Auch ein Handwerk oder eine Kunst, von dem oder der ich bis eben nicht wusste, dass es oder sie existiert. Aber geil.
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Ein aus dem Wasser springender Wal landete in der Nähe von Portsmouth, New Hampshire, auf einem Fischerboot, brachte es zum Kentern und stürzte die beiden Insassen ins Meer. Beide sind wohlauf und auch der Wal ist vermutlich unverletzt. Jetzt nicht nur mehr die Orcas.
The U.S. Coast Guard said it the whale did not appear to be injured in the encounter. The Coast Guard said the vessel was salvaged.
Sara Morris, of the University of New Hampshire Shoals Marine Laboratory, said the whale was likely lunge feeding when it came in contact with the boat.
„I think one of the key things is that when whales are sighted to encourage boaters to keep their distance,“ Morris said. „The whales are moving around underwater and coming up, potentially in an area different from where they went down, and we want to give them as much leeway as we possibly can to avoid a situation like what you see here.“
(Direktlink, via BoingBoing)
Der Münchner Peter Pichler ist weltweit der Einzige, der das Trautonium noch zu spielen weiß.
Einen Kommentar hinterlassenDas Mono Tone Piano, das nun wirklich jeder virtuos spielen kann.
Mono Tone Piano. one of the many “piano gadgets” in the Rippen pianos expo salon of my friend – piano tuner Pieter, located in Delft, The Netherlands.
(Direktlink, via Laughing Squid)

Was noch im letzten Jahr nur ein Film war, ist nun in der Realität angekommen. Bei 13 brasilianischen Scharfnasenhaien wurde Kokain nachgewiesen, nachdem man sie vor der Küste aus dem Meer gefischt hatte.
Ein KommentarIn der brasilianischen Küstenmetropole Rio de Janeiro sind Forschende auf mit Kokain verseuchte Haie gestoßen. Wissenschaftler des Oswaldo-Cruz-Instituts wiesen in Lebern und Muskeln von insgesamt 13 Scharfnasenhaien (Rhizoprionodon lalandii) das Rauschgift nach, wie die in der Fachzeitschrift „Science of The Total Environment“ veröffentlichte Studie zeigt. Es sind nicht die ersten Tiere, die unter dem Drogenkonsum der Menschen leiden.
Alles vor meiner Zeit, aber dennoch offensichtlich ziemlich aufregend: Kreuzberg in den 1960er, 70er und 80er Jahren. Scheinen tolle Dekaden gewesen zu sein.
Einen Kommentar hinterlassenBis in die frühen Morgenstunden wird in den 60er Jahren in der „Kleinen Weltlaterne“ in der Kohlfurter Straße geraucht, getrunken und debattiert. Bei Wirtin Hertha Fiedler kostet das Bier 50 Pfennig. Wer knapp bei Kasse ist, darf mit Kunst bezahlen. Maler Kurt Mühlenhaupt tut das oft.
Kreuzberg ist ein berühmter West-Berliner Bezirk, halb umgeben von der Mauer und mit viel Punk auf der Straße. Reisebusse aus Westdeutschland fahren gern durch Kreuzberg. Ein bisschen ist es hier wie in Harlem. Aussteigen? Besser nicht.
Der Alltag in Kreuzberg: buntes Markttreiben in der Eisenbahnstraße und am Marheinekeplatz, Dampferfahrt auf dem Landwehrkanal, Punks auf der Oranienstraße, Hausbesetzer am Lausitzer Platz und das neue Miteinander verschiedener Kulturen.
„Kreuzberg wie es einmal war“ zeigt einzigartige Aufnahmen aus den alten Postzustellbezirken SO 36 und Kreuzberg 61. Viele Berlinerinnen und Berliner erinnern sich an das Leben hier.
Der immer großartige Billy Caso hat in diesem Jahr auf der Dubstation gastiert und wieder ein mal mehr ein ganz wundervolles Set abgeliefert.
Einen Kommentar hinterlassenEin Faltmoped aus den frühen 1980er Jahren.
Das NCZ 50 Motocompo ist ein Mini-Motorrad des japanischen Fahrzeug- und Motorradherstellers Honda. Es wurde 1981 speziell für den Honda City der ersten Generation entwickelt. Die Besonderheit dieses Motorrades besteht darin, dass der Sitz sowie der Lenker vollständig in der Karosserie versenkt werden konnten. Zusammengeklappt konnte das Motocompo komplett im Kofferraum des Honda City untergebracht werden, was ihm auch den Namen „Trunk Bike“ einbrachte.
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