Global Data hat diese 3D-Animation erstellt, die die Größe von Kreaturen und Charakteren aus verschiedenen Pixar-Filmen vergleicht. Unnützes Wissen 300.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenGlobal Data hat diese 3D-Animation erstellt, die die Größe von Kreaturen und Charakteren aus verschiedenen Pixar-Filmen vergleicht. Unnützes Wissen 300.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Wer das perfekte Anwesen für eine etwaige Zombie-Apokalypse sucht, könnte mit der kleinen schottischen Insel Copinsay ganz glücklich werden. Die letzten Bewohner haben Copinsay bereits 1985 verlassen, heute befinden sich dort nur noch einige heruntergekommene Häuser und ein Leuchtturm, der 1915 erbaut wurde. Heute ist Copinsay Vogelschutzgebiet.
Der Leuchtturm ist noch funktionstüchtig, wird aber auch nicht mitverkauft. Er wird aus Edinburgh ferngesteuert. Durch die Fernsteuerung aus der Ferne müssen sich zukünftige Besitzer:innen nicht darum kümmern und können sich ganz auf die umliegenden Gebäude fokussieren. Die sind nämlich im Kauf inbegriffen und renovierungsbedürftig. Mit Glück kann man die einsame Insel für 80.000 Pfund erwerben. Die habe ich gerade leider nicht.
(via Messy Nessy)
Hier noch mit durch Stable Diffusion generierten Standbildern, aber sehr wahrscheinlich dann auch bald als animierte KI-Version.
(Direktlink, via Zwentner)
Vermeintlicher Müll ist nicht für jeden gleich Müll. Lew Blink schaut manchmal genauer hin.
Self-proclaimed „Dumpster Archeologist“ Lew Blink embarks on thrilling expeditions through dimly lit alleys where every item holds a story waiting to be brought to life. Through his eyes, the trash-strewn landscapes transform into an endless playground of mysteries waiting to be unraveled, inviting us to ponder the value of privacy and the impact of excessive waste while marveling at the wondrous stories within the refuge left in the alleyways.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Ähnliches habe ich vor 16 Jahren für „Bärlin City“ mal in einem Burger King im Steglitzer Schloß-Center gemacht. Allerdings mit einem Kopfhörer, aber soweit weg ist das davon ja nicht. Und funktioniert.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Warum dem so war, weiß wohl nur der Kommandant der Korvette „Braunschweig“.
War das Absicht? Sollte damit etwas gesagt werden? Nein, erklärte nun ein Sprecher der deutschen Marine. »Die Musik wurde beim Einlaufen in London gespielt«, bestätigte der Marinesprecher der Nachrichtenagentur dpa. »Die Auswahl obliegt dem Kommandanten und hatte keine tiefere Bewandtnis.«
Die Briten haben es wohl mit Humor genommen.
So, this happened on the Thames … 😂 Sound on! pic.twitter.com/iuEg6RnXZv
— BBC London (@BBCLondonNews) August 21, 2024
Ein Kommentar
Dieser KI-generierte Clip erkundet eine alternative Realität, in der Trump, möglicherweise auf der Suche nach Antworten nach seiner evenzuellen Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen 2024, zu einem starken Psychedelikum greift. Ich werde nicht müde, zu betonen, dass dieses KI-Zeug immer noch in seinen Babyschuhen steckt.
The Transmutation of Donald Trump. Thanks to the freebasing AI insanity of #Grok, we can now answer the eternal question: what would happen if @realDonaldTrump took ayahuasca? Watch and find out. Ai is truly out of control #aiart #aivideo #Healing #Ayahuasca #Election2024 #Trump… pic.twitter.com/as0ofJlVI8
— Ari K (@arikuschnir) August 22, 2024
(via BoingBoing)
Mark Rebillet hat vor drei Tagen im Hamburger Stadtpark gespielt und dabei einen Burschen im Bademantel auf die Bühne gebeten, der im Publikum war. Und dann haben die beiden mal eben einen Track hingelegt.
Einen Kommentar hinterlassenMarc Rebillet saw a kid in the first row dressed in a bathrobe. He invited him on stage to get a cheer. Marc then had an idea to create a song with the kid. What ensues is awesome music and funny moments!
Since I had the best possible angle due to standing in the middle of the front row, I decided to record a video and give it to the family after the show. Unfortunately I couldn’t find the family after the show.
Marco Bassot auf dem Rad in den Dolomiten. Nichts für schwache Nerven. Und schon gar nicht für seine eigenen.
(Danke, Bemme!)