Mobys „When It’s Cold I’d Like to Die“ erschien ursprünglich vor über 30 Jahren und ging durch Stranger Things nun noch mal steil. Jetzt hat sich mit dem Sänger Jacob Lusk und Streicherinnen zusammengetan, um in seiner Wohnstube eine neue, noch eindringlichere Version zu schaffen. Sehr schön. Eine Studioversion davon gibt es auf dem neuen Album Future Quiet.
Ich hoffe ja eigentlich, dass die Sache mit dem Schnee hier schon durch ist, aber die Prognose zeigt, dass da durchaus noch mal was kommen kann und dann kann man hiernach immerhin Schneerosen formen.
Ich hatte leider nicht das Glück, an Karten zu kommen, kann jetzt aber immerhin den Walking in pre-show Mix hören, den Thom Yorke selber gestrickt hat.
Tracklist:
RADIOHEAD – SEATTLE AMBIENT RECORDING (MINIDISKS)
FRANÇOIS BAYLE – 15 MORCEAUX DE CIELS (A)
LEONARD COHEN – FAMOUS BLUE RAINCOAT
FAUST – VOICES AND TRUMPET AND ALL
BILL EVANS – PEACE PIECE
THE CORRIES – SALLY FREE AND EASY
SYD BARRETT – GOLDEN HAIR
PIERRE HENRY & PIERRE SCHAEFFER – SYMPHONIE POUR HOMME SUEL – EROTICA
IAN WILLIAM CRAIG – ELIDED
UNSPECIFIED – GREECE: KIMSU YE MU
JOSÉ MAURO – AS AVENTURAS SENTIMENTAIS DE ESPIROQUETA CAMARGO
AUGUST DENHARD & MUNIR BEKEN – LA SPAGNA (BY FRANCESCO DA MILANO)
MOONDOG – INSTRUMENTAL ROUND
BRIDGET ST. JOHN – ASK ME NO QUESTIONS
OTTO LUENING – FANTASY IN SPEED
LEE HAZLEWOOD – MY AUTUMN’S DONE COME
NINO ROTA – ILLA RI ILLA
SATOSHI & MAKOTO – CLOSER
AKI TAKASHI – THE BIRTHDAY PARTY: III (BY PETER GARLAND)
DUKE ELLINGTON – ASE’S DEATH
FABRIZIO DE ANDRE – CANTICO DEI DROGATI
BILLY WOODS (FT BRUISER WOLF & SADHUGOLD) – BLK XMAS
PLASTIKMAN – LOCOMOTION
CHŒRS DE LA CATHÉDRALE ORTHODOXE RUSSE DE PARIS & PIOTR V. SPASSKY – HYMNE DES CHÉRUBINS
BERNARD HERRMANN – GOD’S LONELY MAN
RYUICHI SAKAMOTO – FULLMOON
MAXIME DENUC – FAT OLD SUN
APHEX TWIN – NO STILLSON 6 CIRK (HOUSTON LIVE)
PANORAM – PRECIPITANDO
PANORAM – SEQUENZA 15
DANNY BROWN – JENN’S TERRIFIC VACATION (FEAT. KASSA OVERALL)
MARK PRITCHARD – LOCK OFF
DAVID BYRNE – TEOTIHUACAN
GAELIC PSALM SINGERS – MONTROSE. PSALM 9:10-11 (LIVE)
Als Kind und auch noch als Jugendlicher war „Käuzchenkuhle“ von Horst Beseler mein absolutes Lieblingsbuch. Das schon bevor ich überhaupt wusste, dass es davon schon sehr, sehr viel früher auch einen Film gab. Ich habe das Buch alle zwei Jahre immer im Sommer gelesen und es weckte damals irgendwie eine Abenteuerlust in mir. Selbst als junger Erwachsener habe ich es dann hin und wieder mal gelesen und neulich hier im Bücherregal wiedergefunden. Ich nahm es kurz in die Hand und musste schmunzeln. Weil: tolle Jahre damit gehabt und später auf Twitter meinen Account als „Jampoll“ angelegt.
Jean-Paul Fontanon, ein waschechter Berliner Junge, hat sich schon längst daran gewöhnt, dass ihn alle der Einfachheit halber Jampoll rufen, auch seine Ferienfreunde Christian, Schraube und Linde im Dorf seiner Großeltern. Wie jedes Jahr verbringt er dort seine Sommerferien. Nur dieses Mal ist von Anfang an alles anders. Mutterseelenallein und im strömenden Regen wartet Jampoll am Bahnhof vergeblich auf den Großvater, bis ihm ein freundlicher Herr Kohlweis weiterhilft. Endlich angekommen, warnt ihn die Großmutter, wie sehr sich der Großvater verändert hat. Kaum ansprechbar hat er sich in seine Dachkammer zurückgezogen. Als der alte Mann aber von Kohlweis hört, wird er fuchsteufelswild. Erst nach und nach entdeckt der Junge gemeinsam mit seinen Freunden, welches Geheimnis aus der Vergangenheit die beiden verbindet. Alles hängt mit der Käuzchenkuhle zusammen, einem Tümpel von dem die Dorfbewohner sagen, dass es dort spukt.
Ein Start-Up namens Galactic Resource Utilization Space nimmt jetzt Anzahlungen in Höhe von 250.000 US-Dollar von Personen entgegen, die einen zukünftigen Aufenthalt in dem, was es als das weltweit erste Mondhotel bezeichnet, reservieren möchten. Einen dafür ganz konkreten Zeitrahmen gibt es bisher nicht. Kann sich also noch eine Weile hinziehen. Wahrscheinlich nicht das allerbeste Investment.
2024 entwickelte John Tse einen per Fernbedienung steuerbaren, fliegenden Regenschirm. Eine damals völlig neue Idee. Einige User merkten jedoch an, dass der Schirm dem Benutzer einfach folgen sollte ohne gesondert gesteuert werden zu müssen. Denn die freihändige Nutzung eines fliegenden Regenschirms ist deutlich entspannter als das Manövrieren während des Gehens. Und jetzt hat er da vier Drohnen dran gebastelt, die dafür sorgen, dass der Schirm ihn einfach autonom vor Regen schützt. Ob das auch auf’m Fahrrad funktionieren würde?
Veronika ist eine 13 Jahre alte Kuh, die keine Milch geben muss. In ihren Jahren hat sie die Möglichkeiten entdeckt, die so ein Besen hergibt, um ihr Körpergefühl zu verbessern. Wissenschaftler:innen sind entzückt. Ich auch.
Viele Tierarten verwenden Werkzeug, aber bisher war nur von Schimpansen bekannt, dass sie einen Gegenstand auf unterschiedliche Art benutzen. Ein Wiener Forschungsteam berichtet nun im Fachblatt „Current Biology“ erstmals über den flexiblen, vielseitigen Werkzeuggebrauch einer Kuh: Das Tier aus Kärnten nutzt einen Schrubber als Multifunktionswerkzeug, um sich damit an unterschiedlichen Stellen zu kratzen. Für die Biologin Alice Auersperg ist dieses Verhalten „spektakulär“.
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