Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

The 80s.mp4

Die 80er sahen im Osten gänzlich anders aus, aber das, was ich im Westfernsehen damals so wahrnehmen konnte, trifft das so schon ganz gut. Und ich halte die 80er nach wie vor für ein ganz schlimmes Jahrzehnt, gerade was die Popkultur betrifft, aber das ist eine ganz andere Geschichte.


(Direktlink, via reddit)

12 Kommentare

Leuchtende Katzenohrenkopfhörer

990635p_alt4

Im November letzten Jahres beendeten Wenqing Yan und Victoria Hu von Axent Wear eine Crowdfunding-Kampagne, mit der sie $3.429.046 für ihre leuchtenden Katzenohrenkopfhörer einsammelten. Jetzt kann man die Dinger bestellen und tragen, so denn man will.

This week I was able to visit Brookstone in New Hampshire to personally test out the latest headphones prototype and to give feedback on how to improve for the next prototype. We heard everyone’s feedback on the last post and we completely agree with the changes that need to be made, such as color, brighter lights, and a less bulky frame. Please understand that the prototypes are not what the final product will look like, and we will be actively improving each prototype we make. In this second version of the prototype, we’ve already improved many details, such as the colors and added the detachable gaming boom mic. With each iteration, it will look better and better!


(Direktlink, via Laughing Squid)

Einen Kommentar hinterlassen

Coca Cola Wholecar

Interessante Arbeit von Moses & Taps, die in Hamburg einen Wagon gecocacolat haben. Interessant deshalb, weil manche sich gerne an großflächigen Graffitis auf Bahnen stören, wohin es über mit Werbung vollgeklebten Wagons kaum oder keine Kritik gibt. Das nimmt man halt so hin. Kontroverse Kiste, auch in den Kommentaren.

Könnte allerdings auch „Coca CoCa“ heißen, was die ganze Sache noch auf ein ganz anderes Level heben würde.

Auffällige Werbung eines bekannten Zuckerwasser Fabrikanten ;) #Hamburg #SBahn #Graffiti via http://ahoihamburg.net

Posted by Ahoi Hamburg on Sonntag, 15. November 2015

(via Urbanshit)

20 Kommentare

Hausbesetzer in Berlin: Als Utopien und Lebensentwürfe geräumt wurden

Mainzer_Straße-6-Juni1990


(Foto: Renate Hildebrandt, CC BY 3.0)

Hörenswertes Feature vom Deutschlandradio Kultur. Berlin 1990, Hausbesetzer, Mainzer Straße, Utopien, Auflehnung gegen das System und was von all dem geblieben ist.

„Im Sommer 1990 schien im Osten von Berlin fast alles möglich. Etliche leerstehende Häuser wurden besetzt, es war Platz für alternative Lebensentwürfe, es wurde von einem „Dritten Weg“ geträumt. Mit der Räumung der Mainzer Straße im November war für viele Schluss damit.“

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/11/13/drk_20151113_1331_082617d8.mp3]
(Direktlink, via Jens)

Ein Kommentar

Slumber Session: Chris Loco

Tage, an denen alles andere völlig egal weil total unwichtig ist. Aber mit Musik. Hier läuft gerade Chris Locos Slumber Session – und die passt mir ganz gut in meine Stimmung.

​Your latest instalment of mid-week chill comes from London-based beatsmith Chris Loco. Having spent many hours behind the scenes writing and producing for the likes of Ghetts, Emeli Sandé, Wiley and more, it is now his time. Press play on this musical voyage of a slumber session courtesy of the don Chris Loco.


(Direktlink)

Tracklist:
1. Gil Scott-Heron – Where Did The Night Go
2. Jamie xx – Sleep Sound
3. Vacant – Hollow
4. SG Lewis – Warm
5. NAO – Bad Blood
6. Kelela – Hallucinogen
7. A2 – Love Songs About Nobody
8. Arca – Wound
9. Portishead – Roads
10. Thundercat – Evangelion
11. Grover Washington Jr. – Moonstreams
12. Ryuichi Sakamoto – Bibo No Aozora
13. Harris Cole – Waves
14. Lauryn Hill – Nothing Even Matters
15. Nujabes – Mystline
16. Lonnie Liston Smith – A Garden Of Peace
17. Samuel Truth – Last Call

Ein Kommentar

Paris


(via René)

Was für eine riesengroße Scheiße! Ich kann das nicht in Worte fassen, dachte gestern Nacht nur, dass heute den Kindern irgendwie erklären zu müssen, was schwierig bis unmöglich ist. Da ich es selber nicht greifen, nicht verstehen kann. Und ich dachte, „Fickt Euch, ihr Faschisten!“

Der Charlie-Hebdo-Karikaturist Joanns Far zu den Reaktionen, die es auf das gab, was gestern in Paris geschehen ist.


(via Katharina)

Derweil am Brandenburger Tor.

Und in anderen Städten:

Ein Kommentar