Ziemlich düsteres Video, das Simon Kounovsky zu dem nicht weniger düsteren Sound von Max Cooper, der Teil seines gerade erschienenen Album On beig ist.
The quote arrived on my album website after I asked “What do you want to express, which you feel you can’t in everyday life?”. Using thousands of anonymous quotes, my On Being album attempts to capture the experience of being human, now.
This was one of the first quotes from the database that reached out and grabbed my guts and squashed them. I had to tackle it, and I immediately contacted Aho Ssan with the idea, because his approach to music contained some of the intensity and noise elements that I felt were needed to deliver the quote.
It was submitted anonymously, so over the past few years I had a story in my mind about who submitted it and why. But then ahead of the Bristol show I heard from Robbie Evans, the writer of the words, who I met at the show. If any of you submitted any of the words in the project I’d love to hear from you so I can put a face to the name of the words I’ve spent my last 3 years with.
Der Ingenieur Will Cogley erklärt, wie er das Design eines Paars elektromechanischer Augen verfeinert hat, das für sich genommen gruselig aussieht, Puppen aber Leben einhaucht. Auf seiner Website findet sich eine Anleitung zum Erstellen eigener Augen.
Es ist wieder so weit: neue Jahreszeit = neue Chillhop Essentials. Dann hoffen wir mal, dass der Frühling alsbald an die Tür klopfen wird, damit wir ihn mit weit geöffneten Armen empfangen können. Im Hintergrund darf dann sehr gerne diese Compilation laufen.
Der Digitalkünstler Bennett Waisbren hat mit „You Are What You Eat“ eine gruselige Serie geschaffen, in der von künstlicher Intelligenz generierte, humanoide Nahrungsmittelkreaturen als Kannibalen agieren und die Nahrungsmittel essen, aus denen sie hergestellt sind. Zu den verschiedenen Nahrungsmitteln gehören Spaghetti, Oreos, Pad Thai, Wackelpudding, frittiertes Hühnchen, Donuts und Schokolade. Nicht wenig verstörend. Dennoch guten Appetit!
In diesem amüsanten Dokumentarfilm verwendet Regisseurin Meredith Moore Spezialeffekte, um ihre Großmutter mit Explosionen, Regenbögen und funkelnden Lichtern zu umgeben, während sie ihre umfangreiche Sammlung an Salz- und Pfefferstreuern präsentiert. Die Story dazu im New Yorker.
Hübsches Zeiteisen aus dem Hause AndoAndoAndo, das den guten alten 1200er Technics als Vorbild hat. Mit 400 Euro nicht ganz billig, aber im Vergleich zu Preisen anderer Uhren durchaus okay.
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