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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Infrarot-Time Lapse: Invisible Orgegon

Infrarot-Fotografie ist immer wieder spannend und eröffnet einem bei genauem Hinsehen neue Perspektiven. Time Lapse Videos sind schon länger durch, aber ein Infrarot-Time Lapse Video habe ich bisher so nicht gesehen – und finde das ganz geil.

„Created entirely with infrared converted cameras, Invisible Oregon is a study of light across time and space. As the sun rises over the State of Oregon infrared light travels across the earth revealing the subtleties of new growth and the dramatic intersection of sky and earth. Witness for the first time this diverse and interconnected landscape rendered from light we can’t see with our own eyes.“

https://vimeo.com/178494888
(Direktlink)

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150 Urban Art Künstler übernehmen leerstehendes Bankgebäude in Berlin: The Haus

Superinteressantes Urban Art-Projekt, für das sich in Berlin 150 Künstler zusammengetan haben. Anfang April wird dort für drei Monate ein leerstehendes Bankgebäude eröffnet, in dem jene 150 Künstler ihre Kunst zeigen. Mitunter integriert in den gegebenen Räumlichkeiten. Nach drei Monaten schließt der Laden wieder und alles wird abgerissen. Urbane Kunst ist nichts für die Ewigkeit. Konsequentes Konzept.

Urbanshit war schon mal gucken und einige Fotos des dann dort gezeigten.

„Am Kudamm, versteckt hinter der Fassade eines unscheinbaren Bürogebäudes, arbeiten seit mehreren Wochen Künstler aus Berlin und anderen Teilen der Welt an großformatigen Kunstwerken. Jedes der über 100 Zimmer von The Haus wird durch einen oder mehrere Künstler gestaltet. Noch bis Ende des Monats entstehen Installationen, Skulpturen und Graffiti auf allen fünf Etagen des Hauses. Anfang April öffnet The Haus dann für die Öffentlichkeit.

Noch wird auf allen der fünf Etagen gearbeitet. Anfang April eröffnet The Haus seine Türen für die Öffentlichkeit. Drei Monate später wird das Haus dann abgerissen und alles verschwindet wieder. Wir haben vorab schon einmal einen exklusiven Blick hinter einige der mehr als 100 Türen und Kunstwerke geworfen.

Die Idee zu The Haus hatte die Berliner Art Crew DIE DIXONS aka. XI Design. Im Juni werden die Türen von The Haus dann geschlossen, das ganze Gebäude abgerissen und die Kunst verschwindet wieder – genau wie Street Art auf der Straße. Ein Besuch ab April sollte man auf keinen Fall verpassen.

The Haus

Nürnberger Str. 68
10787 Berlin

Eröffnung Anfang April 2017″


(Fotos: ©Urbanshit)

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Jointfüllmaschine

Die in manchen Ländern stattgefundene Legalizierung von Marihuana bringt neue auch Entwicklungsfelder und Geschäftszweige mit sich. So gibt es Firmen, die Füllmaschinen bauen, mit denen sich fix 100 Tüten mit Gras füllen lassen. Die Futurola Knockbox zum Beispiel füllt 100 davon in zwei Minuten. Wahrscheinlich nichts für den Hausgebrauch, aber da gibt es ja auch größere Anwendungsbereiche.

Hier der „Serviervorschlag“. Anstatt mir Gras zu Schauzwecken mit Tabak.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Berlin, Warschauer Straße

Ich bin ja nicht so der, der häufig über das „Clubsterben“ jammert. Für mich ist das ein eher dynamischer Prozess. Clubs schließen – und wenn es für sie Bedarf gibt, werden sie woanders auch wieder öffnen. Das war schon immer so und wird hoffentlich auch weiterhin so bleiben. Alles fließt.

Hierüber musste ich dennoch gerade lachen, Berlin.

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(via Mit Vergnügen)

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Phil Collins‘ „In The Air Tonight“ Drum Fill für 70 Minuten bei 99,9%, 100% und 100,1%

Was vorne noch sehr eindeutig nach der Drum Fill von Phil Collins‘ „In The Air Tonight“ klingt, wird am Ende zu dem Sound einer bombastischen Samba-Trommelschule.

Joseph Prein hat dafür den Original-Loop in drei ganz leicht versetzen Geschwindigkeiten (99,9, 100 und 100,1% ) übereinander gelegt und eine Stunde und 10 Minuten laufen lassen. Ich liebe diese Art der kreativen Ideen und die technischen Mittel, die eine derartige Umsetzung möglich machen. Großartig!

Bei Steve Reich auch noch von Hand.


(Direktlink, via MeFi)

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Ein sehr eigenwilliger Plattenspieler: Wheel

Im Grunde ist die Form und Funktion eines Plattenspielers aus seiner Natur heraus vorgegeben und schwer verhandelbar. Dennoch gab es immer wieder welche, die das System mit dem Tonarm, der von oben in die Rille fährt, mal ändern wollten. Meistens wenig erfolgreich.

Nun tritt Miniot auf den Plan und baut mit Wheel einen neuen Versuch, den Plattenspieler aus seiner Form zu holen. Ein sehr interessanten Versuch wohlgemerkt. Total minimalistisch und in der Handhabung durchdacht. Das sehen wohl auch andere so, Wheel ist bei Kickstarter schon jetzt schwer überfinanziert. Man darf gespannt sein, wie sich das Teil dann in der Praxis behaupten wird.

Für 568 Euro ist das Dingen in Mahagony, Walnuss- oder Kirschholz noch zu haben – und ich bin gerade ein wenig dabei, mich in die Idee zu verlieben, das Geld dafür auszugeben.

All technology is built into Wheel’s platter, below the record. You have an unobstructed view of your precious record, and the delicate stylus is well protected.
Everything happens behind the scenes. Because it’s a closed shape, all technology is safely hidden from dust and accidents. Wheel is very easy to use. Wheel is the most compact true turntable you’ve ever heard.

Horizontal and vertical

The construction of Wheel allows it to be used horizontally or vertically. You can put it flat on a table, place it upright on a stand, or hang it on the wall.


(via Stereo)

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Trump-Sprecher Sean Spicer war einst Osterhase im Weißen Haus

Vom Tellerwäscher zum Millionär ist eine der amerikanischen Erfolgsgeschichten, die oft und gerne zitiert wird. Aber in den USA gibt es auch andere Wege und Möglichkeiten. Du kannst dort auch vom Osterhasen zum Sprecher des Präsidenten werden. Arbeit und Durchhaltevermögen haben sich in diesem Fall für Sean Spicer, Sprecher von Präsident Trump, ausgezahlt. „Spicer arbeitete schon einmal im Weißen Haus – allerdings nicht in solch wichtiger Stellung, sondern als Osterhase.“ Den Job muss schließlich auch irgendwer machen.

„Drehbuchautor Robert Schooley hatte diese Info veröffentlicht. Er interviewte damals den Osterhasen aus dem Weißen Haus. Spicer war in der Zeit im Wirtschaftsministerium beschäftigt.“

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