Wenn man das so ließt, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob das gut gehen kann. Metal meets Disco. Aber DJ Cummerbund lötet die beiden Songs auf den Punkt genau zusammen. Dass passt ganz einwandfrei. Gerade bei Sonnenschein.
Ich bin gerade mal wieder über dieses Foto einer wunderschönen Schreibmaschine gestolpert, die sich Robert H. Keaton als Keaton Music Typewriter erstmals im Jahre 1936 patentieren ließ. Vor ein paar Jahren sorgte sie für Furore, weil eins der seltenen Exemplare bei etsy verscherbelt wurde. Mittlerweile gibt es auch ein Video des Teils. Delamar weiß: „Damals noch in einer Version mit 14 Tasten. Für die Variante mit 33 Tasten und einigen Verbesserungen wurde 1953 ein zweites Patent ausgestellt. Die Maschine bedruckt ein Stück Papier, das flach ausgebreitet unter dem Gestell mit den Typenhebeln liegt. In den 1950er Jahren wurde diese Kostbarkeit für etwa 225 US-Dollar verkauft. Publizisten, Lehrer und Musiker konnten damit ihre Notenblätter recht schnell in größeren Stückzahlen anfertigen.“
Über den Keaton Music Typewriter ist nicht viel bekannt. Es handelt sich um ein sehr seltenes Objekt, das im Besitz einiger Museen und verstreuter privater Sammlungen ist. Es ist unklar, wie viele Exemplare gefertigt worden sind. Laut CBS News existiert nicht einmal ein Dutzend dieser Maschinen.
Es gab neben der Keaton auch andere Schreibmaschinen für Notenblätter. Hier zwei Exemplare. Natürlich lange nicht so schön, wie das obige Exemplar.
In der beschaulichen Eifel gammelt auf einer Wiese seit Jahren ein VW T1 Samba vor sich hin. Diese Wiese wechselte den Besitzer, der den Schrott von seiner Wiese haben will. Er wendet sich an jemanden, der etwas von alten Bullis versteht, wobei auch schnell die Fahrgestellnummer übermittelt wird. Stellt sich raus: auf dieser Wiese steht der womöglich zweitälteste Samba aller Zeiten. Oder besser das, was von ihm übrig geblieben ist. Denn viel ist das nicht – im Gegenteil. Vom Band lief die Kiste, damals noch in all ihrer Schönheit, im Jahr 1951. Nun hat sie den Besitzer gewechselt und wird wieder aufgebaut. Irgendwie romantisch.
Kalff ist begeistert und kauft den Bus für einen niedrigen vierstelligen Betrag. Auch wenn es schwerfällt, die Überreste noch als Bus zu bezeichnen. Mancher könnte darin eher einen Haufen Schrott, Rost und Moos sehen.
Kalff lacht herzlich und sagt, er könne das gut nachvollziehen, wenn das für jeden Außenstehenden komplett irre wirke: „Aber für einen VW-Fan ist das hier wie die blaue Mauritius. Das ist etwas ganz Besonderes und deswegen wird das Auto natürlich wieder aufgebaut.“
Denn der Bus ist wohl mindestens der zweitälteste noch existente und originale Samba-Bus der Welt, erklärt Kalff. Es gebe angeblich noch einen älteren, aber da wisse man leider nicht viel drüber – nicht einmal, ob es ihn tatsächlich überhaupt noch gibt.
Besonderer Oldtimer in der Eifel entdeckt: Es ist wohl der zweitälteste noch existente und originale VW-Samba-Bus. https://t.co/9yzKsGhxYS
Schöne Compilation, die so einige Szenen von Wildwasserkanuten zusammenfasst, die sich offenbar wirklich gerne auf die wirklich wilden Flussläufe wagen. Mir wäre das ja zu aufregend. Da paddel ich lieber im Kanadier auf irgendwelchen Strömen in Brandenburg. Da gibt es halt generell keine Netzabdeckung, aber eben auch keine blutenden Wunden.
Kelly Conaboy, die eher semi-Skateboard-affin ist, hat sich von Tony Hawk erklären und zeigen lassen, wie man einen Ollie aufs Brett bringt. Und das hat am Ende funktioniert, wenn auch erst mal im Kleinen.
Mag sein, dass das keiner braucht, Mike Warren hat trotzdem ein Flammen werfendes Skateboard gebaut. Wer das nachmachen will, findet seine Anleitung bei Instructables.
Die abgelegene Südseeinsel Henderson Island ist frei von Menschen. Sie ist unbewohnt und wohl auch deshalb von der Unesco zum Welterbe erklärt worden. Es könnte dort also alles so schön. Wenn das Plastik nicht wäre. Dieses sammelt sich nicht nur irgendwo auf den Meeren, zerreibt sich, setzt sich im Wasser ab, sinkt.
Eine Entschärfung des Problems sehen die Forscher in naher Zukunft nicht: Die geschätzten 17,6 Tonnen Plastikmüll auf Henderson Island entsprächen rechnerisch gerade einmal der Menge Plastik, die weltweit in zwei Sekunden produziert würde.
Schätzungen zufolge landen jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen Kunststoff in den Ozeanen. Hauptproblem ist die große Haltbarkeit: Es dauere zehn bis 20 Jahre, bis eine Plastiktüte weitgehend abgebaut sei, heißt es beim Umweltbundesamt. Bei einer Plastikflasche gehen Fachleute von 450 Jahren aus.
Es gibt wohl geographische Gründe dafür, dass sich der Plastikmüll gerade dort so ansammelt, aber das macht es kein bisschen besser.
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