Im Mai letzten Jahres war die Portishead Frontfrau für Zündfunk zu Gast beim Bayrischen Rundfunk um ihre großartige Solo-Platte „Lives Outgrown“ exklusiv live zu spielen. Das ist jetzt vielleicht nicht der perfekteste Sound für einen Montag, passt mir hier aber ganz vortrefflich in das Grau des Tages und meine Grundablehnung gegen Winterwetter.
Am 11. Mai wurde uns eine besondere Ehre zu Teil: Beth Gibbons, die Sängerin, die mit Portishead weltberühmt wurde, nahm in den Orchesterstudios des BR exklusiv für den Zündfunk Songs auf. Begleitet wurde sie von einer siebenköpfigen Band, unter anderem mit Bläsern, Percussion und Streichern. Grund für diesen einzigartigen Besuch in Deutschland ist die Veröffentlichung ihres ersten Solo-Albums „Lives Outgrown“, das am 17. Mai 2024 erschienen ist. Die Songs sind über die letzten zehn Jahre hinweg entstanden und haben nichts mehr mit den Breakbeats einer vergangenen Trip-Hop-Ära zu tun. Es geht vielmehr um sehr persönliche, oft schmerzhafte Erlebnisse, verpackt in melancholische, emotional berührende Melodien.
Am Mikrofon: Flo Schairer.
Bei einem Spiel der Hershey Bears haben Fans gestern einen bisherigen Vereinsrekord gebrochen, indem sie im Rahmen der Teddybär-Wurfnacht des Teams 102.343 Teddybären und Stofftiere aufs Eis warfen. Die gesammelten Stofftiere werden nun im Rahmen des Hershey Bears Cares-Programms des Vereins an über 35 lokale Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. Die alle vom Eis zu holen und zu zählen dürfte eine Weile gedauert haben.
Trommeln als Battle. Mag die Idee irgendwie. Hier in Banbridge, Nordirland, 1964.
„It’s a sort of musical prizefight, and a heavyweight one at that.“
Trevor Philpott reports from Banbridge, Northern Ireland, where people have flocked from all around to witness the legendary drummers „stick-in“, a thunderously loud battle between drummers wielding gargantuan Lambeg drums. It’s a test of stamina and determination, where bouts can last for several hours, and in which the goal is simply to make your rival drummer admit that you are the better man and the better drummer.
Nochmal China: da haben sie mittlerweile kugelförmiger Sicherheitsroboter im Einsatz, die die Polizei bei ihrer Arbeit unterstützen sollen. Die mit einfach allem ausgestatteten rollenden, aber real existierenden Robocops 2.0 sollen unter anderem dafür sorgen, Proteste einzudämmen. Pfeffern, Netze werfen, was man da halt so braucht. Und schwimmen können die auch. Mitunter habe ich das Gefühl, in einem SciFi-Film aufgewacht zu sein. In diesem Fall in einem eher dystopischen, der halt aber auch einfach mal Realität zu werden scheint. Das hatten sie nicht mal bei Akira auf dem Zettel.
In China haben sie aktuell ein Modell, bei dem man in der Öffentlichkeit Essen bestellen kann, das dann von einer Drohne geliefert wird. Keine Ahnung, was die Deutsche Luftfahrtbehörde dazu sagen würde, aber das ist in China ja auch egal. Mitunter habe ich das Gefühl, in einem SciFi-Film aufgewacht zu sein.
Eine Frau in Nova Scotia, Kanada, hatte zu Weihnachten Besuch von einem Reh, das auf der Terrasse genüßlich die Weihnachtsdeko snackte. Sie bat das Reh dann über die Türklingelkamera freundlich aber bestimmt darum, das doch bitte zu unterlassen. Das Reh schien einsichtig.
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