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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Einbrecher frittieren erst mal Pommes

(Foto: Pexels)

Unbekannte sind neulich in einen Imbiss im hessischen Groß-Gerau eingebrochen. Nachdem sie eine Scheibe eingeworfen haben, um in den Laden zu kommen, haben sich erst mal ein paar Pommes frittiert. Prioritäten und so. Anschließend entwendeten sie einen geringen Geldbetrag aus der Kasse sowie mehrere Flaschen und Dosen mit Erfrischungsgetränken.

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7000 Paar Schuhe von Schülern vor dem Kapitol

Aktivisten haben am Dienstag aus Protest gegen die Waffengewalt an den Schulen in den USA 7000 Paar Schuhe auf dem Rasen vor dem Kapitol abgestellt. Sie sollen vor dem Parlamentssitz in Washington an alle Schüler erinnern, die seit dem Blutbad in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown 2012 durch Waffen in dem Land getötet wurden.

On Tuesday, gun control activists showcased 7,000 pairs of empty children’s shoes outside the U.S. Capitol. The display is reportedly meant to commemorate the estimated amount of children killed by guns since the 2012 mass shooting at Sandy Hook Elementary School. It also comes just one day before a planned nationwide school walkout honoring victims of the shooting at Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida last month.


(Direktlink)

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Bass ist Boss – Die Kultur der tiefen Töne

(Foto: Mike Foster)

Hörenswertes Feature, das Olaf Karnik und Volker Zander für den Deutschlandfunk gemacht haben und das sich einzig der Faszination für Bässe widmet: Bass ist Boss – Die Kultur der tiefen Töne. „Wenn der Bass los geht, dann entsteht eigentlich mit der Musik erst das Gebäude.“

Der Bass, der in den Kindertagen der Popmusik Harmonie und Rhythmus rein funktional unterstrich, hat sich im Zuge der elektronischen Revolution emanzipiert. Aus den endlos treibenden Phrasen der Jazz-Kontrabassisten wurden die elektrifizierenden Basslinien in Reggae, Funk, Disco und Post-Punk, die in vier kurzen Takten alles über Sex, Macht und Wahnsinn zu erzählen wussten.

Heute revolutionieren die massiven Bässe synthetischer Tanzmusik den Klang moderner Popmusik.

Eine kurze Geschichte der Bassmusik vom Basso continuo im Barock zum wummernden Wobble von heute.


(Direkt-MP3, via Swen)

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Foodoraboi macht den Sack zu und lässt eine Lesung seiner Tweets da

Ich bin Foodoraboi auf Twitter gefolgt, seit dem er dort irgendwann mal wie auf dem Nichts auftauchte. Er verschaffte einem einen humoristischer Blick auf die Ernsthaftigkeit eines Kurierfahrers, der Essen liefert. Einen Blick darauf, von dem wir alle Teil sind. Meistens auf der Seite der Bestellenden.

Keine Ahnung, was der Mann jetzt macht, aber er hat geschrieben, dass es den Foodoraboi nicht mehr gibt.

Vielleicht hat er die Fresse voll vom Kurierfahren, womöglich macht er jetzt einfach was anderes. Zum Abschied aber hat er eine Lesung von sich ins Netz gepackt, die viele seiner Tweets zusammenfasst.


(Direkt-Mp3)

Würde fünf Euro geben. Mindestens. Trotz der Aufgeregtheit.

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Hund erkennt Herrchen nach fünf Wochen Krankenhaus nicht mehr – bis er an ihm schnuppert

Shane Godfrey war fünf Wochen im Krankenhaus und hat dort über 20 Kilo Gewicht verloren. Überhaupt muss er sich in der Zeit ein wenig verändert haben, denn sein Hund Willie erkannte ihn auf die ersten Blicke nicht mehr. Shane nahm Willie als Welpe auf, nachdem er ihn im Jahr zuvor verlassen auf seiner Veranda gefunden hatte.

Willie scheint ziemlich verunsichert ob des Mannes, der dort auf einmal in seinem Garten rumhängt. Bis er an ihm schnüffelt – und dann ist irgendwie alles klar. Hunde, ey! <3

(via Twisted Sifter)

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Eine funktionstüchtige Miniküche in ein kleines Elektroauto bauen

Als jemand, der einen Faible für selbst ausgebaute Wohnmobile pflegt, gucke ich hier doch mal besonders gerne etwas genauer zu. Zum Pennen reicht das kleine Elektromobil freilich nicht, aber pennen kann man ja auch im Zelt, was um so leichter fällt, wenn man sich morgens in diesem kleinen Kofferraum sein Frühstück in die Kaffeekanne und auf die Pfanne hauen kann. Kiwi EV erklärt, wie genau sich das umsetzen lässt. Mit Schränken, Herd, Spüle, fließend Wasser und Kühlschrank.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Wie Ameisen aus sich selber Brücken bauen

Ameisen gehören nicht unbedingt zu den liebsten Mitbewohnern, was ich durchaus nachvollziehen kann. Dabei können sie einiges. Zum Beispiel: Brücken bauen, wofür sie als „Baumaterial“ einzig sich und ihre Artgenossen benötigen.

We investigate the mechanisms by which army ants of the genus Eciton form dynamical structures out of their own bodies, by attaching to each other using special morphological adaptations. These collective “living” constructions allow them to create temporary nests and support structures along their densely populated foraging and migratory trails.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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