Dieser kleine Welpe hier ist in Indien in einen 20 Fuss tiefen Abflusskanal gefallen und hatte offenbar keine Chance aus eigener Kraft daraus zu kommen. Der indische Ingenieur Milind Raj hat dann in zwei Tagen einen Robotergreifarm an eine Drohne gebastelt und den kleinen Hund damit aus dem Kanal geflogen. Wozu die Dinger doch gut sein können.
Das nun schon fünfte Sextape von Drixxxe, für das er wieder mal Tracks aus alten Erotik- und Pornofilmen gesammelt hat. Ob er diese auch gesehen hat, weiß ich nicht genau. Musikalisch mag ich das. Jede Menge zurückhaltender Soul und R’n’B.
Ich glaube, da ist Futter im Spiel und überhaupt wäre mir das für ein Pferd alles viel zu eng. Aber ich ich musste mitlachen und will eben mal den Tab schließen. Ja.
Das Video und die Idee dahinter ist schon etwas älter und wurde schon im Jahr 2015 in Sulphur Springs, Texas, realisiert. Von außen mag das alles kein Ding sein, von innen ist das nichts für eine schüchterne Blase.
Colin Furze, der Mensch gewordene Daniel Düsentrieb hat zusammen mit James Bruton einen übergroßen, hydraulischen Hulkbuster gebaut und das Dingen funktioniert. Nur laufen müsste es noch lernen.
At 3.2m high it’s a monster! Weight? No idea but there’s not one piece can be lifted by one person.
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In den 90ern waren die Goths unter uns Jugendlichen allgegenwärtig. Auch in meiner Peer Group gab es einige von ihnen. Das sorgte selten für irgendwelche Missverständnisse oder Fragen, die geklärt werden wollten. Die waren halt so, sie waren unsere Freunde und alle waren cool damit. Bis auf die Nazis der umliegenden Käffer, aber die waren eh nur mit sich selber cool.
Ich selber konnte mit diesem Lebensgefühl nicht viel anfangen. Mir war das alles zu schwarz, zu deprimiert und musikalisch mochte ich in dem Kontext nur The Cure. Der Rest ging mir nie sonderlich gut rein. Dennoch war mir damals schon klar, dass das als Subkultur unter Jugendlichen keineswegs bedeutungslos war, denn Goths, oder „Grufties“, wie wir sie damals nannten, gab es nunmal überall. Und wer keine kannte, pflegte halt – wie so oft – gerne seine Vorurteile gegen sie.
Um so interessanter, dass eine Oberschule aus Kitzscher im Jahr 1996 ihr eigenes Schulfernsehen losschickte, um beim Wave-Gotik-Treffen auf Teilnehmer und Anwohner zu treffen und mit denen ins Gespräch zu kommen. So von Jugend zu Jugend. Schönes Zeitdokument.
Bei mir auf Arbeit steht ein alter fast vergessener Holzschuppen, für den ich keinen Schlüssel und keinerlei Befugnisse habe. Irgendwann in den letzten Wochen wurde dieser Schuppen offenbar von ein paar Vierbeinern besetzt, wie ich gestern beobachten konnte. Heute zählte drei Welpen, die sich recht scheu in die Sonnenstrahlen setzten. Eine Mutter habe ich bisher nicht gesehen.
Arte Re: hat eine Gruppe von Aussteigern in einer abgelegenen Bucht auf der kanarischen Insel La Gomera besucht. Sie bewohnen dort Höhlen direkt am Meer – ohne Strom und Wasser, ohne materielle Besitztümer. Fernab der Zivilisation haben sie sich eine eigene Welt aufgebaut. Der Regierung von Gomera gefällt das nicht mehr ganz so gut. Aber auch die Alt-Hippies hadern mit den Zugereisten.
Die Höhlen-Hippies von La Gomera kommen aus ganz Europa. Was sie eint, ist der Wunsch nach einer einfachen Existenz – frei von den Zwängen der Moderne, im Einklang mit der Natur. Um sich diesen Traum zu erfüllen, haben sie ihr altes Leben zurückgelassen. So wie Mischa. Die Österreicherin arbeitete in Wien erfolgreich als Radiomoderatorin. Mit 24 bekam sie einen Burn-out und die Diagnose Gehirntumor. Nachdem sie ihre Krankheit besiegt hatte, krempelte sie ihr bisheriges Leben komplett um. Sie kündigte ihren Job, schwor sich, nur noch unter dem Sternenhimmel zu schlafen und zog hinaus in die Welt. Auf La Gomera fand sie ihr persönliches Paradies. Die Regierung von Gomera hat die Aussteiger jahrzehntelang in Ruhe gelassen. Doch mittlerweile geht sie immer rigoroser gegen die illegalen Behausungen vor. Hat die Hippie-Kommune in der Bucht der Aussteiger noch eine Zukunft?
Roboterbands gibt es schon eine ganz Weile, von einer Teddybär-Roboterband höre ich allerdings gerade zum ersten Mal – und bin Fan. Weil wegen Teddybären und so.
Jay “J-Bot” Vance hat sie gebaut und ist mit ihr unterwegs. Weil er nicht mehr mit Menschen spielen mag.
It’s bad enough we’re worried about robots taking our jobs — they’re much cheaper, more efficient, less likely to complain or cause problems, better than us at basically everything — but they can even make better bandmates.
Jay “J-Bot” Vance knows this quite well. As the lead singer, songwriter, choreographer, and builder of the robotic band Teddy Bear Orchestra, he long ago did away with human bandmates.
“There’s egos. There’s emotions. Some people might be on drugs,” Vance told VICE News. „I have no problem with drugs, but some people, you know, they might act crazy when they’re on drugs.”
Unlike the humans he’s played with, J-Bot’s current bandmates require only levers, pulleys, and blasts of pneumatic air pressure to rock out. Everything is built by hand from mostly salvaged parts, and the teddy bears themselves were given to him by friends.
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