Luchse sind einfach die mir liebsten Katzen. Ihre Eleganz und ihr Anmut sind schwer zu topen. Diese Wildkamera-Aufnahmen zeigen Luchse im Norden Minnesotas, wo sie im Voyageurs National Park durch ihr natürliches Habitat streifen.
Neil Cicierega bringt Village Peoples Y.M.C.A. und „Time“ aus Hans Zimmers „Inception“-Soundtrack zusammen. Als ich das eben so las, dachte ich, „Das kann niemals funktionieren!“ Als ich das dann eben so hörte, dachte ich, „Wow! Und wie das funktioniert!“ Fragt sich nur, warum das sieben Jahre lang an mir vorbei ging.
Wochenende, ich muss nicht arbeiten und habe generell nicht viel vor. Eine gute Grundlage, auf der man sich ganz wunderbar von den ambienten Klängen tragen lassen kann, die Chloe Harris aka Raica für die Humano Studios™ auf die Plattenteller gepackt hat. Toll auch, dass derartiger Sound auch heute noch auf Vinyl veröffentlicht wird.
DJ Raica, the mesmerizing project of Chloe Harris, is a name synonymous with the ethereal and experimental. As the head of Seattle’s iconic Further Records, Harris has carved out a unique space in the electronic music scene, weaving together sounds that hover between lucid animation and shadowy depths. Her love for ambient and spacey music has taken her to legendary stages like the Outerspace room at No Way Back in Detroit, where she transported listeners into otherworldly realms.
Chloe Harris’s journey as Raica began with a dramatic shift in her musical trajectory. Before embracing the experimental synth soundscapes that define Raica, Harris was a renowned progressive house DJ, closely associated with John Digweed. The release of Dose in 2012, originally on tape, marked her transition from the mainstream to the avant-garde. This project, now revered as a
In einer Feuerwache in Livermore, Kalifornien, hängt und leuchtet seit 1901 eine Glühbirne und ist damit die am längsten leuchtende Glühbirne der Welt. 123 Jahre lang erledigte sie zuverlässig ihren Job. Und es gibt eine Live-Cam, die sie dabei zeigt. Nicht ganz so romantisch wie ein Kaminfeuer, aber ein bisschen eben doch.
Ich weiß gar nicht, ob derartige Erfindung überhaupt einen fühlbaren Nutzen hatten. Offensichtlich eher nicht, sonst wären sie vermutlich immer noch verbaut. Aber dabei zuzusehen, wie Scheibenwischer die Frontlichter von alten Autos wischen, erfüllt mich irgendwie mit Genugtuung. Nicht so sehr wie klappbaren Frontlampen von damals, aber schon etwas.
In Ländern Asiens hat man es mit „Space-out Competitions“ zu Wettbewerben gebracht, die bewerten, wer am „besten“ 90 Minuten lang einfach mal gar nichts tut und ich weiß gar nicht, ob ich darin sonderlich „gut“ wäre – wahrscheinlich eher nicht.
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