Ganz genau so:
2 Kommentarethe most perfect, wonderful tattoo cover-up that has ever existed from pics
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Mag sein, dass das keiner braucht, Mike Warren hat trotzdem ein Flammen werfendes Skateboard gebaut. Wer das nachmachen will, findet seine Anleitung bei Instructables.
(Direktlink, via Sploid)
Die abgelegene Südseeinsel Henderson Island ist frei von Menschen. Sie ist unbewohnt und wohl auch deshalb von der Unesco zum Welterbe erklärt worden. Es könnte dort also alles so schön. Wenn das Plastik nicht wäre. Dieses sammelt sich nicht nur irgendwo auf den Meeren, zerreibt sich, setzt sich im Wasser ab, sinkt.
„Fast 38 Millionen Plastikteile mit einem Gewicht von 17,6 Tonnen vermüllen derzeit die unbewohnte Pazifikinsel Henderson Island – und jeden Tag kommen pro Quadratmeter 27 weitere Teile hinzu.“ Damit hat die Insel, von der die nächsten Menschen 5000 Kilometer weit entfernt leben, die höchste Plastikmüll-Dichte weltweit.
Eine Entschärfung des Problems sehen die Forscher in naher Zukunft nicht: Die geschätzten 17,6 Tonnen Plastikmüll auf Henderson Island entsprächen rechnerisch gerade einmal der Menge Plastik, die weltweit in zwei Sekunden produziert würde.
Schätzungen zufolge landen jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen Kunststoff in den Ozeanen. Hauptproblem ist die große Haltbarkeit: Es dauere zehn bis 20 Jahre, bis eine Plastiktüte weitgehend abgebaut sei, heißt es beim Umweltbundesamt. Bei einer Plastikflasche gehen Fachleute von 450 Jahren aus.
Es gibt wohl geographische Gründe dafür, dass sich der Plastikmüll gerade dort so ansammelt, aber das macht es kein bisschen besser.
2 KommentareWir kennen RAL-Farben, um unabhängig von Herstellern im besten Fall immer die exakt gleiche Farben kaufen zu können.
Dabei handelt es sich um eine Reihe von weltweit eingesetzten Farbsystemen und Farbkatalogen, die jeweils eine Palette von normierten Farben umfassen (digital und gedruckt). Jeder Farbe ist eine eindeutige Nummer zugeordnet. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise die Farbe von Anstrichen und Lacken präzise kommunizieren, ohne dass ein Farbmuster übergeben werden muss.
Die Grafik- und Druckindustrie orientiert sich gerne am Pantone Matching System.
2014 enthält das PMS 1755 Sonderfarben, die größtenteils nicht im Vierfarbdruck erzielt werden können, und ordnet diesen Farben Bezeichnungen in Form von Nummern zu. Wie bei jedem Farbsystem steht dahinter die Absicht, die Kommunikation zwischen den an der Erstellung von Druckprodukten Beteiligten zu vereinfachen, da der Informationsaustausch mithilfe der Pantone-Farbnummern weltweit schnell und unabhängig von der individuellen Farbwahrnehmung erfolgen kann.
So ist die Sache mit den Farben international und auf professioneller Ebene generell ganz gut geregelt. Allerdings sind Farben mehr als nur Nummern, auf die man sich irgendwann mal einigen konnte. Kulturell unterscheidet sich die Klassifizierung von Farbe dennoch sehr unterschiedlich.
Der Filmemacher Christophe Haubursin und der Grafikdesigner Amanda Northrop haben sich genau diesem Umstand jetzt mal genauer angenommen und geguckt, wo genau die Unterschiede liegen.
2 KommentareIn 1969, two Berkeley researchers, Paul Kay and Brent Berlin, published a book on a pretty groundbreaking idea: that every culture in history, when they developed their languages, invented words for colors in the exact same order. They claimed to know this based off of a simple color identification test, where 20 respondents identified 330 colored chips by name. If a language had six words, they were always black, white, red, green, yellow, and blue. If it had four terms, they were always black, white, red, and then either green or yellow. If it had only three, they were always black, white, and red , and so on. The theory was revolutionary — and it shaped our understanding of how color terminologies emerge.
Letzten Freitag hatte der Tagesspiegel ein Portrait von Trump auf dem Titel. Wenn man die Ausgabe gefaltet übereinander legte, was in Presseshops ja gängige Praxis ist, und dann leicht verschob, ergab sich eine amüsante Collage. Meh, alles Fake. Alles Werbung.
Das Bild ging gut durchs Netz und wenn man es heute durch Googles Bildersuche jagt, ergibt sich eine ebenso amüsante Collage.

(via BoingBoing)
Die, die bei Silicon Valley aufgepasst haben, werden sie schon kennen. Nun gibt es die App für alle im AppStore. Für jene, die halt schon ganz genau wissen wollen, ob Hotdog oder nicht. Manchmal weiß man das ja nicht ganz so genau – die App schon.

(via BoingBoing)
Schon aus dem letzten Jahr, ging bisher aber irgendwie an mir vorbei. Ein kurzes Horrorfilmchen, das mit Überwachungskameras gedreht wurde. Vor der Tür steht der Kindergeburtstag. Da kommt Freude auf.
(Direktlink, via Likecool)
Den Soundtrack dazu einfach selber wählen. Aus der Perspektive auch mal die Welt sehen können, werde ich wohl nicht mehr schaffen. Schade. Aber gut, dass es Aufnahmen wie diese gibt.
Einen Kommentar hinterlassenThis footage was taken by NASA astronaut Peggy Whitson during a spacewalk on the International Space Station on Thursday, March 30. She was joined on the spacewalk by NASA astronaut Shane Kimbrough.
The two spacewalkers reconnected cables and electrical connections on PMA-3 at its new home on top of the Harmony module. They also installed the second of the two upgraded computer relay boxes on the station’s truss and installed shields and covers on PMA-3 and the now-vacant common berthing mechanism port on Tranquility.
During the spacewalk, one of the shields was inadvertently lost. The loss posed no immediate danger to the astronauts and Kimbrough and Whitson went on to successfully install the remaining shields on the common berthing mechanism port.
Klar, dass die Bahn tatsächlich anders fährt, als der gedruckte Plan es hergibt. Gut, dass aber auch mal so sehen zu können.
Berlin Subway Map compared to it’s real geography [OC] from dataisbeautiful
(via Unfugbilder)