Ein Doku aus dem Jahr 2003, die eine 88-Jährige zeigt, die sich jedes Jahr von einem Taxi nach Capri fuhren ließ. Die Dame irgendwie spleenig und nicht immer ganz so sympatisch. „Alte Schule“, wie man so meinen könnte. Dennoch eine Geschichte, die auch über 20 Jahre später noch erzählenswert ist.
Alle Jahre wieder engagiert die mittlerweile 88-jährige Elisabeth Kirchner aus Baden-Baden für 14 Tage den Taxifahrer Hans Wiegner, um sich von ihm auf ihre Lieblingsinsel Capri chauffieren zu lassen. Eine Woche dauert die Fahrt für den dreitägigen Luxusaufenthalt in der Perle des Mittelmeers, 1.200 km werden dabei zurückgelegt. Auf der Fahrt erleben die beiden eine Menge spannender Begegnungen und Begebenheiten.
Schon klar, dass das so muss, aber sonderlich gemütlich klingt das nicht.
A video taken at the top of a New York City highrise on the evening of Jan. 9, 2024, shows the apartment swaying and you can hear the building creaking and growing as high winds hit the city.
Ein 30-minütiger Kurzfilm aus der SoundWorks Collection über das Sounddesign von Dune, in dem die Tonteams des Films darüber sprechen, wie sie die Geräusche der Wüste von Arrakis, des Sandwurms und der Ornithopter erzeugt haben. Und was Lee Scratch Perry damit zu tun hat.
That’s something which – I learned a trick from Lee Scratch Perry, who I worked with in Switzerland about 10 years ago. He’s the pioneer of dub reggae, which must be the genre of music with the most bass. And one of the tricks that he used was to record a bass line and then to play it back through a huge speaker in a room that’s resonant…and record that. So it enhances the resonance of the bass. You also hear something of the shaking of the room. So that was one of the tricks that we used to give a sort of a very tactile sense to this spiritual adventure that Paul’s going on.
Sehenswerte Doku von Jacob Frössén aus dem Jahr 2019 über das Schaffen von Klaus Dinger.
Die Geschichte des Techno beginnt mit einem gebrochenen Herzen. Für den jungen Musiker Klaus Dinger endet der Sommer 1971 alles andere als erhofft: sein Liebesglück mit einer jungen Schwedin ist zerbrochen. Zuflucht und Trost findet er an den Drums. In seinem Liebesleid schafft Dinger einen Stil, der Generationen von Musikern inspiriert – darunter Brian Eno und David Bowie.
Ein junger Musiker, schier unüberwindbarer Liebeskummer und ein paar Drums – das sind die Zutaten, die es braucht, um Musikgeschichte zu schreiben. Als Klaus Dinger im Sommer 1971 mit gebrochenem Herzen nach Düsseldorf zurückkehrt, hätte wohl niemand gedacht, dass er aus seinem Liebesleid heraus einen Musikstil erschaffen würde, der Generationen von Musikern inspiriert. Der junge Musiker ist verzweifelt: Seine Liebe zu einer jungen Schwedin ist zer- und sein Herz gebrochen. Trost findet er jetzt nur noch an seinen Drums. Die ständige Wiederholung eines pulsierenden Beats wirkt geradezu hypnotisch und gibt ihm das beruhigende Gefühl, nicht aufzugeben. Der auf den ersten Blick simpel anmutende Stil geht als „Motorik“ in die Musikgeschichte ein und spricht vielen Musikern aus dem (gebrochenen) Herzen. Für Dinger ist Rhythmus wie das Leben: „Es geht darum, weiterzumachen.“ Und Dinger macht weiter – mit seinen Bands Neu! und La Düsseldorf. So wird der Düsseldorfer Krautrock zum Soundtrack der 80er – und Dinger zum Urvater des Techno. Der Dokumentarfilm widmet sich der Entstehung dieses besonderen Beats. Jacob Frössén lässt dabei Künstler und Musiker wie Iggy Pop, Emma Gaze oder Stephen Morris zu Wort kommen. Und auch die musikalische Beigabe darf nicht fehlen. Eigens für den Film schafft er neue Kompositionen für Percussion und Schlagzeug. Natürlich im Motorik-Stil – aufgepeppt und neu interpretiert mit Elektro-Schlagzeugen und traditionellen indianischen Trommeln.
Fred Feuerstein und Barnie Geröllheimer machten während der ersten Staffel ihrer Serie auf ABC eine kleine Raucherpause. Sponsor der Serie war damals der Zigarettenhersteller Winston, der sich hier mal eben eine kleine Werbung gönnte. Heute schwer vorstellbar. „If they tried this today they would have a riot on their hands!“
Gambel’s Quail typically lay between 5 and 15 eggs, so 19 is unusual. Quail lay 1 egg per day and the incubation period is around 3 weeks and they all hatch at once. Thus, the chicks are all the same size.
Der Filmemacher Alexander Trowbridge denkt über die Wiedereroberung der Natur nach, nachdem er Doodletown entdeckt hat, eine kleine Geisterstadt nördlich von New York City.
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