Die BBC hat ihre Soundeffekt-Bibliothek auf nicht weniger als 33.000 Samples aufgestockt, die dort jetzt zum kostenlosen Download bereitstehen.
Indexed into categories, the sounds span everything from footsteps and transport to nature and machines. Among the plethora of sounds covered are reindeer grunts, rain, clocks, horses walking in mud, common frog calls and crowds at the 1989 FA Cup Final. And that barely scratches the surface.
The sounds have been released under a non-commercial use license (a RemArc License) as part of the BBC’s RemArc programme, which is “designed to help trigger memories in people with dementia using BBC Archive material as stimulation“.
A RemArc License stipulates that the samples can only be used for research, educational or personal projects, and therefore can’t be legally sampled in music that is then sold.
Die Regisseurin Stacey Lee begleitete für ihre Dokumentation „Underplayed“ bekannte und aufstrebende Künstlerinnen hinter den DJ-Pulten und zeigt die Herausforderungen, denen sie in einer von Männern dominierten Branche begegnen.
Der Film fordert zum Umdenken auf und zeigt den dringend benötigten Wandel in der Musikindustrie.
Frankie LaPenna hat seinen E-Roller als kleines Elektrohäuschen getarnt, so dass das Ding nicht mehr als E-Roller zu erkennen ist. So kann er es überall unerkannt abstellen und keiner kommt auf die Idee, die Kiste zu klauen. So etwas dann auch für Fahrräder bitte.
Dieser DIY-Bluetooth-Lautsprecher von A Boring Day ist in einen Plastikkopf einer Schaufensterpuppe eingebaut. Mit freiliegenden Drähten, die wie eine Frisur aussehen. Der Ton kommt aus den Augenlöchern der Schaufensterpuppe, die wie Käferaugen aussehen. Um das Ganze abzurunden, wird ein rohes Ei in eine Schale im Kopf geschüttet. Das Ei hüpft herum, während Musik spielt, und sieht aus wie austretender Gehirnschleim.
Nachdem ich Gestern hier diesen Dubtechno-Mix hatte und dazu im Regen durch den Tag geradelt bin, fiel mir letzte Nacht, in der ich auch auf dem Rad auch wieder im Regen unterwegs war, dass ich vor Jahren mal einen Mix gemacht hatte, der einzig aus Produktionen des Isländers Yagya bestand und dass der mir in diesem Moment ganz gut aufs Ohr und ins Herz passen würde. Ich musste kurz danach suchen, denn das Ding ist wirklich schon 14 Jahre alt. VIERZEHN! Dann wurde ich wieder nass und hab‘ schon jetzt keinen Bock mehr auf Herbst und Winter. Dafür hab‘ ich heute allercremigsten Sound auf den Ohren wenn ich durchs nasse Grau ziehe.
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