Neues Video aus dem aktuellen Bonobo Album „Migration“, das es hier im Stream gibt.
Einen Kommentar hinterlassen„A film about staying indoors. all visual effects achieved entirely in-camera… a very small camera… and a very big set.“
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Einen Kommentar hinterlassen„A film about staying indoors. all visual effects achieved entirely in-camera… a very small camera… and a very big set.“
Am Tag, an dem Donald Trump in den USA zum Präsidenten gemacht wurde, kam es in Washington D.C dazu, dass ein Demonstrant dem gerade ein Interview gebenden Neonazi Richard Spencer mit dem Ellenbogen eine recht ordentliche Schelle verpasste.
Seitdem diskutiert das halbe Internet, ob es legitim wäre, Schellen an Nazis zu verteilen. Ganz einig ist man sich da bisher noch nicht. Aber das scheint auch nicht mehr zum Thema zu taugen, denn nach aktuellem Kenntnisstand war das, was Spencer da entgegengebracht wurde, gar keine Schelle – es war eine alternative Umärmelung. Alternativen Fakten sei dank.
Oh, that Nazi that got punched in the head? That wasn't a punch. That was an alternative hug. There. Fixed it. #AlternativeFacts
— Shannyn Moore (@shannynmoore) January 22, 2017
Einen Kommentar hinterlassenHi [insert client name here],
We think we’re nearly there on this. It’d be great to get your thoughts/comments and of course, let us know if you spot anything obviously wrong.
Cans „Monster Movie“ zählte zu den ersten Platten, die ich mir musiksozialierend ohne Hilfe des Radios in den 90ern auf einem Flohmarkt in Schöneberg kaufte. Für 5 Mark. Für 8 bekam ich noch Neus „Neu“ dazu. „Krautrock“ und so. Wir hörten diesen Sound gerne nach den auf Techno durchgefeierten Wochenenden, auch oder vielleicht grade, weil das so gar keine leichte Kost war. Später dann hörte ich weniger Can, wurde mir dann doch etwas zu komplex. Aber ich hörte gerne mal rein, wenn Jaki Liebezeit mit Burnt Friedman gemeinsame Sache machte oder er bei Brian Eno am Schlagzeug saß.
Nun ist Jaki Liebezeit, einst Schlagzeuger der Gruppe Can, im Alter von 78 Jahren gestorben. Machs gut, Jaki!
https://youtu.be/DKo73roXiec
(Direktlink)
Ich wusste um dieses Handwerk bis zu dieser Doku so genau gar nichts. Jetzt ein bisschen mehr, auch wenn dieser Beruf nachvollziehbarer Weise an Popularität verloren hat, gar auszusterben droht.
Der Ausdruck Muldenhauer (Moldenhauer, niederdeutsch Mollenhauer) bezeichnet einen handwerklichen Beruf, bei dem hölzerne Wannen (Mollen oder Mullen) in verschiedenen Größen hergestellt werden. Diese werden aus einem vollen, halbierten Baumstamm gearbeitet und nicht zusammengesetzt.
Beim Muldenhauen (Mollenhauen) wird ein Stück Holz so ausgehöhlt, dass eine Mulde (Molle) entsteht. Mit einem so genannten Dexel hackt der Muldenhauer zunächst grob die Kuhle aus. Anschließend schabt er sie mit einem Ziehmesser rund aus und schmirgelt das Werkstück glatt. So entsteht ein wannenartiges Holzgefäß.
Das fertige Muldenstück oder Holzgefäß wurde bei Schlachtungen und im Bäckergewerbe benutzt. Backmulden fertigten auch die Holzbitzler.
1933 zählten sich ca. 900 Personen zur Innung der Muldenhauer. Davon waren nicht alle hauptberuflich Muldenhauer sondern z.B. Zimmermann, Dachdecker oder Maurer, die im Winter keine Arbeit fanden und deswegen Mullen herstellten.
Heute werden solche Gefäße kaum noch gekauft, da Gefäße aus anderen Materialien einfacher herzustellen und zu handhaben sind. Der Beruf des Muldenhauers stirbt daher aus. In Deutschland gingen mit Stand November 2011 noch 50 bis 60 Personen diesem Handwerk nach. Die Muldenhauer gehörten traditionell zur Zunft des Fass-Handwerks. Allerdings zählt sich keiner von ihnen zu den Mitgliedern des Verbandes.
(Wikipedia)
https://youtu.be/1OsUfhAfM1M
(Direktlink)
Nichts gegen Regenbögen kotzende Einhörner, aber der Panda als solcher ist mir halt das liebere Tier. Und auch der kann Regenbögen kotzen. Zumindest auf diesem Shirt, das leider gerade ausverkauft ist.

(via Liselotte)
Neben den erst neulich im Miniatur Wunderland installierten Whole Cars gibt es dort nun auch eine Mini-Halfpipe mit fahrenden Skatern, die elektromagnetisch gesteuert werden.
(via Urbanshit)
Die Kombo Slightly Stoopid hat im Jahr 2015 ihren Song „Dabbington“ aufgenommen und später auch veröffentlicht. Mittlerweile haben sie diese Nummer auf eine Schallplatte gepresst, die aus bestem Haschisch besteht. Eine zu hörende Platte aus Dope! Kosten dafür $7000. Klang wohl auch erstmal ganz passabel, ist mittlerweile wohl aber zerbröselt. Wie es dazu kam, warum und weshalb, diesdas und so, steht bei Billboard. Aber ey, die haben sich eine Platte aus Dope gepresst. Eine Platte aus Dope – und die war rauchbar!
“It’s all about putting two old-school vintage mediums together,” says Jon Phillips of Silverback Music, the team that made the LP and manages the stalwart jam band Slightly Stoopid. “Vinyl is an old-school medium, and that’s how we feel about hashish, too.”
The nostalgia trip wasn’t cheap: Each of two prototypes was made using $6,000 worth of bubble hash (a super resinous variety that bubbles when ignited), which cost an additional $1,000 to stamp and master at Los Angeles vinyl-mastering studio Capsule Labs (engineer Gil Tamazyan collaborated).

(Screenshot: Billboard, via Blogrebellen)
Hernandez hatte die Idee, einen aufgegebenen Bulli im Schnee zu fotografieren. Offenbar haperte es an einem echten Bulli und am Schnee. Aber wer braucht beides schon, um trotz des Mangels daran ein aussagekräftiges Foto machen zu können? Hernandez jedenfalls nicht nicht. Er hat einen ollen Bulli als ordinäre Modellbaukiste, Licht für seine Fotografie und kann offensichtlich bestens inszenieren. Klasse!
(Direktlink, via Boing Boing)