Damals in der DDR: Fünf Kilo Altpapier um an diesem Abend das Tanzbein schwingen zu können. „Für Ökonomie und Umweltschutz.“
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Kurioses aus dem Gerichtssaal: Ein 58-jähriger Mann hat in einem Münchener Supermarkt vier Mal versucht, Kalbsleber als Obst zu kaufen. Dafür packte er Kalbsleber in diese Obsttüten aus Plastik und wollte die dann an der Selbstbedienungskasse als Produkt abrechnen, das billiger als Kalbsleber ist. Dafür wurde der Mann vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe in Höhe von 208.000 Euro verurteilt.
Nun hat ihn das Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 208.000 Euro verurteilt, wie das Gericht mitteilte – 260 Tagessätze von je 800 Euro. Dabei wurden monatliche Einkünfte des Mannes von mindestens 24.000 Euro zugrunde gelegt.
(via SpOn)
Teure Kalbsleber. Ein Motiv konnte der Mann nicht nennen. Bei dem monatlichen Einkommen, hätte er die sicher auch schlicht kaufen können.
5 Kommentare„Ohje, ohje.“ Aber sie kann drüber lachen. Hat ja sonst nicht so viel zu lachen aktuell.
Einen Kommentar hinterlassenAngela #Merkel vergisst kurzzeitig, dass sie selbst auch schon mal #CDU-Generalsekretärin war. pic.twitter.com/8DQBIbUTLs
— tagesschau (@tagesschau) February 19, 2018
Okay, Beatboxen und Loop-Machines sind jetzt nicht mehr die Neuigkeit, aber beim Scratching mit dem Mund hatte mich der junge Mann.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
Dass Schlangen in ihrer Fortbewegung sehr anpassungsfähig sein können, ist nichts Neues. Das sie sich aber sogar auf einem Draht langschlängeln können, dürfte nicht nur mich überraschen. Ich hätte die Füße in die Hand genommen und umgehend die Flucht ergriffen. Nope!
This Tasmanian tiger snake certainly has an interesting way of getting around @bangorfarm! #WildOz pic.twitter.com/Y0OPQtuboM
— Wildlife Land Trust (@wlt_au) February 14, 2018
(Direktlink, via BoingBoing)

In einem Flieger von Transavia Airlines kam es am 11. Februar zu unschönen Momenten. Ein älterer Mann furzte während des Fluges von Dubai nach Amsterdam wiederholt und deutlich hörbar. Zwei junge Männer, die in seiner Nähe saßen, beschwerten sich lautstark darüber. Dafür wurden sie von den Flugbegleitern verwarnt und auch der Kapitän schaltete sich ein, um Ruhe in den Flieger zu bekommen. Das gelang nicht, es wurde in Wien außerplanmäßig zwischengelandet und die Polizei informiert. Diese verwies dann vier Passagiere des Fluges. Nicht aber den furzenden Herr. Dieser durfte weiterfliegen. Eine Studentin, die aus dem Flugzeug geworfen wurde, will nun klagen.
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