Die gibt es ja immer wieder mal. Heute: DJ Odo.
(via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenWem das vom Menschen gemachte Radioprogramm zu fad und vorhersehbar erscheint, kann die Programmauswahl bei Duck Radio einfach völlig random sechs Enten überlassen, die irgendwo durch einen Garten watscheln, in dem sie hin und wieder auf einen Sensor picken, der dann das Programm wechselt. Die Seite zeigt an, wann der Sender das letzte Mal gewechselt wurde. Aktuell läuft ein HipHop Sender, der vor 268 Minuten eingeschaltet wurde. Vermutlich schlafen die Enten aktuell. Ob die Tiere auch die Musik zu hören bekommen, weiß ich nicht, mag aber die Idee gemeinsam mit ihnen ihre Musik zu hören.
This website is controlled by 6 ducks in my garden. The station changes whenever they peck the sensor.

(via BoingBoing)
Mit Hilfe von Biodaten-Sonifikation lässt BionicandtheWires einen Apfelbaum sowohl Gitarre als auch Handpan Musik spielen. Biodaten-Sonifikation ist ein Prozess, bei dem komplexe Sensordaten in Echtzeit in musikalische Noten und Steuerelemente übersetzt werden. Dabei werden auditive Sinnesmodalitäten untersucht, um Einblicke in unsichtbare Phänomene zu erhalten. Und ich muss irgendwie an Frau Holle denken.
In this groundbreaking video an apple tree is playing a guitar and a handpan at the same time. We used bio-sonification equipment and our DIY bionic arms to enable the tree to literally play the instruments.
The electrical signals from the leaves are converted into MIDI using a Spad Electronics Midisprout and then converted into movement using a Dadamachines Automat toolkit. There’s also a bit of clever routing in Ableton to send the signals to the different arms.
(Direktlink, via BoingBoing)
„Tribute When We Were Young“. Meins war selbstgebaut und zitronengelb.
Einen Kommentar hinterlassenIn einem tiefsinnigen Video aus der PBS-Naturserie Museum Alive mit David Attenborough besichtigte der unnachahmliche Moderator das Natural History Museum in London und erklärt, dass Bigfoot höchstwahrscheinlich wirklich mal existierte, aber nicht in der modernen Zeit. Und wenn Attenborough das sagt…
(Direktlink, via Laughing Squid)
Sy Goldstein nutzt generative KI-Technologie, um wilde und fantasievolle Straßenszenen aus dem New York der 1980er und 1990er Jahre zu erschaffen. The Last Head Shop entstand in Zusammenarbeit mit Lenski und stellt eine wilde Zeit dar, als in den Headshops des Big Apple menschliche Schädel verkauft wurden – zumindest bis der Bürgermeister kam und die Stadt aufräumte, um Platz für den Disney Store zu schaffen.
(via The Awesomer)
Bei City Walki kann man mit dem Computer in Städte auf der ganzen Welt reisen. Im Dropdown-Menü kann man Touren aus 130 verschiedenen Städten wählen. Die Städte lassen sich mit dem Flugzeug, dem Auto oder zu Fuß erkunden. Ich bin gerade eine Weile durch Gdansk gelaufen. Schön. Da war ich lange nicht mehr.

(via BoingBoing)
Ein hilfsbereites Zweifingerfaultier namens Jennifer SLO-pez beim Saubermachen. Und einen besseren Namen kann es für ein Faultier gar nicht geben.
(via Laughing Squid)
Nass mit kolorierten Aufnahmen aus Berlin vor dem zweiten Weltkrieg.
2 KommentareDas Filmmaterial zeigt belebte Straßen mit Doppeldeckerbussen, Straßenbahnen und Autos, die sich in beide Richtungen bewegen. Fußgänger bewegen sich über die Bürgersteige, vorbei an der berühmten Woolworth-Filiale, einem beliebten Einkaufsziel jener Zeit. Im Hintergrund erhebt sich das historische Brandenburger Tor und zeugt vom ständigen Fluss der städtischen Aktivitäten. Die Mischung aus Fahrzeugen, Straßenschildern und Schaufenstern erweckt die Energie einer blühenden Metropole zum Leben und bietet einen faszinierenden Einblick in diese Zeit.