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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Airbus will Schlafkojen in Frachtabteile bauen

(Foto: Airbus)

Lange Flüge sind mir ein Graus. Manchmal kommt man dennoch nicht drumrum. Schlafen geht da meistens nicht ganz so gut. Der Sitze und der damit verbundenen Atmosphäre wegen. Entspannt sich halt einfach nicht so geil. Schon gar nicht in der Economy.

Airbus will da jetzt Abhilfe schaffen und in die Frachtabteile ihrer A330 Schlafkojen einbauen. Natürlich nicht zum Preis der Economy, aber immerhin. Und nicht nur das.

Airbus und der Sitzhersteller Zodiac Aerospace haben eine Erweiterung für Passagierflugzeuge vorgestellt: Module zum Schlafen, Arbeiten und zur Erholung sollen mit normalen Frachtcontainern im Frachtraum ausgetauscht werden können und Fluggesellschaften neue Einnahmemöglichkeiten verschaffen.


(Direktlink, via Golem)

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Ein Paketzusteller verabschiedet sich in seine Rente

Da mag man ihm eigentlich nur seine offenbar wohlverdiente Rente wünschen und ihm noch ein schönes Leben gönnen.

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Eine Karte, die versucht zu zeigen, was passiert, wenn eine Atombombe vor deiner Haustür explodiert

Die Daten, auf der diese virtuelle Karte basiert, sind womöglich nicht der Aktualität nach wissenschaftlich verbrieft. Aber: wenn so ein Ding in deiner Hood hochgeht, dürfte das einiges an Zerstörung mit sich bringen. Ich hatte das heute draußen aufm Dorf probiert. In der Gemeinde leben 2500 Menschen. Laut diesen virtuell gemessenen Daten, würde eine Atombombe dort 3500 Menschen das Leben kosten, was heißt, dass dort auch die umliegenden Gemeinden nicht außen vor bleiben würden. Ungefähr genau so viele Menschen würden wohl verletzt werden. Und die Gemeindeschilder stehen dort weit auseinander, wenn ihr versteht was ich meine.

Hier kann man seinen Wohnort eingeben, aus unterschiedlichen Sprengköpfen (Nordkorea, USA oder Russland) auswählen und sich aufzeigen lassen, was für eine Verheerung mit solch einer Detonation angerichtet wird. Dazu gibt es zahlreiche interessante Artikel und Hintergrundinformationen zum Thema.
(via Das Filter)

In Berlin sähe das nach dieser Kartierung folgendermaßen aus:

Hier, wo ich wohne, käme dabei das raus:

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Lego-Sammel-Roboter aus Lego

The Brick Wall hat aus Lego einen Roomba-artigen Roboter gebaut, der geduldig durchs Zimmer fährt und herumliegende Legosteine einsammelt. Das sorgt für sichere Barfusszonen und lässt die Eltern weniger sammeln.

Allerdings steuert das Dingen nicht autonom sondern wird über eine Fernbedienung gelenkt. Aber so kann man halt aus sicherer Entfernung sammeln.

There is one part of my life where I welcome ROBOTS – cleaning the floor.
Here is my story. For years my Mom says „Please clean the floor from the Lego pices“
Now, my answer is „Lego will do it for me!“

This is my first Lego creartion in the last two years for use inside the house. In fact I have only filmed three videos inside the house. All other projects were filmed outside.


(Direktlink, via Sploid)

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