Der Dokumentarfilm Apollo 13: Survival zeigt anhand von Originalaufnahmen und Interviews die Geschichte der Apollo-13-Mission der NASA, erzählt, was schief lief und wie die Astronauten wieder sicher zur Erde zurückkehrten. Jetzt auf Netflix. Hier der Trailer. Teil des Wochenendprogramms steht.
Schon vor sechs Jahren organisierte man bei Guernsey’s die Auktionen von 52 Originaltüren aus dem legendären Chelsea Hotel in New York City. Es beherbergte nicht wenige der berühmtesten Persönlichkeiten der Geschichte. So verbrachten u.a. Jimi Hendrix, Janis Joplin, Andy Warhol, Jim Morrison, Jackson Pollock, Jerry Garcia und Falco ihre Nächte. Ein Obdachloser hatte die Türen bei einer Sanierung gerettet und dann jahrelang nach Verbindungen zwischen diesen Türen und den berühmten Menschen gesucht, die einst dahinter gewohnt hatten. Er versprach die Hälfte seines Erlöses an City Harvest, der gemeinnützigen Organisation, die sich der Versorgung Bedürftiger widmet, zu spenden. Auch heute noch eine der guten Geschichten.
On April 12th at the Ricco/Maresca Gallery in NYC’s Chelsea neighborhood, Guernsey’s will be conducting an unprecedented auction of fifty-two original doors to residences within the fabled Chelsea Hotel. A substantial portion of the proceeds from the unique event will support City Harvest, the non-profit organization that pioneered food rescue in 1982. This year, City Harvest will rescue 59 million pounds of nutritious food and deliver it to 500 community food programs across New York City, helping to feed the nearly 1.3 million New Yorkers facing hunger.
Von mir aus gefaket. Aber die Vorstellung, dass tatsächlich irgendwer so seinem verpassten Dampfer hinterher rennen würde, amüsiert mich trotzdem. Und wenn dann außerdem ein Spaß, der keinem wehtut.
Aus der Kategorie „Sternstunden der Wortneuerfindungen“: Das DDR Verkehrsmagazin im Jahr 1981 über den damals neuen Wartburg 353 W Deluxe. Da müsste einigen, die das Gendern für eine „Verhunzung der deutschen Sprache“ halten, ja eigentlich glattweg die Birne explodieren.
Während ob der rasant sinkenden Temperaturen der Sommer hierzulande „Ciao“ sagt, weiß ich um welche, die diesen im Süden Europas noch voll genießen, was mir ein wenig Fernweh macht. Nützt ja nichts. Djanzy jedenfalls lässt ihn uns auch im vorherrschenden Grau schmecken. Ich verstehe kein Wort von dem dabei gesungenen, glaube aber es geht um Liebe, um die Sonne, den Strand und irgendwann auch mal um Kokain. Würde ich in der Summe (bis auf das Koks) jetzt auch gerne nehmen wollen. Aber: ich dazu eben 40 Kilometer auf dem Rad unterwegs gewesen und trotz des herbstliches Wetters mit einem sommerlichen Gefühl rumgefahren. Italo-funk, Boogie, Disco und immer wieder das Fender Rhodes. Ich kenne keinen dieser Songs und höre sie alle zum ersten Mal, was mal wieder ein Beweis dafür ist, wie unglaublich umfang- und facettenreich Djanzys Plattensammlung sein muss.
Tracklist:
01 Dov’è Liana – Ti Amo (Intro)
02 Eva Eva Eva – Tutto previsto
03 Pino D’Angiò – Un Pò D’Uva E Un Liquore
04 Umberto Rosario Balsamo – Crepuscolo
05 Rosa & Mystic Jungle – Sera a Posillipo
06 I Coccodrilli – Sabato Italiano
07 Pellegrino & Zodyaco – Quimere – Sognatrici Napoletane
08 Marco Castello – Beddu
09 Nu Genea & Tony Allen – Howls
10 Antonio Sorrentino – Luna Lù
11 Donn’Anna – Nun Ce Sta Nient a Fa
12 Francesco Calabrese – Lingua bitforcuta
13 Tony Esposito – Danza dell‘acqua
14 Eduardo De Crescenzo – Alle Sei Di Sera
15 Mario Acquaviva – Notturno Italiano
16 Enzo Carella – Barbara
17 Tom Hooker – Dove Andiamo (Italian Version)
18 Franco Califano – Balla Ba
19 Gianni Bella – Dolce Luna
The Thought Emporium zeigt uns, wie es möglich ist, Fotos auf Kartoffeln sichtbar zu machen. Das alles komplex und tief in der Materie. Ich hatte keine Ahnung, dass derartiges möglich ist.
Der britische Künstler und Bildhauer Alex Chinneck wird in wenigen Tagen The Looping Boat enthüllen, seine bislang komplexeste Installation. Das Kunstwerk, das scheinbar auf dem Sheffield & Tinsley Canal in South Yorkshire schwimmt, hat die Form eines Bootes, dessen sechs Meter hoher Rumpf sich um sich selber zu dreht. Oder so. Mehr Infos und Fotos bei Designboom.
Die australische Regierung will Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Sozialen Medien künftig erst ab einem Mindestalter von 14 bis 16 Jahren erlauben. Noch dieses Jahr solle ein entsprechendes Gesetz im Parlament in Australien eingebracht werden. Ob und wie sich das tatsächlich umsetzen ließe, ist bisher offen. In Deutschland liegen die Altersbeschränkungen für die meisten sozialen Netzwerke bei mindestens 13 Jahren. Interessieren tut das allerdings niemanden.
Australia is planning to ban children from using social media due to the „mental health consequences“.
The legislation will impose and enforce a minimum age to use social media platforms like Facebook and Instagram by the end of the year.
Although the exact age has yet to be revealed by the government, it is likely to be between 14 and 16 with the Australian prime minister favouring the upper level in that age range.
Describing social media usage amongst children as a „scourge“, Prime Minister Antony Alabanese said he wanted them to have „real experiences with real people“. Australia is planning to ban children from using social media due to the „mental health consequences“.
The legislation will impose and enforce a minimum age to use social media platforms like Facebook and Instagram by the end of the year.
Although the exact age has yet to be revealed by the government, it is likely to be between 14 and 16 with the Australian prime minister favouring the upper level in that age range.
Describing social media usage amongst children as a „scourge“, Prime Minister Antony Alabanese said he wanted them to have „real experiences with real people“.
Durchaus schon eine Tradition sind die Sunrise Sets, die Tycho nun schon Jahr für Jahr auf dem Burning Man zum Besten gibt. Hier das von diesem Jahr. Für ein angemessenes Bergfest.
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