Colin Furze hat aus einem Aktenkoffer einen tragbaren Kamin gebaut. Praktisch, so ein Teil. Gerade im Hinblick auf die kalten Temperaturen. Am Bahnhof nicht mehr frieren.
Passt bestens zu Halloween, geht aber auch unabhängig davon. Weil Pizza geht ja schließlich immer und in allen Formen. Hierfür braucht es nur eine Schädelbackform.
Im irischen Tipperary hat Sturm Ophelia neulich auf einer Obstwiese dafür gesorgt, dass alle Äpfel von den Bäumen fielen. Später dann kam Flut Brain über jene Wiese und trug alle Äpfel in einer Ecke der Wiese zusammen.
First storm #Ophelia knocked all the apples. Then flooding from #brian swept them into one corner of the orchard. Never saw the likes of it. pic.twitter.com/DbZvqz3zbJ
Eine ganze Familie wartet auf die älteste Tochter, die gerade mit dem Schulbus nach Hause kommt. Als Kind hätte ich darauf gerne verzichten können. Als Vater hätte ich vermutlich Spaß daran.
„My family and I decided to dress up in costumes as our oldest daughter came home from school. We encourage our children to work hard, play hard, and not take life too seriously as shown clearly in this video.“
Die großartige Simone Giertz hat sich pünktlich zur Kürbissaison einen Roboter gebaut, der sie mit Suppe füttern soll. Funktioniert – wie meistens bei ihren Robotern – eher so semigut, aber darum geht es ja nicht.
Flusspferde sind von Weitem betrachtet so Kumpeltiere. Wenn man ihnen näher kommt, kann es aber schon mal arschgefährlich werden, denn so richtig Kumpel wollen die nicht immer sein. Das musste auch dieses Krokodil feststellen, das wie aus dem Nichts mitten in einer Nilpferdherde auftaucht. Autsch.
Ich bin zu jung, um je ernsthaft nahe mit der Gruppe 47 in nähere Berührung gekommen zu sein. Auch war Literatur nie eine meiner Kernkompetenzen. Und dennoch kreuzten meine Wege beim Lesen in den letzten 20 Jahren immer wieder mal das, was es über die Gruppe 47 zu berichten gab. Ich las mich dann mal in die Geschichte rein und so. Nur, um zu wissen, wer die denn waren. Das war dann gerade im Nachkriegskontext schon spannend.
Eine Lange Nacht hat sich der Gruppe 47 jetzt mal ausführlich gewidmet und drei Stunden darüber gemacht, warum die halt schon nicht ganz unwichtig war – auch mit ihren ganzen Ambivalenzen.
Wieder was gelernt, auch wenn Literatur auch dadurch nicht zu einer meiner Kernkompetenzen werden wird.
Das literarische Milieu in Westdeutschland wurde von älteren Kulturfunktionären beherrscht, die schon in der NS-Zeit aktiv gewesen waren und sich jetzt als ´innere Emigranten` gerierten. Die Gruppe 47 wurde anfangs zwar ignoriert, aber sie entwickelte sich mit Autoren wie Günter Eich oder Heinrich Böll zu einer atmosphärischen Opposition in der Adenauer-Ära. Dichter wie Ingeborg Bachmann und Paul Celan wurden hier entdeckt. Man suchte Kontakt zu DDR-Schriftstellern. Und mit der fulminanten Lesung aus der ´Blechtrommel` von Günter Grass 1958 begann die Gruppe 47 dann, den bundesdeutschen Literaturbetrieb zu beherrschen.
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