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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eine Website, die wie eine Katze schnurrt

Ich mochte unsere Katzen damals in erster Linie für ihr Schnurren. Das entspannt allgemein. Heute braucht es dafür keine Katze. Der Schnurr-Generator von Mynoise nämlich bekommt das auch ohne ganz gut hin und man kann sich das Schnurren gar selber einstellen. Dafür gibt es einen Equalizer und die Möglichkeit die Geschwindigkeit zu regulieren. So, wie man das Schnurren am liebsten hat.

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(via Christian)

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VICE schreibt Stellen aus, ein Leser bewirbt sich – ungewollt per Kommentar

Die VICE hat heute ein paar Stellenangebote ins Netz geschubst und damit mindestens einen ihrer Leser irgendwie desillusioniert. Und das tippelt der dann halt auch in die Kommentare. Nicht ohne verbal daneben zu greifen. Leider. Aber das können die von VICE ja auch.

Vielleicht sollte man dem Mann einen Job geben. Nachdem man ihn vorm Berghain vom Bordstein gekratzt hat.

Bildschirmfoto 2015-08-24 um 23.12.37


(klick für in groß, via Malcom)

Und:

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Nur ein Bon Jovi Tattoo

Wer sich allen Ernstes tatsächlich ein Bon Jovi Zitat auf den Oberarm stechen lassen will, hat es halt dann auch nicht anders verdient. Es sei denn, das war tatsächlich so gewollt. Dann hat es einen enormen, nie wieder vergehenden Coolness-Faktor. Mir allerdings würde hiervon auch erstmal ein Shirt reichen. Jon Bovi. Großartig!


(via reddit)

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Verlassene Pools zu Skatebowls

Die Skater vom DC Downhill Club (DCDC) suchen mit Hilfe von Google Maps nach leeren Pools und fragen die Besitzer dann, ob sie darin skaten können. Nachdem sie den Pool trockengelegt und den Eignern bei der Gartenarbeit geholfen haben.

What started as the DC Downhill Club (DCDC) has grown into DC Drain and Clean – a group of skateboarders from the Washington, DC area who have made it their mission to seek out backyard pools to drain and skate – making unique friendships along the way.


(Direktlink, via RBN)

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Oktopus-Portemonnaie

Hübsches Teil, das leider nicht ganz in die Hosentasche passen dürfte, aber für die Handtasche geht das allemal. Hier zum Kauf.

Keep your cash and other personal belongings at hand in an aquatic manner by storing them inside this octopus purse. Each time you need to grab something, you simply pop open the clasp and dig through the octopus’s vacant body.

octopus-purse


(via Joanne Casey)

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Derweil vor der Jahrhunderthalle in Bochum

Im Rahmen der Ruhr Triennale hat das Atelier Van Lieshout eine Installation mit dem Namen „The Good, the Bad and the Ugly“ vor die Jahrhunderthalle gebaut. Dabei ist z.B. ein begehbares Arschloch inklusive Darm. Außerdem wurden Bungalowähnliche Behausungen gebaut. So wie diese hier unten. Sie trägt den Namen „Domestikator“ und sieht irgendwie ganz besonders schön aus.

„The Good, the Bad and the Ugly“ ist die größte Installation, die bisher von Atelier Van Lieshout realisiert wurde. Im Zentrum steht eine Gebäudeskulptur, das „Refektorium“, Spielort der Ruhrtriennale, wo u.a. die Werkstattgespräche stattfinden. Umgeben ist das „Refektorium“ von neuen Arbeiten aus dem Atelier Van Lieshout wie dem „Domestikator“ und ikonografischen Arbeiten wie der „BarRectum“, dem „Workshop for Weapons and Bombs“, dem „Workshop for Medicine and Alcohol“ und schlussendlich „The Heads, Claudia & Hermann“. Darüber hinaus werden datschaähnliche Behausungen wie „Caretaker“, „Domestikator“ und „Farmhouse“ die Großinstallation auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum vervollständigen.

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