser geboren. Wer hier schon etwas länger mitliest, weiß, was er mir nicht nur musikalisch bedeutet. Vor ein paar Jahren schrieb ich zu seinem Todestag:
Heute vor 22 Jahren ist Rio Reiser gestorben. Ich erinnere mich zu gut an den Tag danach, einem Sommertag im Jahr 1996. Es war recht warm, sonnig, ich war junge 19 Jahre, kurz davor meine erste Ausbildung zum Maler/Lackierer abzuschließen, guter Dinge und beizte gerade alte Farbe von irgendwelchen Balkons in der Sophie-Charlotten-Straße in Berlin Charlottenburg runter. Einer der butterbirnigen Kollegen hatte, wie meistens, eine Bild in der Frühstückspause angeschleppt und auf der Titelseite stand, dass Rio gestorben sei. Alkohol, Drogen, dies das. Irgendwie war der Tag danach komplett im Arsch. Rio war tot.
Kaum ein anderer hat meine jugendliche Musiksozialisation so hart geprägt wie Rio Reiser und die Scherben – und nun war er einfach nicht mehr da und würde nie wieder Liebeslieder für irgendwen schreiben können.
Die Jahre danach kaufte ich mir sämtliche Veröffentlichungen des für mich wichtigsten deutschen Musikers der letzten 100 Jahre, las ein halbes Dutzend Biografien über ihn, ging zu den (eher mauen) Tribute-Konzerten der Scherben, ging zu Jan Plewka, der Rio ganz großartig zu interpretieren wusste und gab mir neulich sogar dieses Musical, vor dem ich ein bisschen Angst hatte, das dann aber überraschend okay war. Ich liebe seine Musik immer noch sehr.
Und: er fehlt heute. Es gibt ja so Hypothesen, die meinen, dass er heute vielleicht auch Teil einer Querfront sein könnte. Aber das kannste zum Glück nicht beweisen – und deshalb fehlt er. Sehr.
Daran hat sich bis heute nichts verändert. Und weil dem so ist, packe ich hier jetzt mal einen der mir liebsten Scherben Songs rein, auch wenn der ob der aktuellen Gesamtsituation doch arg optimistisch erscheint. Aber vielleicht braucht es ja auch mal genau das.
Mike Johns war am Montag in einem Waymo unterwegs zum Flughafen, um dort einen Flieger zu kriegen. Das autonom fahrende Taxi hatte allerdings andere, sehr autonome Pläne und begann, nach dem Johns auf der Rückbank den Gurt angelegt hatte, auf einem Parkplatz im Kreis zu fahren. Als Passagier kannst du da offenbar nicht mehr machen, als den Waymo-Support anzurufen, der erstmal auch eher hilflos schien. Irgendwie ging es dann aber doch vorwärts und Mike bekam seinen Flieger dann doch noch.
“I got a flight to catch. Why is this thing going in a circle — I’m getting dizzy,” Johns tells the company representative. “Has this been hacked? What’s going on? I feel like I’m in the movies.”
Die belgische Stadt Gent hat ihren Bewohnern auf der Webseite der Stadt dazu geraten, nach dem Fest zumindest Teile ihrer Weihnachtsbäume zu essen. Aus Recycling-Gründen. Die Idee dazu hatte man sich in Skandinavien abgeguckt, wo Teile von Nadelbäumen wohl auch ihren Platz in der Kulinarik finden. Der Aromen wegen. Die Belgische Lebensmittelbehörde hat dann angemerkt, dass das aufgrund von verwendeten Pestiziden und bei der Zucht eventuell eingesetzter Flammschutzmitteln eine gar nicht mal so gute Idee sei. Die Stadt hat auf ihrer Webseite dann reagiert und die Empfehlung zurückgenommen.
Die Genter Stadtverwaltung hat die Warnung offenbar beherzigt – und den Hinweis auf ihrer Website daraufhin überarbeitet. Nun heißt es in der Überschrift nicht mehr »Essen Sie Ihren Weihnachtsbaum«, sondern »Skandinavier essen ihre Weihnachtsbäume«.
Offenbar sind skandinavische Nadelbäume von einer anderen, besseren kulinarischen Qualität.
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