Danny MacAskill fährt mal wieder auf dem Hinterrad durch die Weltgeschichte. So als würde er einfach nie etwas anderes machen. Dabei versprüht er so viel gute Laune, dass diese ansteckend ist.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
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Zum Inhalt springenDanny MacAskill fährt mal wieder auf dem Hinterrad durch die Weltgeschichte. So als würde er einfach nie etwas anderes machen. Dabei versprüht er so viel gute Laune, dass diese ansteckend ist.
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Gigant Berlin – Die erregendste Stadt der Welt ist ein deutscher experimenteller Dokumentarfilm von Leo de Laforgue aus dem Jahr 1964.
Einen Kommentar hinterlassenDie Aufnahmen für den Film entstanden in den Jahren 1957 bis 1963. Merkmale des Films sind stellenweise die schnellen Schnitte, die den Film teilweise zu einem Bilderrausch werden lassen. Bei der Entstehung von Gigant Berlin übernahm Leo de Laforgue viele Arbeitsschritte des Films selbst.
Der Dokumentarfilm lagerte im Filmarchiv in Berlin und geriet jahrzehntelang in Vergessenheit. 2011 wurde der Dokumentarfilm zum ersten Mal im Fernsehen ausgestrahlt und im selben Jahr auf DVD veröffentlicht.
Ich hatte hier schon Etliches über den Herstellungsprozess von Schallplatten und viel Neues ist hier deshalb nicht dabei, aber wenn sich die SWR Handwerkskunst diesem Thema widmet, kann man sich das auch noch mal ansehen.
Einen Kommentar hinterlassenWir begleiten drei wichtige Stationen der Schallplattenproduktion:
Zuerst werden die Tondaten in eine mit Lack beschichtete Aluminiumscheibe geritzt. Den Schnitt macht Moritz Illner von der Firma Duophonic in Augsburg.
Für den nächsten Schritt ist Björn Bieber in Pforzheim verantwortlich: Aus der geschnittenen Scheibe stellt er in einem galvanischen Prozess einen Abdruck aus Nickel her: Die Pressmatrize. Zwei davon braucht Moritz Illlner um eine Schallplatte zu pressen. Eine Matrize für die Seite A, die andere für die Seite B.
Beim Pressen werden die beiden Matrizen in die über 50 Jahre alte Maschine eingespannt. Danach erhitzen sie die Vinylpellets zu einem breiigen Kuchen. Der liegt dann zwischen den beiden Pressmatrizen. Die Maschine drückt mit 200 Tonnen die Matrizen zusammen, und heraus kommt die Schallplatte. Aber der Teufel lauert im Detail, und überall können sich Fehler einschleichen.
Während wir hier malochen gehen, sind die Tiere in der namibischen Wüste damit beschäftigt, Wasser zu suchen. Livestreams von dort lassen uns dabei zusehen, wie Elefanten, Straußen und Geparden sich am kühlen Nass laben. Das ist auch ein bisschen wie Urlaub.
(Direktlink, via Kottke)
Milde interessiert sehe ich mir Videos von Samurai Daddy an. Eines Mannes mittleren Alters, der bei Tokio lebt und uns in seinen Vlogs durch seinen Alltag mitnimmt. Dieses hier zeigt einen Tag seiner Urlaubsroutine.
Einen Kommentar hinterlassenEin Golden Retriever namens Hudson B. Mason spielt mit seinem Frauchen ein sehr unaufgeregt entspanntes Apportierspiel, während die beiden sich auf dem Boden gegenüber liegen. Nur keinen Stress.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Nordlichter aus Sicht der Erde sind schon immer noch spektakulär, aus Sicht der ISS aber sind sie optisch noch mal ein ganz anderes Ding. Hier als Zeitraffer, aufgenommen von NASA-Astronaut Matthew Dominick.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
15 Minuten, um alle Länder der Welt zu benennen. Ich bin auf 50 gekommen, wobei mein Kopf noch im Wochenendmodus ist.

(via MeFi)
Artes Classic Album über „Nevermind“. Ich habe Nirvana erst deutlich später für mich entdeckt und fand die damals gar nicht sonderlich geil. Das, weil die jeder hypte und mich davon irgendwie abzugrenzen versuchte. Später haben sich mich dann doch geflasht. Musikgeschichte.
Einen Kommentar hinterlassenNur wenige hätten gedacht, dass Nirvana 1991 auf Platz eins der US-Billboard-Albumcharts stehen würden. „Nevermind“ löste nicht nur Michael Jackson an der Spitze ab, sondern schaffte, was der Punkrock-Bewegung 14 Jahre zuvor nicht gelungen war: Das Album und die Songs von Kurt Cobain veränderten das Musikgeschäft von innen heraus – ohne Kompromisse und medialen Overkill.
In San Francisco haben sich neulich nachts um vier die autonom fahrenden Autos von Waymo getroffen und ein ungeplantes Hupkonzert für alle Anwohnenden gegeben. Die Zukunft ist jetzt.
(Direktlink | Danke, Bemme!)