Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mann will Kalbsleber als Obst abrechnen: 208.000 Euro Geldstrafe

(Foto: Alexa)

Kurioses aus dem Gerichtssaal: Ein 58-jähriger Mann hat in einem Münchener Supermarkt vier Mal versucht, Kalbsleber als Obst zu kaufen. Dafür packte er Kalbsleber in diese Obsttüten aus Plastik und wollte die dann an der Selbstbedienungskasse als Produkt abrechnen, das billiger als Kalbsleber ist. Dafür wurde der Mann vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe in Höhe von 208.000 Euro verurteilt.

Nun hat ihn das Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 208.000 Euro verurteilt, wie das Gericht mitteilte – 260 Tagessätze von je 800 Euro. Dabei wurden monatliche Einkünfte des Mannes von mindestens 24.000 Euro zugrunde gelegt.
(via SpOn)

Teure Kalbsleber. Ein Motiv konnte der Mann nicht nennen. Bei dem monatlichen Einkommen, hätte er die sicher auch schlicht kaufen können.

5 Kommentare

Eine DJ-Lehrstunde aus den 1980ern

Der DJ Cameron Paul scheint in den 1980ern und 90ern eine dicke Nummer gewesen zu sein. Zumindest dann, wenn man seinen eigenen Erinnerungen glauben mag. In Bay Area kannte man ihn wohl und er machte diverse Radiosendungen. Auch war er als Remixer und Produzent tätig, wie eine Diskographie vermuten lässt.

Jedenfalls hat er sich irgendwann, offenbar in den 80ern, vor die Kamera gestellt und erklärt, wie das mit dem Deejaying so geht. Und dem Tape-Editing. Und den Grundlagen des Produzierens von elektronischer Musik. Das konnte er. Und wie geil bitte ist ist die Kopfhörerhalterung? „The Mixerphone“.


(Direktlink, via Blogbuzzter)

Einen Kommentar hinterlassen

Schlange auf Drahtzaun

Dass Schlangen in ihrer Fortbewegung sehr anpassungsfähig sein können, ist nichts Neues. Das sie sich aber sogar auf einem Draht langschlängeln können, dürfte nicht nur mich überraschen. Ich hätte die Füße in die Hand genommen und umgehend die Flucht ergriffen. Nope!


(Direktlink, via BoingBoing)

Einen Kommentar hinterlassen

Furzender Passagier sorgt für Zwischenlandung

(Symbolfoto: Gellinger)

In einem Flieger von Transavia Airlines kam es am 11. Februar zu unschönen Momenten. Ein älterer Mann furzte während des Fluges von Dubai nach Amsterdam wiederholt und deutlich hörbar. Zwei junge Männer, die in seiner Nähe saßen, beschwerten sich lautstark darüber. Dafür wurden sie von den Flugbegleitern verwarnt und auch der Kapitän schaltete sich ein, um Ruhe in den Flieger zu bekommen. Das gelang nicht, es wurde in Wien außerplanmäßig zwischengelandet und die Polizei informiert. Diese verwies dann vier Passagiere des Fluges. Nicht aber den furzenden Herr. Dieser durfte weiterfliegen. Eine Studentin, die aus dem Flugzeug geworfen wurde, will nun klagen.

Einen Kommentar hinterlassen